Dass die CIA meist zu sehr unkonventionelle Mittel greift, um an Informationen ranzukommen, ist allgemein bekannt. Doch die neuesten Meldungen schießen wohl den Vogel ab. Die CIA wirbt mit Viagra um neue Verbündete. Den Meldungen zufolge versorgt die CIA ältere Warlords mit mehreren Frauen in Afghanistan mit der blauen Wunderpille. Die Warlords, die meist drei bis vier jüngere Frauen haben, sind über die Potenzpillen äußerst dankbar. Diese Dankbarkeit äußert sich natürlich nicht in materiellen Dingen, sondern in Form von wichtigen Informationen und Nachschubwege, sowie Bewegungen der Taliban.
Doch nicht alle Warlords haben es auf Viagra abgesehen. Auch andere, kleine Geschenke bewegen Afghanen dazu, Informationen preiszugeben. So wechseln also Taschenmesser, Spielzeug, oder Werkzeug den Besitzer, im Tausch gegen Informationen. Auch medizinische Hilfe, sowie Reisevisa stellen einen beliebten Gegenwert dar. Im Gegensatz hierzu schaffen Geld, Schmuck, oder Waffen eher Probleme und gefährden die Quellen. Allerdings ist der CIA klar, dass sie im Kampf gegen die Taliban ohne diese Geschenke kaum weiterkommen würden. Die Informationen, die gegen Viagra & Co. preisgegeben werden, sind äußerst wichtig und nützlich im Kampf gegen Terror.