Die Schwachstellen des Mannes

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Man sagt, Männer seien das starke Geschlecht. Männer sind hart im Nehmen und so weiter, und so fort. Doch auch ein Mann weist diverse Schwachstellen auf. Weiß man das, kann man gezielt dagegen vorgehen. Als erstes dürfte die Psyche hier genannt werden. Immer mehr Männer leiden an Depressionen und nur in wenigen Fällen wird dies auch erkannt. Der Grund dafür ist, dass die Symptome, bzw. das Verhaltensmuster denen der Frauen stark abweichen kann. Aggression, Wutausbrüche und ähnliches werden häufig nicht als Symptome von männlicher Depression erkannt. Depressionen bei Männern können mitunter die Ursache für Erektionsstörungen sein.
Zweite Schwachstelle: Herz und Kreislauf. Männer sterben häufiger an Herzinfarkten, als Frauen. Das ist wissenschaftlich belegt. Demnach sind 55% der Menschen, die an den Folgen eines Herzinfarktes sterben, Männer. Auch erkranken Männer früher an Herz-Kreislaufkrankheiten, als Frauen. Übergewicht, Bluthochdruck, Mangel an Bewegung, Rauchen, und Stress sind hier die Auslöser.

Darm ist die dritte Schwachstelle: Dickdarmkrebs ist gut heilbar. Allerdings nur, wenn er rechtzeitig erkannt wird. Auch für Männer gilt: Die Kosten für Krebsvorsorgeuntersuchungen werden von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Also nix wie hin!

Die vierte Schwachstelle ist die Prostata. Da Prostatakrebs zunächst keine Beschwerden verursacht, wird er nur selten frühzeitig erkannt. Sind die Tumore gutartig, kann man diese sehr gut medikamentös behandeln.
Zu guter Letzt die fünfte Schwachstelle: Der Penis. Etwa jeder vierte Mann über 65 hat mit Erektionsstörungen zu kämpfen. Allerdings geht nur etwa ein fünftel der Betroffenen zu einem Urologen, um die Ursachen klären zu lassen. Erektionsstörungen müssen aber nicht sein. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten zur Hilfe und Therapie.

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