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	<title>Potenzmittel.info</title>
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	<description>Blog rund um Potenzmittel</description>
	<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 08:08:13 +0000</pubDate>
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		<title>Viagra für die Frau</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 08:08:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Neue Studien zum Thema Potenzmittel für die Frau, Lesen Sie mehr...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Amerikanische Wissenschaftler machen nun auch Frauen Hoffnung. Tierversuche haben ergeben, dass Viagra und Co auch beim weiblichen Geschlecht eine bessere Durchblutung der Geschlechtsorgane ermöglicht und so die Chance auf einen Orgasmus bietet. Bisher waren Wirkstoffe, wie Sildenafil, Tadalafil, und Vardenafil nur für Männer mit Erektionsproblemen zugänglich. In einer deutlich geringeren Dosierung soll der Wirkstoff Sildenafil (Viagra) auch bei Frauen den gewünschten Effekt hervorrufen. Voraussetzung jedoch für die Verwendung wäre der Nachweis, dass die sexuelle Störungen der Frau auf eine mangelnde Durchblutung von Vagina und Klitoris zurückzuführen sind. Dies ist ein wichtiger Punkt. Natürlich würden die Vorschriften für eine umfassende gesundheitliche Untersuchung auch für die Frau zutreffen, die sich Viagra verschreiben lassen möchte. Die Nebenwirkungen von Viagra und Co sind schließlich nicht zu vernachlässigen. Zudem sei es wichtig, vor Augen zu halten, dass Frauen völlig anderes, als Männer auf die genannten Wirkstoffe reagieren. Dies ist auch einer der Gründe, weshalb Viagra, Cialis und Levitra bisher nur Männern verschrieben wurde. Es gab bisher ausreichende Studien darüber, wie Frauen genau auf die Wirkstoffe der genannten Pillen reagieren.</p>
<p>Die Wirkstoffe wurden nun an männlichen und weiblichen Ratten getestet. Das Ergebnis ist zwar überraschend, aber nicht ganz so verblüffend. Bekannt ist, dass diese so genannte PDE-5-Hemmer die zu den Genitalien führende Arterien entspannen, ein Umstand, der bei Männern eine Erektion begünstigt. Da es aber auch durchaus Frauen gibt, die aufgrund mangelnder Durchblutung an sexueller Dysfunktion leiden, war die Idee naheliegend, Viagra auch in diesem Bereich zu testen.</p>
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		<title>Phänomen Morgenlatte</title>
		<link>http://www.potenzmittel.info/blog/2010/03/28/phanomen-morgenlatte/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 07:34:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder kennt es, jeder hat es öfters oder regelmäßig erlebt, die Morgenlatte. Hintergründe und Wissenswertes hier im Blog.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man(n) morgens mit der harten Realität konfrontiert wird, ist dies weder ein Grund zur peinlichen Rührung, noch ist es ein Anlass für die Partnerin, den Mann an ihrer Seite schief anzuschauen. Die morgendliche Erektion ist etwas völlig Normales und gehört zum Mann-Sein dazu. Während früher im Volksmund auch von einer Wasserlatte die Rede war, ist man sich heute sicher, dass die „Morgenlatte“ nichts mit einer gefüllten Blase, die auf die Prostata drückt, zu tun hat. Vielmehr liegt die Ursache für eine morgendliche Erektion in der REM-Phase. Intensive Träume – nicht zwingend sexueller Natur – werden für sie verantwortlich gemacht. Interessanterweise können auch Säuglinge, oder sehr alte Männer eine Morgenlatte bekommen, obwohl sie sonst zu keiner Erektion fähig sind. In Schlaflabors wurden unzählige Männer getestet, um dem Grund der morgendlichen Erektion auf die Spur zu kommen. Fest steht, dass Männer in der REM-Phase häufig eine Erektion bekommen. In einer Nacht kann es zu mehreren (bis zu 5) Erektionen kommen, nach dem Aufwachen verschwindet diese bereits nach einigen Minuten. Der Grund für diese Häufigkeit liegt womöglich darin, dass im Schlaf, bzw. wenn man träumt, die Atmung und Puls schneller werden, der Blutfluss verstärkt wird. Somit wird auch in den Penis mehr Blut gepumpt, es kommt zu einer Erektion.</p>
<p>Eine Erektion, die während des Schlafs auftritt, hält meist nur einige wenige Minuten an. In einigen Fällen kann die Erektion jedoch bis zu einer Stunde anhalten, und dies ohne, dass der Mann einen erotischen, oder sexuellen Traum hätte. Die REM-Phase tritt meist in den frühen Morgenstunden auf. Dies ist der Grund dafür, dass man mit der Morgenlatte aufwacht. Seltener findet auch ein nächtlicher Samenerguss statt. Dies wurde nur bei Männern beobachtet, die schon seit längerer Zeit keinen Samenerguss mehr hatten. Bei jungen Männern kommt es häufig auch tagsüber zu unwillkürlichen Erektionen. Diese sind, gegenüber der Morgenlatte oft relativ peinlich. Um eine unwillkürliche Erektion zu bekommen, bedarf es keinerlei sexuellen Gedanken, oder ähnliches. Bei Erektionsstörungen könnte auch eine phallographische Untersuchung im Schlaflabor sinnvoll sein, um nächtliche Erektionen aufzeichnen zu können. So wäre es möglich, den Grund der Erektionsstörung zu finden, falls diese auf psychische Ursachen zurückzuführen wäre.</p>
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		<title>Tabuthema Potenzmittel</title>
		<link>http://www.potenzmittel.info/blog/2010/03/26/tabuthema-potenzmittel/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 08:46:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das wohl größte Tabuthema unter Männern - Potenzstörungen und Potenzmittel - Lesen Sie mehr über die Hintergründe...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Potenzstörungen sind immer noch Tabuthema Nummer eins bei den Herren der Schöpfung. Gerade mal 15% der Betroffenen haben den Mut, einen Arzt aufzusuchen und über ihr Problem zu sprechen. Dabei ist Sex ein „Glücklichmacher“ und sorgt für gute Gesundheit und Vitalität. Niemand muss es hinnehmen, dass sein Stehvermögen nachlässt. Dies ist keineswegs ein Problem, das mit dem Alter kommt, wie es ihm passt. Allerdings sind sexuelle Störungen auch bei den Frauen immer noch ein Tabuthema, wobei das weibliche Geschlecht immerhin häufiger den Arzt nach Rat fragt, wenn es im Sexualleben nicht mehr so läuft, wie sonst. Als vor 10 Jahren <a href="http://www.potenzmittel.info/potenzpillen/viagra.html">Viagra</a> auf den Markt kam, konnten viele Männer aufatmen, denn ein Ende der Potenzprobleme kam in Sicht. Doch ohne ärztliche Untersuchung keine Pille. So sieht es zumindest die Verordnung vor. Gerade chemisch hergestellte Mittel, wie Viagra, Cialis und Co. haben in vielen Fällen starke Nebenwirkungen. Insbesondere der Herz-Kreislauf ist hiervon betroffen. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig, dass Männer, die auf Viagra spekulieren, nicht wild im Internet nach einer rezeptfreien Lösung suchen. Die ärztliche Untersuchung kann nicht nur den Weg zu Viagra ebnen, sondern dient zudem auch als Präventivmaßnahme, denn Erkrankungen, die auch nur selten, oder erst sehr spät Beschwerden verursachen, können im Rahmen der Untersuchung ans Tageslicht gefördert werden.</p>
<p>Für viele Männer ist ihre Potenz das, was sie – ihrer Meinung nach – überhaupt zum Mann macht. Die psychische Belastung, die eine erektile Dysfunktion nach sich zieht, ist enorm. Deshalb: Falls Sie betroffen sind, dann scheuen Sie sich nicht und suchen Sie den Kontakt zum Arzt Ihres Vertrauens. Erfahrene Psychologen können außerdem eventuelle psychische Ursachen erkennen und beseitigen. Oftmals ist gar keine medikamentöse Behandlung notwendig. Und wenn doch, der Weg geht immer nur über den Arzt.</p>
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		<title>Professor wegen Bio-Potenzpille beurlaubt</title>
		<link>http://www.potenzmittel.info/blog/2010/03/20/professor-wegen-bio-potenzpille-beurlaubt/</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 16:29:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Bio-Potenzpille, PR-Gag oder Skandal ? Lesen Sie mehr...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Frühjahr machten die Meldungen um ein neues Bio-Potenzmittel die Runde. Im Internet und in den Druckmedien wurde ausführlich berichtet. Nun ist auch der damit verbundene Ärger da. Die Berliner Charité distanzierte sich schon damals von dem Tun des Professors Holger Kiesewetter. Nun wurde der Professor beurlaubt. Ihm wird vorgeworfen, die Studien und Untersuchungen ohne entsprechende wissenschaftliche Parameter durchgeführt zu haben. Die Meldungen über die neue Bio-Potenzpille sind durch einen Mitarbeiter aus dem Stab des Professors in die Medien gelangt. Das Besondere daran war, dass derjenige kein Arzt, sondern ein Student war, der an seiner Doktorarbeit gearbeitet hat. Nun laufen die Ermittlungen gegen den Professor. Die Ergebnisse der Durchsuchungen liegen noch nicht vor, für die Auswertung sind noch Wochen nötig. Mittlerweile ist auch bekannt, dass der Professor bereits mehrere Male für Schlagzeilen sorgte. Die Gründe hierfür waren zeitweise recht dubios, bis zweifelhaft. Ob sich nun die Vorwürfe gegen den Professor erhärten, lässt sich noch nicht sagen. Seine Beurlaubung übt jedoch auf die derzeit laufenden Ermittlungen keinerlei Einfluss aus. Kritiker sehen in der Bio-Potenzpille einen PR-Gag, die Pille soll demnach absolut keine Wirkung haben. Es ist immer wieder schlimm zu hören, wenn auf Kosten betroffener Patienten solch ein Spaß gemacht wird.</p>
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		<title>Abnehmen hilft</title>
		<link>http://www.potenzmittel.info/blog/2010/02/26/abnehmen-hilft/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 13:42:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Dem Übergewicht den Kampf ansegen und dann klappts auch wieder mit Ihrem Stehvermögen. Lesen Sie alles Wissenswerte darüber hier im Blog.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wissenschaftliche Studien beweisen, Übergewicht ist häufig eine Ursache bei Potentstörungen. Um Rund 30% steigt das Risiko von Erektionsstörungen, wenn man übergewichtig ist. Doch nun können Betroffene neue Hoffnung schöpfen. Regelmäßige körperliche Betätigung, sprich Sport, sowie eine Gewichtsreduktion könnten die Potenzprobleme beseitigen. Die richtige Ernährung spielt dabei eine übergeordnete Rolle. Bei übergewichtigen Männern, die an Potenzstörungen leiden, konnte rund ein Drittel ihre Potenz wiedererlangen, nachdem sie eine Diät hinter sich gebracht hatten. Bei der Ernährung sollten diese Patienten darauf achten, dass diese abwechslungsreich ist. Zudem sollte man den Gehalt von Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen und Ballaststoffen nicht vernachlässigen. All diese Stoffe werden vom Körper für ein gesundes Zellwachstum benötigt. Auch die Zellregeneration wird durch diese Stoffe aktiv unterstützt. Eine gezielte Diät, sowie Sport sorgen für neue Potenz und für neue Ausdauer beim Sex. Übergewicht ist jedoch nicht nur für Potenzprobleme verantwortlich. Die Risiken für Erkrankungen wie Bluthochdruck, Herz-Kreislauferkrankungen und andere schwerwiegende Folgeerkrankungen steigt mit jedem Kilo, das man zuviel auf den Rippen trägt. Wenn Männer das Wort „Diät“ hören, stellen sich bei ihnen die Nackenhaare auf. Den meisten fehlt es an Disziplin, oder schlichtweg an Zeit, um sich um ihre Diät zu kümmern. Aus diesem Grund wurde Amapur entwickelt. Amapur ist eine natürliche Diätnahrung, speziell für den Mann entwickelt.</p>
<p>10 Tage Diät, nur mit diesen kleinen Fertig-Snacks. Das hält der diätfaulste Mann auch durch. Amapur ist bereits auf dem Markt und erfreut sich immer größer werdender Beliebtheit. Die Fertig-Snacks ersetzen für 10 Tage die Nahrung für den Mann. Wer davon am meisten profitiert? Nein… nicht der Hersteller… er auch… aber vor allem die Frauen der Betroffenen. Es sind bereits zahlreiche positive Feedbacks eingegangen, die die Wirksamkeit bestätigen. Das Positive an Amapur ist nicht nur, dass die Potenz steigt, sondern auch, dass man gezielt abnehmen kann. Dies wiederum ist gut für das Wohlbefinden und für die Vitalität. Die Zusammenstellung der Inhaltsstoffe ist komplex und ist speziell für den männlichen Organismus zugeschnitten. Kekse, Suppen, Snacks, Riegel und Shakes sorgen zusätzlich für Abwechslung. Unterstützt werden die Inhaltsstoffe durch Anti-Stress- und Anti-Aging-Wirkstoffe Coenzym Q10 und L-Carnitin. Männer mit Übergewicht sind anfälliger gegenüber Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems und fühlen sich häufig den alltäglichen – beruflichen und privaten – Belastungen nicht mehr gewachsen. Potenzstörungen sind weitere Begleiterscheinungen von Übergewicht. Kämpfen Sie dagegen an und lassen Sie es sich besser gehen.</p>
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		<title>Neue Chance für das Frauen-Potenzmittel</title>
		<link>http://www.potenzmittel.info/blog/2010/02/24/neue-chance-fuer-das-frauen-potenzmittel/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 09:52:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Neue Studie besagt, das es sehr wohl Potenzmittel für Frauen geben kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl frühere Studien bereits gezeigt hatten, dass Frauen durch die Einnahme von Viagra, Levitra, oder Cialis kaum, oder keine Vorteile hatten, geht diese Forschung wohl in die zweite Runde. Amerikanische Wissenschaftler wollen nicht unbedingt glauben, dass die PDE-5-Hemmer bei Frauen so gar keine Wirkung zeigen sollen. Bisherige Studien zeigten, dass die Potenzpillen bei Frauen nichts bewirken. Doch nun scheint sich das Blatt zu wenden. Männliche und weibliche Ratten wurden für diese Studie herangezogen. Besondere Aufmerksamkeit wurde dabei für die Arteria pudenda gewidmet. Diese Arterien sind für eine Erektion, sowie für eine weibliche Erregung wichtig, denn sie versorgen Penis, wie Vagina und Klitoris mit Blut. Die Dosierung der PDE-5-Hemmer wurde unterschiedlich angesetzt. Dabei zeigte sich, je höher die Dosis angesetzt war, umso bessere Ergebnisse wurden erzielt, auch bei den Rattenladies. Im Rahmen dieser Studie wurde auch erkannt, dass Frauen (also die weiblichen Ratten) etwas komplizierter funktionieren in puncto Sexualität, als die Herren der Schöpfung. Gelernt hat man aus dieser Studie: Geringfügige Veränderungen in der Rezeptur der Medikamente könnten dazu beitragen, auch für Frauen eine Potenzpille, besser gesagt, eine Lustpille zu entwickeln.</p>
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		<title>Die Schwachstellen des Mannes</title>
		<link>http://www.potenzmittel.info/blog/2010/02/22/die-schwachstellen-des-mannes/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 09:19:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch das starke Geschlecht hat so seine Schwächen, wir zeigen Ihnen welche...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man sagt, Männer seien das starke Geschlecht. Männer sind hart im Nehmen und so weiter, und so fort. Doch auch ein Mann weist diverse Schwachstellen auf. Weiß man das, kann man gezielt dagegen vorgehen. Als erstes dürfte die Psyche hier genannt werden. Immer mehr Männer leiden an Depressionen und nur in wenigen Fällen wird dies auch erkannt. Der Grund dafür ist, dass die Symptome, bzw. das Verhaltensmuster denen der Frauen stark abweichen kann. Aggression, Wutausbrüche und ähnliches werden häufig nicht als Symptome von männlicher Depression erkannt. Depressionen bei Männern können mitunter die Ursache für Erektionsstörungen sein.<br />
Zweite Schwachstelle: Herz und Kreislauf. Männer sterben häufiger an Herzinfarkten, als Frauen. Das ist wissenschaftlich belegt. Demnach sind 55% der Menschen, die an den Folgen eines Herzinfarktes sterben, Männer. Auch erkranken Männer früher an Herz-Kreislaufkrankheiten, als Frauen. Übergewicht, Bluthochdruck, Mangel an Bewegung, Rauchen, und Stress sind hier die Auslöser.</p>
<p>Darm ist die dritte Schwachstelle: Dickdarmkrebs ist gut heilbar. Allerdings nur, wenn er rechtzeitig erkannt wird. Auch für Männer gilt: Die Kosten für Krebsvorsorgeuntersuchungen werden von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Also nix wie hin!</p>
<p>Die vierte Schwachstelle ist die <a title="prostata" href="http://www.potenzmittel.info/lexikon/prostata.html">Prostata</a>. Da Prostatakrebs zunächst keine Beschwerden verursacht, wird er nur selten frühzeitig erkannt. Sind die Tumore gutartig, kann man diese sehr gut medikamentös behandeln.<br />
Zu guter Letzt die fünfte Schwachstelle: Der Penis. Etwa jeder vierte Mann über 65 hat mit Erektionsstörungen zu kämpfen. Allerdings geht nur etwa ein fünftel der Betroffenen zu einem Urologen, um die Ursachen klären zu lassen. Erektionsstörungen müssen aber nicht sein. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten zur Hilfe und Therapie.</p>
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		<title>Bier-Viagra</title>
		<link>http://www.potenzmittel.info/blog/2010/01/24/bier-viagra/</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 15:51:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Brauer aus Oberfranken hat eine grandiose Idee, das Bier Viagra - Lesen Sie mehr.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nur mit einem Lendenschurz bekleidet, braut Jürgen Hopf in Oberfranken sein Erotik-Bier. Diese zweifellos grandiose Idee entsprang aus einer Computerpanne. Die Kessel der modernen Brauerei werden von Computern überwacht. Als ein Computerausfall dafür sorgte, dass Jürgen Hopf nun selbst nach seinen Kesseln schauen musste – nur mit einem leichten Nachthemd bekleidet – verspürte der Brauer Wellen. Seit diesem Moment an wusste er, dass sein Bier wohl eine gewisse Wirkung auf die <a href="http://www.potenzmittel.info/lexikon/libido.html">Libido</a> hat. Der eigene Freundeskreis diente als Testrunde und schnell wurde klar, in Jürgen Hopfs Bier steckt eine ganze Menge Zauber. Von nun an braut Hopf sein Bier im Lendenschurz, allerdings behauptet er, die erotisierende Wirkung seines Biers steigt und fällt mit seinem eigenen Zauber. Eine Warnung spricht der Mann aber aus: Sein Bier sollte nicht in der Öffentlichkeit getrunken werden. Vielmehr käme eine vertraute Umgebung in Zweisamkeit hierzu infrage. Die Begründung: die Wirkung des Biers kann unter Umständen sofort – schon beim Trinken – einsetzen. In der Öffentlichkeit wäre das sicherlich nicht jedermanns Sache.</p>
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		<title>Schilddrüsen-Unterfunktion schuld an Erektionsstörungen</title>
		<link>http://www.potenzmittel.info/blog/2009/12/18/schilddrusen-unterfunktion-schuld-an-erektionsstorungen/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 06:27:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Was hat die Schilddrüse mit Erektionsstörungen zu tun, lesen Sie die Hintergründe...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein gesunder Hormonhaushalt ist nicht für eine Frau wichtig, wenn es um die Fruchtbarkeit geht, sondern auch für den Mann. Für die Potenz allgemein ist das perfekte Zusammenspiel von verschiedenen Hormonen notwendig. Ist diese Ausgeglichenheit gestört, können Erektionsstörungen auftreten, sogar Unfruchtbarkeit kann die Folge sein. Wenn man von Hormonen spricht, meint man aber nicht ausschließlich die Sexual- oder Geschlechtshormone. Auch in der Hirnanhangdrüse werden Hormone produziert, die für die Potenz eine zentrale Rolle spielen. Dasselbe gilt für die Schilddrüsen, womit wir nun auch beim eigentlichen Thema wären. Kämpft ein Mann mit Erektionsstörungen, geht er meist zunächst zum Hausarzt, oder zum Urologen. Diese suchen zunächst nach einer organischen Ursache für die Probleme, doch wenn hier nichts zu finden ist, geht es ans Eingemachte. Es wird nicht nur ein großes Blutbild erstellt, sondern auch ein Hormonscreening durchgeführt. Letzteres fällt in der Regel in die Zuständigkeit von Endokrinologen. Funktionsstörungen der Schilddrüse können nur auf diese Weise erkannt und nach Bedarf auch behandelt werden. Schon eine latente Hypothyreose (Schilddrüsenunterfunktion) kann sich negativ auf die <a href="http://www.potenzmittel.info/lexikon/potenz.html">Potenz</a> auswirken. Allerdings gilt dasselbe für eine Hyperthyreose (Schilddrüsenüberfunktion). Auf der Suche nach Ursachen für die erektile Dysfunktion kommt man also früher, oder später mit diesen Begriffen in Berührung. Jod ist das Element, das die Schilddrüse für die Hormonproduktion benötigt. Jodiertes Salz, und Salzwasserfische sind hier die besten Jodlieferanten, um den Bedarf zu decken. Ein Hormonscreening ist nicht nur bei erektiler Dysfunktion indiziert, auch die Vermutung der Unfruchtbarkeit kann schon ein Grund sein für diese Untersuchung. Zusammengefasst kann man also sagen, Störungen der Schilddrüsenfunktion können die Potenz negativ beeinflussen und für Erektionsstörungen sorgen.</p>
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		</item>
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		<title>Gefälschte Potenzpillen</title>
		<link>http://www.potenzmittel.info/blog/2009/12/10/gefalschte-potenzpillen/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 06:27:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Es häufen sich die Fälle von gefälschten Pillen im Internet. Lesen Sie mehr...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internet ist der größte Umschlagplatz für bunte Pillen. Das ist mittlerweile kein Geheimnis mehr. Doch viele, die die bunten Pillen aus dem Internet bestellen, wissen oft gar nicht, was genau sie fast täglich einnehmen. Die Pillen sind lose in kleine Plastiktüten gepackt, Dosierungshinweise, Hinweise auf mögliche Nebenwirkungen, sowie Packungsbeilage liegen dabei nicht vor. In vereinzelten Fällen fanden die Zollbehörden Zettel in chinesischer Schrift. Hilft dem westlichen Pillenkunden wohl kaum. Immer größere Mengen werden von den Zollfahndern beschlagnahmt. Die Kreativität der Fälscher ist dabei kaum noch zu bremsen.</p>
<p>Bei der Beute, die die Behörden immer wieder – vor allem an großen Flughäfen – machen, handelt es sich in der Regel um gefälschte Medikamente, oder um solche, die noch gar nicht zugelassen sind. Die Medikamente, die beschlagnahmt werden, sind sehr häufig gefälschte Viagra-Pillen. Ein Potenzmittel, dessen Nebenwirkungen nicht unbekannt sind. Das Medikament ist verschreibungspflichtig. Ärzte führen bei den Betroffenen vor dem Ausstellen eines Rezeptes eine umfassende körperliche Untersuchung durch, um die Verschreibung zu rechtfertigen. Betroffene, die aus zweifelhaften Quellen, meist über das Internet, Potenzpillen ordern, wissen häufig gar nicht, in welche Gefahr sie sich damit begeben.</p>
<p>Weiters sind bei den Fälschern Anabolika und andere Präparate aus der Bodybuilder-Szene beliebt. Auch in diesen Fällen werden jährlich zigtausende von Pillen von den Zollfahndern sichergestellt. Den Fälschern ist das Wohl der Konsumenten völlig egal. Sie sind nur am großen Geld interessiert. Wenn man genau rechnet, kommt man am Ende auf eine deutlich größere Summe, die man für Fake-Medikamente ausgeben muss, als hätte man diese auf dem zugedachten Weg, und zwar über die Apotheken bezogen. Die Summe errechnet sich jedoch nicht aus dem Geld, was man ausgegeben hat, sondern auch aus den Gesundheitsschäden, die durch diese Fälschungen verursacht wurden. Gefälschte Pillen haben bereits Menschenleben gefordert.</p>
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