Potenzpillen

Wenn die sexuelle Kraft nachlässt, oder aus anderen Gründen Erektionsstörungen auftreten, bleibt oft nur die Möglichkeit, die Manneskraft mittels Potenzpillen zu erhalten, bzw. zu verlängern. Bekannte Potenzmittel wie Viagra, Cialis, Levitra oder Kamagra sind synthetisch hergestellte Medikamente, sie sind Rezeptpflichtig und auch nicht frei von Nebenwirkungen. Bei diesen Potenzmitteln ist es also unbedingt erforderlich, dass vor der Einnahme ein erfahrener Arzt zu Rate gezogen wird. Kein Mann braucht sich wegen seinen Erektionsproblemen zu schämen, Ärzte haben schließlich täglich damit zu tun. Eine umfassende Untersuchung ist erforderlich, damit man sichergehen kann, dass das Mittel keine Schäden verursacht. Insbesondere Patienten, mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen, niedrigem Blutdruck, oder Magen-Darm-Erkrankungen laufen sonst Gefahr, sich mit der Einnahme der Potenzpillen eher zu schaden, als zu helfen.

Auf den folgenden Seiten haben wir für Sie die gängigen Potenzpillen aufgelistet. Sie können sich also hier über Vor- und Nachteile, sowie auch über mögliche Nebenwirkungen ausführlich informieren. Doch möchten wir Sie an dieser Stelle auch darauf hinweisen, dass diese Informationen keineswegs den Weg zum Arzt sparen. Nur ein Arzt ist in der Lage, Ihre persönliche Situation zu beurteilen und Sie zu untersuchen. Anhand von Blutuntersuchungen, EKG und anderen Untersuchungsmethoden wird er in der Lage sein, Ihren Gesundheitszustand zu beschreiben und zu entscheiden, ob Potenzpillen für Sie in Frage kommen.

Zu den Vorteilen von Potenzpillen gehört zweifellos die lange Wirkungsdauer. Allerdings helfen Viagra & Co. nur bei sexuell tatsächlich erregten Männern, denn die Pillen haben keinerlei Luststeigernde Wirkung. Die Nachteile bestehen in den zahlreichen Möglichkeiten der Nebenwirkungen. Die Liste der möglichen Nebenwirkungen reicht von Kopfschmerzen, über Übelkeit bis hin zu schmerzhaften Dauererektionen. Bei der Einnahme von Potenzpillen ist unbedingt darauf zu achten, dass die vom Arzt verordnete Dosierung auf keinen Fall überschritten wird. Dies kann zu erheblichen Nebenwirkungen führen.