Blutzufluss

Potenztraining unterscheidet sich nur in einigen wenigen Aspekten von einem Gesundheitstraining. Beim Potenztraining geht es in erster Linie darum, die Standfestigkeit zu trainieren und das Sauerstoffangebot im Körper und so auch im Penis zum Positiven zu verändern. Durch gezieltes Training wird die Durchblutung angeregt und der Blutzufluss positiv beeinflusst. Fakt ist, dass ein Mann, der ein aktives Sexualleben hat, kaum über Potenzeinschränkungen klagt. Der Grund dafür ist, dass regelmäßige Erektionen für den Erhalt der Potenz verantwortlich sind. Häufige, oder zumindest regelmäßige Erektionen sorgen dafür, dass die Gefäße, die für den Sauerstofftransport verantwortlich sind, elastisch bleiben und sich bei Bedarf erweitern können. Durch regelmäßiges Training bleiben die Gefäße gesund und elastisch. Vor allem das Voranschreiten des Alters ist für den Verlust der Elastizität verantwortlich. Bestandsteile des Blutes hinterlassen Ablagerungen, die zu Gefäßverkalkung führen. Diese wiederum führt über kurz oder lang zu Gefäßverschlüssen. Wird jedoch der Durchfluss regelmäßig erhöht, so bleiben die Gefäße elastisch und Erektionsstörungen kommen kaum noch vor. Die Neubildung der Gefäße, der Zufuhr von wichtigen Nährstoffen wird angeregt. Wer also regelmäßige Erektionen hat, beugt Potenzstörungen vor. Ob Gesundheitstraining, oder Potenztraining, Bewegung und gezielte Übungen sorgen für eine deutlich bessere Durchblutung im gesamten Körper.