Natürliche Potenzmittel – Arten, Vorteile und Wirkung

Keine Frage: bei Impotenz handelt es sich um einen Themenbereich, über den – gerade von Betroffenen – in vielen Fällen nicht gern gesprochen wird. Dabei zeigt ein Blick in die Statistik, dass sich niemand, der unter einer erektilen Dysfunktion leidet, allein fühlen muss. Im Gegenteil!

Erektionsstörungen sind heutzutage weit verbreitet… und leider auch entsprechend oft der Grund dafür, dass sich das Liebesleben der Betroffenen negativ entwickelt.

Statistiken zum Thema erweisen sich leider oft als widersprüchlich. Gerade aufgrund der Tatsache, dass es sich bei einer erektilen Dysfunktion um ein besonders sensibles Thema handelt, ist davon auszugehen, dass die Dunkelziffer deutlich höher ist. 

Fest steht jedoch in jedem Fall, dass es sich bei Impotenz um ein Problem handelt, welches vollkommen unabhängig vom Alter auftreten kann. Neben körperlichen Ursachen spielt oft auch Stress eine tragende Rolle, wenn eine Erektion oft oder komplett ausbleibt.

Wie viele Männer leiden unter Impotenz?

Wie bereits erwähnt, widersprechen sich die einschlägigen Statistiken zum Thema teilweise deutlich. Charakteristisch ist jedoch, dass jedes Jahr mehr Menschen von Impotenz und deren Auswirkungen betroffen zu sein scheinen.

Eine Zahl, die in diesem Zusammenhang besonders überrascht: laut Experten leiden circa 50 Prozent der Männer in der Altersgruppe zwischen 40 und 70 Jahren unter einer erektilen Dysfunktion! Als „impotent“ gelten jedoch nicht alle von ihnen! Vielmehr fallen auch Menschen in diese Statistik, die hin und wieder unter Störungen der Potenz leiden.

Der Unterschied zwischen „impotent“ und „Potenzstörung“

Um einschlägige Statistiken besser verstehen zu können, ist es natürlich wichtig, zwischen Impotenz und allgemeiner Potenzstörung zu unterscheiden.

Die Rahmenbedingungen, die mit Hinblick auf die erektile Dysfunktion gelten, wurden vom Verband deutscher Urologen festgelegt.

Hierbei wurde fixiert, dass von einer erektilen Dysfunktion gesprochen wird, wenn in 70 Prozent (oder mehr) der Fälle, in denen es zum Sex kommen soll, keine Erektion zustande kommt. Wichtig ist zudem, dass sich das Auftreten des Problems über einen längeren Zeitraum von sechs Monaten (und mehr) erstrecken muss.

Worin liegen die Ursachen für eine erektile Dysfunktion?

Wer sich ein wenig eingehender mit dem Thema „erektile Dysfunktion“ befasst, erkennt schnell, dass es keine allgemeingültige Begründung für dieses Phänomen gibt. Fest steht jedoch: damit eine Erektion entstehen kann, müssen unter anderem Nerven, Blutgefäße, Muskeln und Hormone zusammenarbeiten. Die Anzahl der möglichen Fehlerquellen ist entsprechend hoch.

Generell gilt, dass die entsprechenden Ursachen sowohl psychisch als auch physisch bedingt sein können. In der Mehrzahl der Fälle sind körperliche Beschwerden der Grund, weswegen keine Erektion zustande kommt. Die Grenzen sind hierbei jedoch fließend. Das bedeutet, dass auch eine Wechselwirkung psychischer und physischer Ursachen ein ausschlaggebender Faktor sein kann.

So schlägt eine längere Phase der Impotenz auch oft unweigerlich auf die Psyche. Versagensängste und Unsicherheit sorgen dafür, dass eine mögliche Lösung des Problems in noch weitere Ferne rückt.

Zu den bekanntesten körperlichen Ursachen für eine erektile Dysfunktion zählen…:

  • verschiedene Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Diabetes
  • verschiedene Erkrankungen aus dem neurologischen Bereich
  • Schädigungen am Rückenmark oder ein Bandscheibenvorfall
  • Operationen im Bereich des Beckens
  • Verletzungen am Schwellkörper
  • Fehlbildungen an den Genitalien.

In einigen Fällen lassen sich keine körperlichen Ursachen für eine bestehende Impotenz finden. Basiert diese auf psychischen Problemen, ist hierfür meist eine Depression, Stress, eine Angsterkrankung oder ein Persönlichkeitskonflikt ein ausschlaggebender Faktor. Viele psychische Ursachen können sich auch gegenseitig begünstigen und das Problem so noch weiter verstärken.

Die 10 besten Potenzmittel
Wirkung
Anwendung
Preis/Leistung
Wertung
zum Test
P1: PhalluMAX
90/100
90/100
96/100
95/100
PhalluMAX Test
P2: Prostagutt forte
80/100
85/100
93/100
91/100
Prostagutt forte Test
77/100
80/100
93/100
90/100
Ciraxin Test
P4: MSX6
83/100
90/100
85/100
89/100
MSX6 Test
P5: Deseo
83/100
90/100
83/100
87/100
Deseo Test
P5: Profertil
83/100
90/100
83/100
87/100
Profertil Test
P5: Loovara
80/100
85/100
85/100
87/100
Loovara Test
P8: Neradin
80/100
85/100
83/100
86/100
Neradin Test
77/100
85/100
83/100
86/100
Bevigra Test
P8: Libidoxin
83/100
90/100
80/100
86/100
Libidoxin Test

Natürliche Potenzmittel gegen eine erektile Dysfunktion

In einer Zeit des gesteigerten Gesundheitsbewusstseins und des Wunsches, Krankheiten verstärkt mit dem Einsatz natürlicher Mittel entgegenzuwirken, spielen natürlich auch natürliche Potenzmittel eine besondere Rolle, wenn es darum geht, dem Liebesleben wieder zu altem Schwung zu verhelfen.

Doch wann gilt ein Potenzmittel eigentlich als „natürlich“? Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein?

Generell handelt es sich bei einem natürlichen Potenzmittel um ein sogenanntes „Aphrodisiakum“. Der Vorteil: im Gegensatz zur chemischen Variante bringen die natürlichen Potenzmittel in den meisten Fällen keine Nebenwirkungen mit sich.

Besonders wichtig ist es jedoch auch, immer zu bedenken, dass der Konsum der entsprechenden natürlichen Potenzmittel keine Garantie dafür darstellt, vom Leiden einer erektilen Dysfunktion geheilt zu werden! Es müssen selbstverständlich noch weitere „Rahmenbedingungen“ erfüllt werden, damit die Vorteile der Aphrodisiaka vollends genutzt werden können.

Natürlich vs. chemisch – worin liegen die Unterschiede?

Wie die Bezeichnung schon vermuten lässt, sind in natürlichen Potenzmitteln ausschließlich auch natürliche Inhaltsstoffe vorhanden. Im Gegensatz zu vielen chemischen Lösungen sind sie daher in der Regel gut verträglich.

Wichtig: selbstverständlich gilt dies nicht, wenn der Patient beispielsweise auf einen bestimmten natürlichen Inhaltsstoff allergisch reagiert!

Chemische Potenzmittel werden vom Arzt verordnet. Die Einnahme wird entsprechend überwacht und der Patient hat immer die Möglichkeit, Feedback zu den Auswirkungen des jeweiligen Produkts zu geben.

Mit Hinblick auf die Einnahme natürlicher Potenzmittel ist der Betroffene oft ein wenig „freier“. Da die entsprechenden Lebensmittel in der Regel keine bzw. wenige Nebenwirkungen mit sich bringen, ist es durchaus oft möglich, zunächst auf natürliche Potenzmittel zu vertrauen, bevor gegebenenfalls mit der Einnahme der chemischen Variante begonnen wird.

Weiterhin ist es immer sinnvoll, den behandelnden Arzt über das Vorhaben zu informieren, da es durchaus auch natürliche Potenzmittel gibt, deren Einnahme im Vorfeld mit dem Mediziner abgeklärt werden sollte, um Risiken bzw. Wechselwirkungen zu vermeiden.

Welche natürlichen Potenzmittel sind besonders beliebt?

Im Laufe der Jahre haben es einige natürliche Potenzmittel geschafft, einen besonders guten Ruf zu erlangen. Doch welche Lebensmittel sind es nun wert, ausprobiert zu werden? Die folgenden Tipps setzen jeweils unterschiedliche Schwerpunkte. Dementsprechend kann es sein, dass ein Lebensmittel bei einem Betroffenen weniger gut anschlägt als das andere. In Absprache mit dem behandelnden Arzt kann es sich entsprechend lohnen, das Vorgehen zu ändern und -mit einem anderen natürlichen Potenzmittel- in eine andere Richtung zu arbeiten.

Gingko

Mit Hilfe von Gingko kann die Durchblutung angeregt werden. Der enthaltene Wirkstoff spielt – auch im Zuge der Allgemeinmedizin – in vielen Bereichen eine tragende Rolle. Wer bedenkt, dass der Erfolg einer Erektion von der Durchblutung des Penis‘ abhängig ist, versteht hierbei schnell den Zusammenhang.

Wichtig ist es jedoch hierbei, die empfohlene Menge nicht zu überschreiten. Sprechen Sie vor der Einnahme von Gingko daher mit Ihrem Arzt und lassen Sie sich beraten. Beachten Sie zudem, dass Gingko nicht in Kombination mit blutverdünnenden Medikamenten eingenommen werden sollte.

Ginseng

Auch Ginseng wird nachgesagt, die männliche Potenz steigern zu können. Durch seine Einnahme soll Testosteron freigesetzt werden. Dieses Hormon steht wiederrum in Verbindung zu Lustempfinden und Potenz. Bei der Auswahl der betreffenden Mittel sollte allerdings darauf geachtet werden, dass 15 Prozent (oder mehr) Ginsenoside enthalten sind.

Ein weiteres Charakteristikum: Ginseng steht in dem Ruf, die Potenz auf lange Sicht steigern zu können. Kurzfristig sind hiermit in der Regel keine Erfolge zu erzielen.

Gelée Royale

Gelée Royale, die Nahrungsquelle der Bienenköniginnen, wird ebenfalls nachgesagt, sich positiv auf das Sexualleben auswirken zu können. Hierbei handelt es sich um ein natürliches Aphrodisiakum mit einer vergleichsweise langen Geschichte. Dabei spielt Gelée Royale nicht nur mit Hinblick auf ein aktives Sexleben, sondern auch im Zusammenhang mit einer Verwendung in der klassischen Hausapotheke eine tragende Rolle.

Im Gegensatz zu anderen Potenzmitteln soll durch die Einnahme des Gelée Royale jedoch nicht die Durchblutung erhöht, sondern die allgemeine Lust auf Sex gesteigert werden können. Gerade dann, wenn zum Beispiel psychische Ursachen vorliegen, die die erektile Dysfunktion begründen, handelt es sich hierbei um eine mögliche Lösung des Problems.

Doch Vorsicht! In vielen Fällen ist im Gelée Royale ein nicht zu unterschätzender Anteil an Pollen enthalten. Diese können bei Allergikern zu ernsthaften Problemen führen!

Yohimbin

Bei Yohimbin handelt es sich um ein natürliches Potenzmittel, dessen Namen sicherlich weniger bekannt ist, als der seiner Vorgänger in dieser Liste. Doch Yohimbin wird eine besonders hohe Erfolgsquote nachgesagt, wenn es darum geht, eine erektile Dysfunktion zu bekämpfen.

Mit Hilfe dieses Mittels können die Blutgefäße der Patienten erweitert werden. Die Folge: eine bessere Durchblutung und eine bessere Zusammenarbeit der Faktoren, die für eine Erektion ausschlaggebend sind.

Charakteristisch ist jedoch, dass zur Einnahme bestimmter Yohimbin Dosierungen ein Rezept ausgestellt werden muss. Dies liegt unter anderem darin, dass das Präparat für ein natürliches Mittel durchaus beachtliche Nebenwirkungen auslösen kann.

Phallumax

Wer keine Lust darauf hat, sein sexuelles Glück vom Konsum einzelner Präparate bzw. Lebensmittel abhängig zu machen, kann wahlweise auch versuchen, seinem Liebesleben mit Phallumax wieder zu „altem Glanz“ zu verhelfen.

Hierbei handelt es sich um ein natürliches Potenzmittel in Tablettenform, welches die Wirkung verschiedener Lebensmittel und Inhaltsstoffe wie der Maca Wurzel, Butea Superba, rotem, koreanischem Ginseng, Xanthoparmelia Scabrosa und Fenugreek miteinander vereint. 

Je nachdem, wie intensiv die sexuelle Schwäche ausgeprägt ist bzw. welche physischen Gegebenheiten vorherrschen, variiert die Wirkungszeit des Produkts.

Die Dauer zwischen der Einnahme und der letztendlichen Wirkung liegt bei 45 bis 90 Minuten. Die reine Wirkdauer wird vom Hersteller mit 30 bis 180 Minuten angegeben.

Mehr Details zu Phallumax gibt es in meinem Phallumax Test & Erfahrungsbericht.

Natürliche Potenzmittel sollten weder über- noch unterschätzt werden!

Der Erfolg natürlicher Potenzmittel ist selbstverständlich von mehreren Faktoren abhängig. Dementsprechend kann keine Garantie darüber gegeben werden, dass „Mittel X“ bei jedem Patienten anschlägt bzw. seine komplette Wirkung entfalten kann.

Wie auch mit Hinblick auf chemische Potenzmittel gilt, dass -neben der Einnahme des betreffenden Präparats- auch eine sexuelle Stimulation stattfinden muss. Nur so können die Vorteile einer gesteigerten Durchblutung bzw. ein erhöhtes Lustempfinden auch genutzt werden.

Die Annahme jedoch, dass es sich bei den betreffenden Lebensmitteln und Präparaten jedoch „nur“ um natürliche Potenzmittel handelt, die in vollkommener Eigenregie eingenommen werden könnten, ist jedoch definitiv falsch!

Auch wenn die natürliche Variante mit weniger Nebenwirkungen aufwartet, bedeutet dies nicht, dass diese (oder Wechselwirkungen mit anderen Mitteln) unterschätzt werden dürften.

Sprechen Sie vor der Einnahme natürlicher Potenzmittel daher immer mit Ihrem behandelnden Arzt und lassen Sie sich über mögliche Risiken aufklären! Passen dann alle Faktoren zusammen und haben Sie „Ihren Favoriten“ aus dem Bereich der natürlichen Potenzmittel gefunden, steht einem Versuch, dem Problem auf nicht-chemische Weise Herr zu werden, nichts mehr im Wege.

Ergänzend: auch Lebensmittel können die Potenz steigern

Ein Faktor, der in den letzten Jahren auch eingehend untersucht wurde (bzw. immer noch untersucht wird), ist die Tatsache, dass auch viele Lebensmittel im Verdacht stehen, den Verlauf einer erektilen Dysfunktion beeinflussen zu können.

Doch welchen Lebensmitteln wird eigentlich nachgesagt, das Liebesleben wieder in Schwung bringen zu können?

Oft wird propagiert, Leckereien wie zum Beispiel…:

  • verschiedene Nüsse
  • Schokolade
  • Sellerie
  • Lammfleisch
  • Meeresfrüchte
  • Tomaten

brächten einen Effekt mit sich, der unter anderem super als Ergänzung zu den oben erwähnten natürlichen Potenzmitteln wirken würde. Weiterhin wird empfohlen, ausreichende Mengen an Vitamin E und C zu konsumieren.

Wie so oft gilt jedoch auch hier, dass leider (noch?) keine wissenschaftlichen Studien bestätigen können, dass dieser Effekt auch wirklich immer zu verzeichnen ist. Dennoch kann es sicherlich nicht schaden, sich -auch mit Hinblick auf die allgemeine Gesundheit- abwechslungs- und vitaminreich zu ernähren.

Denn: wer gesunde Lebensmittel konsumiert, fühlt sich im Allgemeinen auch besser. Netter Nebeneffekt: einigen der oben erwähnten Lebensmittel wird auch nachgesagt, gute Laune zu machen… und wer gutgelaunt ist, hat oft auch mehr Lust auf Sex!

Für wen sind natürliche Potenzmittel geeignet?

Wer – gerade über einen längeren Zeitraum – unter einer erektilen Dysfunktion leidet, sieht sich nicht selten einem enormen Leidensdruck ausgesetzt. Die Frage „Natürliches oder chemisches Potenzmittel?“ ist hierbei nur eine Herausforderung, die in dieser Zeit bewältigt werden muss.

Oftmals ist es (immer nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt) sinnvoll, zunächst zu versuchen, das Problem mit dem Einsatz natürlicher Potenzmittel zu bekämpfen. Sollten diese nicht den gewünschten Erfolg bringen, kann oft immer noch auf die chemische Variante gesetzt werden.

Grundlegend ist jedoch in jedem Fall von einer Eigenmedikation abzusehen! Auch wenn es schwerfallen mag, über die Auswirkungen einer Impotenz zu sprechen, so kann ein Arzt auf besonders individuelle Weise beraten und -immer angepasst an die jeweilige psychische und physische Konstellation- entsprechend handeln bzw. verschreiben.

4 gute Gründe für meine Empfehlung: Phallumax

Entdecke die Vorteile und entscheide selbst!

100% natürliche Wirkstoffe
nachgewiesene Wirksamkeit
alle Wirkstoffe klinisch getestet
sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis