Stendra: Ratgeber, Erfahrungen, Test, Wirkung, Nebenwirkung, Dosierung uvm.

Meine Potenzmittel Empfehlung: PhalluMax

Für mich das beste natürliche Potenzmittel auf dem Markt

Was ist Stendra?

Stendra (auch unter Avanafil oder Spedra bekannt) ist ein verschreibungspflichtiges Medikament, welches zur Behandlung von Erektionsstörungen bei Männern eingesetzt wird. Es ist in den USA unter dem Namen “Stendra” erhältlich, während es in der EU unter der Bezeichnung “Spedra” gehandelt wird. Bei diesen Medikamenten handelt es sich um sogenannte PDE-5-Hemmer, die das schnelle Erschlaffen der Schwellkörper verhindern und somit den Syptomen der Impotenz entgegenwirken. Damit es wirkt, muss man(n) sexuell erregt sein. Im Vergleich zu anderen PDE-5-Hemmern zeichnet sich Stendra durch seine gute Verträglichkeit und seine unglaublich schnelle Wirkungsweise aus. Je nach Dosierung tritt die gewünschte Wirkung binnen 15 Minuten ein und kann bis zu sechs Stunden anhalten. Alle Medikamente mit dem Wirkstoff Avanafil sind die zurzeit wirkungsvollsten Mittel auf dem Markt, da sie hochdosiert erhältlich sind und schnell anwendbar. Dank der geringen Nebenwirkungen sind sie gut einsetzbar und im Vergleich zu der Konkurrenz kostengünstig.

Wann wird Stendra angewandt?

Stendra ist ein sehr schnell wirkendes und gut verträgliches Mittel, welches bei Impotenz eingesetzt wird. Von Impotenz spricht man immer dann, wenn eine Erektion nicht aufrechterhalten werden kann oder sich erst gar nicht einstellt. Auslöser können psychische Erkrankungen wie Depressionen oder übermäßiger Stress, aber auch Gefäßverengungen, Diabetes oder zu hoher Blutdruck sein. Erektionsprobleme sind keine Seltenheit! Jeder zweite Mann über 60 und sogar zwei Drittel der Männer über 70 leiden aufgrund körperlicher Beeinträchtigungen unter derartigen Problemen. Impotenz trotz sexueller Lust ist nicht nur sehr belastend, sondern kann das psychische Leid noch zusätzlich verschlimmern. Aus diesem Grund kann Stendra hier effizient eingesetzt werden und den Leidensdruck erheblich senken. Wichtig ist, dass es immer nur dann eingesetzt werden kann, wenn trotz physischer und psychischer Erregung eine dauerhafte Erektion nicht möglich ist. In solchen Fällen ist es möglich, mit Stendra Abhilfe zu schaffen.

Für wen ist Stendra in der Anwendung interessant?

Nicht jeder Mann, der unter Erektionsstörungen leidet, muss direkt zur Pille greifen. Grundsätzlich sollte man zunächst abklären lassen, welche Ursachen vorliegen, da Impotenz Vorbote schwerwiegender Krankheiten sein kann. Von einer „erektilen Dysfunktion“ (wissenschaftlicher Begriff für Impotenz)sprechen Fachärzte immer dann, wenn über mehrere Monate hinweg dauerhafte Erektionsprobleme vorhanden sind. Bei nicht schwerwiegenden Befunden kann mit der Einnahme von Potenzmitteln wie Stendra begonnen werden. Allerdings sollte man nie vergessen, dass Stendra die vorhandene Störung nicht heilt sondern lediglich als Hilfsmittel eingesetzt wird, eine vollständige Erektion zu erzielen. Eine weitere Behandlung sollte daher dennoch in Betracht gezogen werden. Für Frauen und Jugendliche ist das Medikament ungeeignet, ebenso für Männer, welche nicht sexuell erregbar sind. In diesem Fall wirkt Stendra nicht oder kann zu schweren Nebenwirkungen führen.

In welchen Darreichungsformen gibt es Stendra zu kaufen?

Stendra bekommt man in Tablettenform in drei Stärken: 50mg, 100mg und 200mg. Unter der Bezeichnung „Spedra“ sind die Tabletten mit Rezept in Deutschland zu erwerben. Die Packungen sind in verschiedenen Größen erhältlich (4, 8 oder 12 Tabletten pro Verpackung). Die empfohlene Dosis beträgt eine 100-mg-Tablette nach Bedarf. Spedra zeichnet sich durch eine hellgelbe Farbe aus. Sie wird als ovale Tablette mit einer Markierung auf der Seite in perforierten Blisterpackungen zur Abgabe von Einzeldosen geliefert.

Wie wird Stendra klassifiziert?

Das Medikament „Stendra“ ist in den USA erhältlich. In Deutschland nennt sich das Potenzmittel der Berlin-Chemie AG „Spedra“ und ist ein in der EU zugelassenes Arzneimittel. Der Wirkstoff in Stendra bzw. Spedra, Avanafil, gehört zur Arzneimittelgruppe der sogenannten Phosphodiesterase-5-(PDE5 -)Inhibitoren. Am 21. Juni 2013 erteilte die Europäische Kommission eine Genehmigung für das Inverkehrbringen von Spedra in der gesamten Europäischen Union. Obwohl die deutsche Berlin-Chemie AG für das Potenzmittel verantwortlich ist, wurde es dennoch zuerst in den USA zugelassen.

Wo kann man Stendra kaufen?

Stendra ist in den USA erhältlich. In Deutschland kann man das Medikament unter anderer Bezeichnung unter Vorlage eines Rezeptes in allen Apotheken bestellen. Es ist möglich, sich vor Ort bei seinem Haus- oder Facharzt ein Rezept ausstellen zu lassen- jedoch ist eine Online-Beratung und anonyme Ausstellung eines Rezeptes ebenfalls denkbar. Allerdings sollten die Ursachen der Impotenz erforscht und nach Möglichkeit behandelt werden.

Hat Stendra eine eigene Webseite auf der ich mir mehr Informationen einholen kann?

Informationen zum Medikament sind unter anderem auf der Herstellerseite https://www.stendra.com/ erhältlich. Im Internet findet man natürlich viele Berichte und Teste, die bei der Entscheidungsfindung behilflich sein können. Ausführliche Berichte in englischer Sprache sind hier einsehbar: https://www.ema.europa.eu/. Weitere Informationen können den Onlineapotheken entnommen werden, die auch den Beipackzettel und die Warnhinweise zum Medikament veröffentlichen. Für eine Vorabrecherche ist dies sehr hilfreich und kann bei der Entscheidungsfindung, ob das Medikament das Richtige ist, schnell und effizient helfen.

Welche Inhaltsstoffe sind in Stendra enthalten & wie wirken diese?

Aktiver Wirkstoff von Stendra ist Avanafil. Hierbei handelt es sich um einen sogenannten PDE-5-Hemmer. Für die Wirkung von PDE-5-Hemmern ist ein sexueller Reiz im Gehirn von Nöten, welcher zu Nervenimpulsen führt ,die das Gehirn an das männliche Geschlechtsorgan weitergibt. Dieser Vorgang ist notwedig, damit das Medikament wirken kann. Denn bei einer Erektion sorgt cyclisches Guanosinmonophosphat (cGMP) für das Erschlaffen der glatten Muskelzellen in den Schwellkörpern. Dadurch kommt es zu einem erhöhten Blutzustrom, wodurch sich die Schwellkörper mit Blut füllen und eine Erektion zustande kommt. Phosphodiesterase Typ5 (PDE-5) sorgt für den langsamen Abbau des cGMPs und ist somit maßgeblich für das Erschlaffen des Penis verantwortlich. Der Wirkstoff Avanfil hemmt den Abbau des für eine Erektion notwendigen cGMPs und sorgt somit für das gewünschte Stehvermögen.

Sonstige Bestandteile, die auf die Wirkung des Medikamentes keinene entscheidenden Einfluss haben, sind:

  • Mannitol
  • Fumarsäure
  • Hyprolose
  • Hyprolose, niedersubstituiert
  • Calciumcarbonat

Weitere Bestandteile

  • Magnesium stearat
  • Eisen(III)-oxidhydrat, gelb

Gibt es bekannte Nebenwirkungen, die beim Konsum von Stendra auftreten können?
Wie jedes andere Arzneimittel auch hat das Potenzmittel Nebenwirkungen. Im Vergleich zu anderen Medikamente dieser Sparte sind diese aber verschwindend gering. Voraussetzung ist natürlich, dass der Anwender keine erheblichen gesundheitlichen Beschwerden hat oder Medikamente zu sich nimmt, bei denen Wechselwirkungen zu erwarten sind.

Schwere Nebenwirkungen können unter anderem eine Dauererektion „Priapismus“, verschwommenes Sehen und die Abnahme oder sogar der Verlust des Hörvermögens sein. In diesem Fällen ist sofort ein Arzt aufzusuchen. Leichte Nebenwirkungen äußern sich in Form von Kopfschmerzen, Hitzegefühl, Nasenverstopfung und Schwindelgefühl. Nach der Anwendung des Medikamentes wird grundsätzlich von der Bedienung von Maschinen und einer aktiven Teilnahme am Straßenverkehr abgeraten, da es zu Sehstörungen und spontanem Schwindel führen kann.

Weitere Nebenwirkungen wie zB Hitzewallungen, Rückenschmerzen und Kopfschmerzen sind nicht ausgeschlossen, in ihrer Relevanz aber vernachlässigbar. In jedem Fall sollten Wechselwirkungen mit anderen Medikamente und weitere gesundheitliche Probleme ausgeschlossen werden, bevor das Potenzmittel zu Einsatz kommt.

Ist bei der Anwendung von Stendra eine Dauermedikation notwendig?

Leider ist Stendra kein Wundermittel, das nach einmaliger Einnahme die Potenzprobleme verschwinden lässt. Vielmehr wirkt es unterstützend, psychische Probleme abzubauen und ein normales Sexleben aufrechterhalten zu können. Es kann bei Bedarf eingesetzt werden und wirkt ab der ersten Tablette. Es wird davon abgeraten, mehr als eine Tablette am Tag zu nehmen. Einschränkungen bezüglich der Dauer der Einnahme gibt es jedoch seitens des Herstellers nicht.

Wie lange benötigt Stendra bis eine Wirkung eintritt?

Es wird empfohlen, eine Tablette etwa eine halbe Stunde vor dem Geschlechtsverkehr einzunehmen. Für die Wirkung von Stendra ist es wichtig, sexuelle erregt zu sein. Daher muss der Anwender nicht lange im Voraus planen, sondern kann das Medikament einfach im Zuge des Vorspiels einnehmen. Aufgrund möglicher Nebenwirkungen sollte auf den gleichzeitigen Konsum von Alkohol und Drogen verzichtet werden. Nach der Einnahme setzt die Wirkung zeitnah ein und die Dauer kann bis zu sechs Stunden anhalten. Je nach Dosierung kann Stendra sehr spontan bei Bedarf eingesetzt werden. So sorgt es für das anschließende Stehvermögen und im Nachgang für schier endlose Nächte voller Spaß und Sinnlichkeit.

Was kostet Stendra?

Da Stendra in Deutschland nicht verschrieben wird, kann zu den Preisen keine verbindliche Auskunft gegeben werden. Die deutsche Variante Spedra ist ab ca 4,50 Euro pro Tablette (50mg) bis hin zu ca. 10 Euro pro Tabette (200mg) erhältlich. Die Kosten trägt der Betroffene trotz Rezept selber. Eine Übernahme durch die Krankenkassen ist nicht möglich.

Fazit

Mit Anfang 20 fühlt man(n) sich unbesiegbar, unwiderstehlich und hält sich selber für den absoluten Herzensbrecher. Mit Mitte 40 muss ich leider zugeben, dass mich die Realität eingeholt hat. Haarausfall, kleiner Bierbauch und Potenzprobleme. Nichts hat mich so aus der Bahn geworfen, als nicht mehr meinen „Mann stehen“ zu können. Ich habe vieles versucht. Von Sport, pflanzlichen Mitteln bis hin zur Psychotherapie habe ich jede Möglichkeit wahrgenommen, um meinem Leidensdruck ein Ende zu setzen. Mittlerweile habe ich mich damit arrangiert, Medikamente nehmen zu müssen.

Doch mit Stendra bin ich wieder ein Mann. Ich lache, fühle mich frei und kann genießen – und das ganz ohne die lästigen Nebenwirkungen, die ich durch andere „blaue Pillen“ bekommen habe. Ich bin rundum glücklich und sehe Stendra nicht nur als eine Art Bereicherung für mein Sexleben, sondern vielmehr als Lebensretter in schweren Zeiten, durch die ich wieder ich sein kann. Wenn psychische Probleme und physische Beeinträchtigungen, welche behandelbar wären, ausgeschlossen werden können, sehe ich Stendra als eine sehr gute Alternative zu den bekannten Medikamenten auf dem Markt. Es hat sehr geringe Nebenwirkungen, wirkt schnell und hilft zuverlässig und besser als jedes mir andere bekannte Medikament.

Wer schreibt hier eigentlich?
Herzlich Willkommen

Mein Name ist Andreas Knecht. Als Gründer von potenzmittel.info bin ich bestrebt, meinen Lesern die bestmöglichen Informationen sowie Hilfestellungen im Bereich erektiler Dysfunktion zu geben.

Mein persönlicher Tipp
PhalluMax
  • Lieferung innerh. von 24h
  • Diskrete Verpackung
  • KEINE Chemie
  • OHNE Rezept
  • KEINE Dauermedikation
  • Gesteigertes Selbstbewusstsein