Apomorphin

Preis ab EUR inkl. MwSt.

Apomorphin ist ein heute nicht mehr verbreitetes Potenzmittel, welches hauptsächlich bei Parkinson-Patienten eingesetzt wird. Der Wirkstoff dient dazu die Wirkung von Dopamin nachzuahmen und kann damit die Erektionsfähigkeit bei sexueller Stimulation fördern.

Die Details
Wirkstoffe Apomorphin
Generika -
Verpackungseinheiten -
Darreichungsform Injektion
Enthaltene Injektion 0,1 mg pro kg Körpergewicht
Potenzsteigernde Wirkung
Libidosteigerne Wirkung
Ausdauernde Wirkung
Gesteigerte Empfindlichkeit
Nebenwirkung
Nutzerbewertung
Gesamtbewertung: 2 -

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Inhaltsstoffe & deren Wirksamkeit
Beschreibung

Schon Anfang 2005 wurden Medikamente, die auf Basis von Apomorphin der Behandlung von Erektionsstörungen dienten vom Markt genommen, da sie die in sie gesetzten Erwartungen nicht erfüllen konnten. Die Wirksamkeit stellte sich insgesamt als zu gering heraus. Heute wird der Wirkstoff vor allem bei Parkinson-Patienten eingesetzt um körperliche Bewegungsstörungen zu lindern. Dabei wir von Apomorphin im zentralen Nervensystem die Wirkung von Dopamin nachgeahmt, welches die sexuelle Stimulationsfähigkeit steigern sollte.

Potenzmittel Apomorphin

 

Wo kann ich Apomorphin bestellen?

Bei jedem Potenzmittel, und so auch bei Apomorphin, gibt es zahlreiche Möglichkeiten zu Beschaffung. Dabei ist es von großer Wichtigkeit, sowohl auf die Qualität des Produkts, als auch auf die preisliche Situation zu achten. Nur wenn es gelingt, diese beiden Punkte zu vereinen, kann die Einnahme in der optimalen Art und Weise ablaufen, und zum gewünschten Ergebnis führen. Doch was sollte in dieser Hinsicht nun genau beachtet werden, und wie lässt sich dies alles am besten umsetzen?

Die richtige Art der Bestellung von Apomorphin

Grundsätzlich ist es wichtig, dabei zwischen den verschiedenen Möglichkeiten zu trennen. Zum einen kann die Bestellung über die normale Apotheke geschehen, wobei es sich dabei wohl um die sicherste und seriöseste Sicherheit handelt. Allerdings sollte in diesem Rahmen auch auf den Preis geachtet werden, welcher sich aus den Medikamenten ergibt. Die hohen Preise sind aber gerade in diesem Kontext fast nicht zu vermeiden. Dennoch meinen viele Männer, dass es besser wäre, wenn sie die Medikamente stattdessen über das Internet beziehen. Doch dies kann sich schnell auch wieder negativ auf die ganze Situation auswirken. Dies liegt ganz einfach daran, dass es neben den guten Seiten auch einige schwarze Schafe gibt, denen es dabei wirklich nur um die Maximierung des Gewinns geht. Deshalb ist es wichtig, immer auch auf die Lizenzen zu achten, welche sich in den meisten Fällen im unteren Bereich der Seite befinden. Gleichzeitig können natürlich auch die Erfahrungen von anderen Kunden ein sehr guter Indikator dafür sein, dass es sich um eine sichere Seite handelt. Des Weiteren solltest Du dabei nicht jedes unglaubliche Preisangebot wahrnehmen. Als Orientierungshilfe kann dabei sehr gut die Preislage in der normalen Apotheke dienen. Es ist durchaus möglich, beim Bezug über das Internet fünf bis zehn Prozent zu sparen. Doch wenn es sich um ein Angebot handelt, welches nur die Hälfte kostet, so handelt es sich mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit dabei um minderwertige Ware. Diese liefert nicht nur eine schlechte Wirkung, sondern kann in vielen Fällen auch zu einem größeren Risiko von auftretenden Nebenwirkungen führen.

Sicher und seriös bestellen

Gerade deshalb macht es sehr viel Sinn, dabei die verschiedenen Faktoren mit zu berücksichtigen. Am Ende kannst es Du auf diese Weise schaffen, die gewünschten Erfolge zu erzielen, und zugleich das Medikament zu einem angemessenen oder sogar günstigen Preis zu kaufen. Da Apomorphin natürlich auch rezeptpflichtig ist, kann es eigentlich die komfortabelste und beste Lösung sein, die Produkte über die Apotheke zu beziehen. In Absprache mit dem Arzt kann es so genau eingeordnet werden, sodass auch auf Deine Situation ein Auge geworfen werden kann. Potenzmittel zählen mit Sicherheit zu den Produkten, die allgemein eher kostspielig sind, und bei denen es sehr riskant werden kann, wenn man im Internet einen zu großen Betrag sparen möchte. Doch wenn Du auf diese Indikatoren achtest, und Dich an diesen orientierst, so ist es ein Leichtes, am Ende den Erfolg auf Deine Seite zu ziehen.

Welche Erfahrungen gibt es mit Apomorphin?

Apomorphin ist ein sogenanntes Morphin-Derivat und gehört zu den Arzneistoffen der Dopamin-Rezeptor-Agonisten Gruppen. Diese Präparat ist in seiner Anwendung eher selten geworden – es gibt diese Arznei noch bei beispielsweise Morbus Parkinson oder wenn Intoxikationen stattfinden. Manchmal auch um ein Erbrechen herbeizuführen, wenn sich toxische Rückstände im Magen befinden. Die Applikation findet parenteral statt – wenn nichts dagegen spricht, intramuskulär oder subkutan. Erwachsene nehmen 0,1 mg zu sich je kg Körpergewicht und Kinder ab dem sechsten Lebensjahr bekommen 0,07 mg pro kg Körpergewicht verordnet. Apomorphin wirkt als Partialagonist und als Agonist an den sogenannten D1-Rezeptoren und D2-Rezeptoren in deren Zentrum. Die Substanz nimmt keinen Kontakt mit den Opioidrezeptoren = Endorphinrezeptoren auf.

Beim Morbus Parkinson kommt es zu einem Dopaminmangel durch den Untergang von Dopamin-freigesetzten Nervenzellen. Dopamin ist, was Bewegungsabläufe für den Menschen betrifft, unabdingbar. Die betroffenen Neuronen sind für die typische Symptomatik des Patienten verantwortlich, der im späteren Stadium an Morbus Parkinson erkrankt. Die Symptomatik der immer weiter fortschreitenden Krankheit zeichnet sich aus durch:

  • Rigor = Muskelstarre
  • Tremor = Zittern
  • und Akinesie = Bewegungsstörung

Damit die Progression dieser Erkrankung verlangsamt wird und die Symptomatik gemildert, bekommt der Patienten Dopamin in Form eines Vorläufermoleküls = L-Dopa – Levodopa = Prodrug, verordnet. L-Dopa wird durch verschiedene Enzyme einerseits zu Dopamin umgebaut und durch die Einwirkung von Methylierungen zum unwirksamen Metabolit. Deshalb müssen diese Enzyme gehemmt werden – der Dopamin-Spiegel muss aufrecht erhalten werden. Und was noch ganz wichtig ist: Die sogenannten Dopamin-Rezeptoren =D2 müssen parallel dazu mit Hilfe von den Agonisten stimuliert werden.

Das Präparat wird aufgrund seiner starken Nebenwirkungen in der Hauptsache als Reservemittel eingesetzt, bei sogenannten off-Fluktuationen. Dopamin hat auch in der Hypophyse auf die Prolaktin-Sekretion eine hemmende Wirkung – spielt aber weiterhin die Hauptrolle bei der Motorik von Betroffenen. Durch eine Agonisierung der Rezeptoren wird eine zusätzliche Verstärkung dieses Effekts erreicht. Schwangere dürfen dieses Medikaments in puncto Laktation nur mit Absprache ihres Arztes einnehmen. Ursprünglich wurde das Apomorphin auch eingesetzt als Emetikum = induziertes Erbrechen, bei vorangegangener Einnahme illegaler Drogen durch Drogenkuriere und Drogenkonsumenten. Diese starke Potenz war negativ aufgefallen und sollte aus diesen Gründen bei Parkinson-Patienten prophylaktisch antagonisiert werden mit Domperidon. Metoclopramid eingesetzt als Antiemetikum wäre hier nicht angebracht, da in der Peripherie wirkt – im Gegensatz zum Domperidon. Bei Morbus Parkinson ist das ohnehin schon gering wirkende zentrale Dopamin blockiert.

 

Es kann zu unerwünschte Arzneimittelwirkungen kommen, wie:

  • Hypotonie
  • Einschlafattacken
  • Übelkeit
  • Erbrechen
  • Obstipation
  • Müdigkeit Somnolenz
  • Schlafstörungen
  • Schwindel
  • Diarrhoe und
  • Somnolenz

Apomorphin wird bei Morbus Parkinson immer mit Levodopa in Kombination verabreicht. Von daher ist es schwer zu beurteilen, ob die Nebenwirkungen durch den Wirkstoff verursacht werden oder durch den Dopaminüberschuss. Findet eine Überdosis mit Apomorphin statt, kann es zu wiederholtem Erbrechen kommen, die mit Flüssigkeitsverlust = Dehydratation verbunden sein kann. Es kann zum Schock kommen, der Patient kann ins Koma fallen und Hypoxie mit Atemdepressionen können sich einstellen. Eine Kombination mehrerer Nebenwirkungen ist möglich. Als Antidot kann auf Dopaminantagonisten und Naloxon zurückgegriffen werden.

Welche Nebenwirkungen hat Apomorphin?

Du hast Angst vor der Spritze und der Gedanke versetzt Dich in Panik, dass Dein Gehirn durch das Medikament und seine Nebenwirkungen einen Schaden erleiden könnte? Deine Angst ist unbegründet. Befass Dich mit dem Medikament und seinen Nebenwirkungen, dann wirst Du sehen, dass die Einnahme Deine Gesundheit und Dein Leben mehr schützt als schadet.

Wann brauchst Du das Arzneimittel Apomorphin?

Es handelt sich um ein Medikament zum starken Erbrechen. Zudem wird das Mittel bei der Diagnose und Therapie von Parkinson eingesetzt. Die enthaltenen Apomorphin-Alkadoide entstehen durch Erhitzen von Morphin mit konzentrentrierter Salzsäure. Es ist ein Dopamin-Antagonist. Seine Inhaltsstoffe von einem Milliliter Injektionslösung Apomorphin wie 1.0 Milligramm enthalten 10.0 Milligramm des Wirkstoffes, 1.0 Milligramm Natriummetabisulfit (Ph. Eur.), Methyl-4-hydroxybenzooat (Ph. Eur.) 991.8 Milligramm Wasser für die Injektionslösung und Stickstoff. Vielleicht kannst Du Dir nicht vorstellen, was ein Dopamin-Antagonist ist? Es ist der Gegenspieler des Neurotransmitters Dopamin und beiflusst den Stoffwechsel im Gehirn, der dann Erbrechen hervorruft. Das Heilmittel wird engesetzt, wenn Gift in Deinem Magen ist, das sofort aus dem Körper entfernt werden muss. Deine Gesundheit oder Dein Leben hängt dann davon ab. Aber nur der Arzt darf Dir persönlich das Arzneimittel geben. Der Arzt spitzt das Medikament nur Erwachsenen in den Muskel. Der Kinder- und Jugend Facharzt spritzt es Kindern ab sechs Jahren in die Haut.

Welche Symptome können dabei auftreten?

Wenn Dein Arzt oder Deine Ärztin das Medikament einsetzt, hat er oder sie Erfahrung und weiss um die Wirkung. Er bewacht Dich und erkennt, wenn Dein Kreislauf schwach werden sollte oder Du schlechter atmen kannst. Er oder sie kann dann Deinen Zustand entgegensteuern. Während Du ungefähr zwei Stunden danach ausruhst, überwacht Dein Arzt Deinen Zustand. Er kontrolliert den Puls und Kreislauf alle fünf Minuten. Wenn er sieht, dass Dein Körper plötzlich anders reagiert, kann er sofort Gegenmaßnahmen ergreifen. Du kannst unbesorgt sein.

Wie kann Dein Körper reagieren, wenn Nebenwirkungen nach Gabe des Medikaments auftreten?

Es kann sein, dass Dein Körper Probleme mit dem Kreislauf hat. Doch Du liegst dann, so dass Du nicht umfallen kannst. Du kannst größere Schwierigkeiten haben, zu atmen. Aber das geht vorüber sobald die Wirkung nachlässt. Der Effekt der Nebenwirkungen kann sofort oder verspätet auftreten. Deswegen muss der Betroffene lange genug ärztlich überwacht werden. Du kannst Dich unwohl fühlen, weil Du plötzlich zitterst oder keine Ruhe findest. Doch diese Reaktion zeigte sich im Experiment zwischen einem Fall von hundert bis tausend Fällen. Wie Du siehst, ist es sehr unwahrscheinlich, dass Du die Nebenwirkungen wirklich bekommst. Natürlich können auch nicht beschriebene Symptome auftreten. Deswegen ist es wichtig, dass jede Reaktion des Körpers dem Arzt oder Apotheker gemeldet wird. Aber die Wirkung, den Körper von einem bestimmten Gift zu befreien, dass Dein Leben oder zumindest Deine Gesundheit schützt, ist höher zu bewerten als die Nebenwirkungen.

Wann können Nebenwirkungen bei der Einnahme von Apomorphin noch auftreten?

Nebenwirkungen des Medikaments können sich am Körper zeigen, wenn die Empfehlungen des Herstellers nicht eingehalten werden. Wenn der Wirkstoff zu hoch oder zu niedrig ausfällt, kann die Wirkung unterschiedlich sein. Das Medikament aktiviert das Brechzentrum im Gehirn. Normalerweise tritt schon nach wenigen Minuten Übelkeit und Erbrechen ein. In höheren Dosen hat der Wirkstoff eine zentral erregende Wirkung. Bei einer Überdosierung des Arzneimittels kannst Du als Patient an unstillbarem Brechreiz leiden. Dann gibt der Arzt Dir das Gegenmittel Naloxon. Die Dosierung wird nach Deinem Körpergewicht gegeben. Deswegen ist es wichtig, dass Du Dein aktuelles Gewicht real angibst und nicht beschönigst. Im Zweifelsfall wird der Arzt Dich dann wiegen.

Nebenwirkungen bei Selbstanwendung

Wenn Dein Arzt Dir das Medikament zur Selbstanwendung gegeben hat, ist es wichtig, dass Du sehr verantwortungsbewusst damit umgehst.

Keine Weitergabe an Dritte

Du darfst das Mittel nicht an Dritte weitergeben, weil Du es selbst brauchst und Dein Arzt es Dir gibt, weil es für Dich wichtig ist. Auch,wenn Du denkst, dass es ein anderer nötiger braucht, bist Du kein Arzt und die andere Person wurde nicht untersucht. Also kann es ihr unter Umständen mehr schaden als nützen. Auch die körperlichen Reaktionen auf das Medikament werden nicht überwacht.

 

Doppeldosierung vermeiden

Wenn Du eine Einnahme vergisst, darfst Du beim zweiten Mal nicht die doppelte Menge nehmen. Denn die doppelte Dosis verträgt Dein Körper nicht und er produziert Nebenwirkungen. Die einwandfreie Wirkung des Medikaments und seine Entsorgung muss sicher gestellt sein. Wenn Du selbst für die Einnahme verantwortlich bist, musst Du alle Sicherheitsregeln einhalten. Dazu zählt, dass die Verpackung in Ordnung ist und der Wirkstoff nicht ein abgelaufenes Verfalldatum aufweist. Entnimmst Du den Wirkstoff aus einer größeren Packung, musst Du Dein Vorgehen dokumentieren, damit keine falschen Dosierungen entstehen, weil die Mengenangeben nicht mehr stimmen. Wenn das Medikament einmal geöffnet wurde, muss es rasch verwendet werden. Die Entsorgung der Restbestände des Medikaments sind Sondermüll und dürfen nur vom Apotheker und nicht im Hausmüll entsorgt werden.

Der Effekt des Medikaments ist größer als mögliche Nebenwirkungen

Wenn Du alles beachtest, wirst Du von der Wirkung des Medikaments profitieren und Deine Gesundheit – vielleicht sogar Dein Leben bewahren. Die Nebenwirkungen des Arzneimittels – falls sie auftreten – ist dann Nebensache.

Ist Apomorphin rezeptfrei?

Ganz im Gegensatz zu den meistgenutzten PDE-5-Hemmern, wirkt das Apomorphin nicht gleich auf den Penis, sondern die Erektion wird von den Schaltzellen im Gehirn gesteuert. Auf Grund dessen, dass die Erfolgsquote von Apomorphin aber geringer ist, als es bei den PDE-5 Hemmern der Fall ist, wird das Medikament eher selten verschrieben. Das Potenzmittel ist im Internet rezeptfrei erhältlich. Die online Apotheken bieten diesen Wirkstoff, der direkt ins Blut geht, ohne Rezept an. Das Medikament, das eigentlich für Parkinson Patienten gedacht war, hat den Vorteil, je öfter es eingenommen wird, desto besser hilft es und steigert die Wirkung. Da es auch weniger Nebenwirkungen zeigt als das bekannte Viagra, kann es problemlos bestellt werden. Bekannt ist der Wirkstoff, der mit dem Opiat Morphium nichts zu tun hat, unter dem Namen Uprima. Die Tabletten werden unter die Zunge gelegt und lösen sich dort innerhalb weniger Minuten vollständig auf. Sie werden über die Schleimhäute aufgenommen

Ist der Wirkstoff rezeptfrei?

Mit diesem rezeptfreien Medikament kann sich jeder Mann, der an Potenzproblemen leidet, für ein attraktives Sexleben entscheiden. Das Apomorphin wird in unterschiedlichen Packungsgrößen angeboten und das auch von verschiedenen Herstellern. Aus diesem Grund sollte immer ein Vergleich vorgenommen werden, damit man nicht das teuerste Produkt auf dem rezeptfreien Markt kauft. Die Preise variieren sehr stark und bieten die Möglichkeit, dass man sich für ein gutes aber günstiges Produkt entscheiden kann. Es sollte aber immer daran gedacht werden, dass man diese Mittel nicht einfach schluckt, sondern immer unter der Zunge 10 Minuten zergehen lässt. Außerdem muss dieses Medikament mehrmals eingenommen werden, um seine volle Kraft entwickeln zu können. Mindestens 4 Mal muss man Apomorphin im Abstand von einem Tag einnehmen. Dann kann man sich auf ein reges Sexleben freuen.

Hilft es bei Potenzstörungen?

Es ist aber immer darauf zu achten, dass dieses Medikament nicht als in einem Abstand von 8 Stunden eingenommen wird, da sonst Nebenwirkungen auftreten können, wie Übelkeit und Kopfschmerzen. Ursprünglich wurde der Wirkstoff benutzt, um bei Vergiftungen oder Überdosierungen unterschiedlicher Wirkstoffe einen Brechreiz auszulösen, der den Magen von Wirkstoffen befreien sollte. Das Potenzmittel, das viel sanfter aber nach einer Zeit genauso wirksam ist wie Viagra, ist auch in der regulären Apotheke rezeptfrei erhältlich. Es hat sich aber gezeigt, dass dieses Mittel im Internet und den dortigen online Apotheken viel günstiger ist. Uprima und Ixense sind im Jahr 2005 vom Markt genommen worden, aber es gibt noch viele andere Präparate, welche diesen Wirkstoff enthalten und für ein reges und attraktives Sexleben sorgen.

Ist das Präparat teuer?

Möchte man sich das Apomorphin kaufen, kann man jene Packungsgröße aussuchen, die man einnehmen möchte. Eine kleine Packung, um das Mittel erst einmal auszuprobieren, wie es einem bekommt, ist anzuraten. Es gibt die Tabletten ab 60 Euro aufwärts und in den verschiedenen Stärken. So kann sich jeder seine Tabletten aussuchen und ausprobieren. Ein Vorteil, den man nutzen sollte und der für ein befriedigendes Sexualleben sorgen kann. Sollte man diese Tabletten nicht vertragen, sollte man auf ein anderes Präparat zugreifen. Der Versand dauert ebenfalls nicht lange, so dass man nicht lange warten muss, um die Tabletten einnehmen zu können.

Wann beginnt die Wirkung von Apomorphin

Bei der Anwendung von einem Potenzmittel geht es immer auch darum, wie sich die Wirkung nun am besten timen lässt, um am Ende so gut wie möglich von der Einnahme profitieren zu können. Auch bei Apomorphin zeigen sich in dieser Hinsicht überhaupt keine Unterschiede, denn es müssen dabei die gleichen Dinge beachtet werden. Schließlich ist es die Konzentration des Wirkstoffs im Blut, welche am Ende darüber entscheidet, wie gut sich die Wirkung dann auch auf den Geschlechtsverkehr übertragen lässt. Dabei ist es sehr wichtig zu wissen, wie genau der Wirkstoff nun in unserem Körper fungiert, um dann zu verstehen, wie sich die Einnahme am besten zeitlich einordnen lässt.

Die Kaskade der Wirkung

Der in Apomorphin enthaltene Wirkstoff setzt sich an die Nervenzellen, von denen es zahlreiche in unserem Gehirn gibt. Diese verfügen über spezielle Rezeptoren, an die der Wirkstoff dabei andocken kann. Ist dies geschehen, so wird sofort eine neuronale Kaskade in Gang gesetzt, welche ihren Ursprung im Gehirn hat. Am Ende führt dies dann sogar dazu, dass sich die Muskulatur entspannt, welche rund um den Penis angeordnet ist. Daraus lässt sich nun noch nicht genau ableiten, wie die Wirkung dann am Ende genau zustande kommen soll. Doch wenn sich diese Muskeln entspannen, so führt dies in der Regel zu einem verstärkten Fluss von Blut in den Penis, was am Ende zu einer Erektion führt, falls eine sexuelle Erregung vorhanden ist. Nun dauert es natürlich etwas, bis die Nervenzellen die entsprechenden Signale senden, und sich diese Wirkung in der Folge einstellt. Deshalb wird dieser Zeitraum, basierend auf verschiedenen wissenschaftlichen Studien, mit in etwa 30 Minuten angegeben. Es muss dabei in diesem Rahmen aber unbedingt auch beachtet werden, dass diese Zeitspanne von Person zu Person immer etwas variiert, sodass man sich nie ganz klar auf ein Ergebnis einigen kann. Ob die Zeit bei Dir dabei länger oder kürzer ist, hängt von ganz vielen unterschiedlichen körperlichen Faktoren ab, welche in dieser Hinsicht eine Rolle spielen. Nur wenn diesen allen Beachtung geschenkt wird, kannst Du herausfinden, wie die Wirksamkeit von Apomorphin bei deinem Körper nun genau ist. Dabei kommt es gerade auch auf die Verträglichkeit an.

 

Sicher und schnell

Am Ende kommst Du so zu einem Ergebnis, welches eine hohe Aussagekraft besitzt, und mit dem Du die Einnahme des Medikaments und den Geschlechtsverkehr noch deutlich besser timen kannst. Denn es kommt dabei allein auf die Konzentration des Wirkstoffs im Blut an, und wann diese nun genau am höchsten ist. Wenn Du dies beachtest, so dürfte es auch für Dich ein Leichtes sein, in dieser Hinsicht die gewünschten Erfolge zu erzielen, und von der Einnahme des Mittels auf ganzer Linie zu profitieren. Schließlich ist es gerade die sehr hohe Erfolgsquote, welche dafür verantwortlich ist, dass sich dieses Medikament einer so hohen Beliebtheit erfreut. Allerdings gilt es dabei vor allem auch auf die Angaben aus der Packungsbeilage zu achten, und auch die Empfehlungen und Ratschläge Deines Arztes spielen dabei natürlich eine wichtige Rolle. So wirst auch Du auf die Spur des Erfolgs kommen.

Wann soll man Apomorphin einnehmen

Gerade bei Potenzmitteln kommt es nicht nur auf die Wirksamkeit an, sondern stets auch auf das richtige Timing in Bezug auf den Geschlechtsverkehr. Gerade dies mag der Grund dafür sein, dass es sehr hilfreich ist, wenn Du Dich vor der Einnahme von Apomorphin in dieser Hinsicht etwas genauer informierst. Denn auf diese Art und Weise ist es ein Leichtes, schnell die gewünschten Erfolge zu erzielen. Der Trick dabei ist, genau den Zeitpunkt abzupassen, an dem die Konzentration des Wirkstoffs im Blut am höchsten ist In diesem Moment wird sich in der Regel zugleich die höchste sexuelle Erregung ergeben, sodass auch dies ein sehr guter Indikator hierfür sein kann. Doch wie lässt sich das ganze nun genau timen, und was sollte in diesem Kontext beachtet werden?

Gezielter und punktueller Einsatz

Zuallererst sollte es das Ziel sein, die Reaktionen des eigenen Körpers auf das Medikament möglichst genau einschätzen zu können. Dies ist allein schon dadurch von großer Bedeutung, da die individuellen Reaktionen sich immer etwas von den allgemeinen Angaben des Herstellers unterscheiden. Wenn Du deshalb in diesem Rahmen wirklich auf Nummer sicher gehen möchtest, so solltest Du genau über diese Dauer bei Deinem Körper bescheid wissen. Die Angabe, welche hierfür in der Packungsbeilage gemacht wird, ist nur sehr vage. Dort heißt es lediglich, dass es ungefähr eine halbe Stunde dauern kann, bis die gewünschte Wirkung zu spüren ist. Dies bedeutet, dass Du nach der Einnahme zumindest diesen Zeitraum unbedingt verstreichen lassen solltest, wenn Du auf die optimale Weise agieren möchtest. Doch besser Du wartest hierbei zu lang, als wenn Du eine überhastete Einnahme vornimmst. Denn danach steht Dir dabei ein deutlich längerer Zeitraum zur Verfügung. Bis zu vier Stunden hält die Erektion danach an, was an der sehr langen Halbwertszeit dieses Produkts liegt. Dabei sind viele Männer, bei denen die erektile Dysfunktion weniger ausgeprägt ist, auch noch acht Stunden nach der Einnahme noch in der Lage, einen Koitus erfolgreich zu beenden.

Die zeitliche Einordnung

All diese Faktoren sollten auf jeden Fall berücksichtigt werden, wenn es darum geht, die gewünschten Erfolge mit der Einnahme zu erzielen. Gleichzeitig ist es nicht ratsam, das Mittel zu häufig einzusetzen. Dies hat zur Folge, dass sich die Rezeptoren langsam aber sicher an die Zufuhr des Wirkstoffs gewöhnen, und die Wirkung dadurch mit der Zeit immer weiter und weiter nachlässt. Dies ist auf jeden Fall ein Risiko, welches Du nicht einfach so auf Dich nehmen solltest. Gebe Deinem Körper daher nach einer Zufuhr immer genügend Zeit zur Regeneration, in der der Wirkstoff wieder abgebaut werden kann. Gleichzeitig sollte Apomorphin in der Woche nicht häufiger als drei Mal zum Einsatz kommen. Wenn Du allerdings auf diese Punkte achtest, und zugleich dafür sorgst, dass die Empfehlungen des Arztes ebenfalls eingehalten werden, so wirst auch Du auf die Spur des Erfolgs finden. Besonders Apomorphin zeichnet sich ja bekanntlich dadurch aus, dass die Erfolgsquote bei der Anwendung sehr hoch ist.

Was ist der Unterschied zwischen Viagra und Apomorphin?

Es gibt einige potenzsteigernde Mittel auf dem Markt, wie zum Beispiel das bekannte Viagra oder Ixense, die den Wirkstoff Apomorphin enthalten. Die potenzfördernde Wirkung wurde eher zufällig bei der Behandlung von Parkinson Patienten festgestellt.

Apomorphin sublingual

Das Medikament wird in einer Dosierung von 2 mg und 3 mg angeboten und die Anwendung ist ganz einfach. Der Wirkstoff entfaltet sich, wenn die Tabletten unter die Zunge gelegt werden und sich dort auflösen. So gelangt der Wirkstoff ins Blut und kann so nach ungefähr 20 Minuten seine Wirkung entfalten. Wird die Tablette allerdings ganz verschluckt, wird keine Wirkung einsetzen. Vor der Einnahme ist aber zu empfehlen, dass der Mund gründlich mit Wasser ausgespült wird. Bei Bedarf können die Tabletten mit einem Abstand von 8 Stunden hintereinander eingenommen werden. Die Einnahme ist unabhängig davon, ob gerade gegessen wurde und der Magen vielleicht voll ist, da der Wirkstoff direkt über das Blut zugeführt wird.

Eine schnelle Wirkung, die lange anhält

Nach ungefähr 20 Minuten setzt die Wirkung ein und hält für 2 Stunden an. In dieser Zeit sorgt der Wirkstoff für eine optimale Erektion, allerdings kann diese nur durch Stimulation ausgelöst werden.

Als Nebenwirkungen können auftreten:

  • Kopfschmerzen
  • Kurzzeitige Übelkeit
  • Müdigkeit
  • Schwindelgefühl

In der Regel lassen diese Nebenwirkungen schnell nach, ist dieses Präparat mehrfach eingenommen worden.

Viagra und seine Wirkung

Der Unterschied zwischen Viagra und Apomorphin ist nicht groß, beide Mittel wirken innerhalb von 20-30 Minuten und haben ein Wirkungsdauer von 2-4 Stunden. Viagra ist eine Tablette, die anders wie Apomorphin durch einen PDE-5-Hemmer wirkt dieser sorgt dafür, dass das Blut im Penis nicht so schnell wieder zurück laufen kann und so eine Erektion garantiert ist. Wichtig ist hierbei allerdings eine sexuelle Stimulation wie auch bei Ixense. Allerdings hat Viagra eine stärkere Wirkung als Ixense und aus diesem Grund ist das Medikament wegen der geringen Nachfrage wieder vom Markt genommen worden.

Viagra bei erektiler Dysfunktion

Viagra und der Wirkstoff Sildenafil haben eine bessere und intensivere Wirkung als der Wirkstoff in Ixense. Es wirkt direkt im Penis, wobei die der Wirkstoff von Ixense eher im Kopf wirkt. Die Einnahme von Viagra sollte aber immer mit dem Arzt abgeklärt werden, da auch diese Pille wie jedes andere Medikament Nebenwirkungen aufzeigen kann. In der Regel senkt Viagra den Blutdruck und sollte nicht eingenommen werden, wenn blutdrucksenkende Mittel täglich eingenommen werden müssen. Das kann zu einem Herzinfarkt führen. Wie mit Viagra umgegangen werden muss, wird der Arzt abklären. Bei dem Medikament Ixense sind die Nebenwirkungen nicht ganz so ausgeprägt. Es sollte immer ein Arzt konsultiert werden, um alle möglichen gesundheitlichen Probleme im Vorfeld abklären zu lassen. So ist eine Einnahme der Medikamente unbedenklich, insofern sie nicht überdosiert zum Einsatz kommen.

Mit der richtigen Einnahme für guten Sex sorgen

Beide Medikamente versprechen ein optimales Sexleben. Welches der Medikamente jetzt besser zur Wirkung kommt, ist bei jedem Menschen individuell und sollte ausprobiert werden. So kann man am ehesten sein persönliches Potenzmittel finden und dieses für ein befriedigendes Sexleben nutzen. Jedes Medikament zeigt eine unterschiedliche Verträglichkeit, darum sollte man es ausprobieren und sich individuell entscheiden.

Was ist in Apomorphin drin

Die wirksamen Bestandteile sind Apomorphin in einer Höhe von 8,55 mg und
Apomorphin-hydrochlorid 0,5-Wasser in einer Menge von 10,00 mg. In Deutschland erfolgt der Vertrieb unter dem Namen Apomorphin-Achimedes® und APO-go®. In Österreich wird das Medikament unter dem Handelsnamen APO-go® vertrieben.

Zu den Hilfsstoffen gehören:

  • Wasser für Injektionszwecke
  • Natriumdisulfit 1,00 mg
  • Methyl 4-hydroxybenzoat 1,20 mg
  • Schwefeldioxid

Dieses Medizinprodukt von der Teclapharm GmbH in Lüneburg wird in Ampullenform angeboten und ist rezeptflichtig. Jede Ampulle enthält 10mg/ml Apomorphin. Dabei handelt es sich um eine Lösung die subkutan (s.c.) oder intramuskulär (i.m.) verabreicht wird. Und zwar bei Personen ab frühestens dem 6. Lebensjahr.

 

Was ist Apomorphin und wie wird es hergestellt

Bei diesem Medikament handelt es sich um einen Dopamin-D2-Rezeptor-Agonisten, einen Vertreter der Aporphin-Alkaloide. Hergestellt wird das Präparat durch einen Erhitzungsprozess von Morphin in Verbindung mit konzentrierter Salzsäure.

Die medizinischen Einsatzbereiche

Dieser Wirkstoff gilt als starkes Emetikum und wird deswegen auch bei Vergiftungen angewendet. Es führt schnell und stark zum Erbrechen. Besonders dann, wenn ein letaler Ausgang oder andere schwere Komplikationen zu befürchten sind und vermieden werden sollen. Auch in der Diagnostik der Parkinson-Erkrankung sowie deren Behandlung, vor allem in der Spätphase, wurde Apomorphin als subkutane Injektion oder Dauerinfusion eingesetzt. Zusammen mit dem Dopaminantagonisten Metoclopramid wird es manchmal begleitend beim Drogenentzug verabreicht. In stark reduzierter Verabreichung ist eine erektionsstimulierende Wirkung zu beobachten.

Die Anwendung und Injektionsmengen

Vor jeder Injektion sollte ein großes Glas lauwarmes Wasser getrunken werden. Für Erwachsene gilt “10 mg Apomorphinhydrochlorid ½ H2O (= 1 Ampulle Apomorphin), i.m”. Eine Puls- und Blutdruckkontrolle sollte in fünf minütlichem Abstand erfolgen. Insgesamt soll eine zweistündige Ruhezeit anschließend einzuhalten.

Was kostet Apomorphin

Du möchtest dich über Apomorphin informieren? In welchen Medikamenten ist es enthalten? Wie wirkt es und in welchen Behandlungs-und Theraphiebereichen wird es angewendet? Wie viel kostet das Produkt durchschnittlich? Hier erfährst Du alles Nützliche und Wichtige über Apomorphin.

Was ist Apomorphin und wie wirkt es?

Die Substanz zählt zu den Alkaloiden und ist in Dopamin Rezeptor Agonist. Hergestellt wird die Chemikalie durch das Erhitzen von Morphin mit konzentrierter Salzsäure. Sie ist proerektil, brechreizerregend, dopaminorg sowie blutdrucksenkend. Früher würde es häufig als wirksames Emetrikum, Brechmittel, bei Vergiftungen verwendet. Heute wird diese Methode jedoch nur noch angewendet, wenn keine Magenspülung möglich ist. In der Veterinärmedizin hingegen findet das Medikament auch heute noch häufige Anwendung. Bei Drogenentzug wird es gelegentlich in der Verbindung mit anderen Medikamenten verabreicht.

Zur Parkinsonbehandlung

Heutzutage wird die Substanz unter Anderem in der Diagnose und Behandlung von Parkinson angewendet. In der Spätphase wir das Medikament oft durch Injektionen oder Dauerinfusionen verabreicht. Verkauft wir der Wirkstoff Apomorphin unter dem Handelsnamen Apo.morphin-Archimedes oder APO-go.
Bei der Apomorphin-Pumpentherapie wird eine sehr dünne und feine Nadel knapp unter der Haut platziert. Durch ein Pumpensystem wird stetig eine geringe Menge des Medikaments in den Körper des Patienten abgegeben. Ziel dieser Therapie ist die kontinuierliche, medikamentöse Behandlung.

Kosten

Bei der Behandlung von Morbius Parkinson wird Das Medikament meist als Infusion verabreicht. Die 5 ml-Ampullen APOMORPHIN von neuraxpharm mit einer Konzentration von 10 mg/ml Kosten 870€ für 50 Stück. 5 Stück sind für 95€ erhältlich. Apomorphinum N Oligoplex Tropfen kosten zwischen 8-13€. 10 ml der APO GO FER Infulionslösung mit einer Konzentration von 5mg/ml von Licher Mt GmbH kostet 1.248 €, 5ml mit einer Konzentration von 10mg/ ml sind für 629€ erhältlich.

Als Potenzmittel

In geringer Dosis eingenommen, wirkt Das Alkaloid außerdem erektionsstimmulierend. Diese Wirkweise wurde zufällig entdeckt, als man Parkinson Patienten Das Medikament verabreichte und diese sich plötzlich über eine besseren Erektionsfähigkeit erfreuten. Angewendet wird das Potenzmittel als Lutschtablette, welche unter die Zunge gelegt wird. An der Mundschleimhaut wird der Wirkstoff dann resorbiert und wirkt nach circa 20 Minuten. Es ist nicht zu empfehlen, die Tabletten zu schlucken, da der Wirkstoff daraufhin von der Magensäure zerstört werden würde. Zur Behandlung von erektilen Dysfunktionen wir der Wirkstoff in Deutschland in Tablettenform unter dem Namen Ixense oder Uprima verkauft.

Kosten

Die Beiden Potenzmittel Ixense und Uprima, welche den Wirkstoff enthalten, sind in unterschiedlichen Konzentrationen erhältlich. Bei 2mg Wirkstoff pro Tablette liegen die Kosten für zwei Stück bei 22€ und für 4 Stück bei 43€. Wählt man eine Konzentration von 3mg, so zahlt man durchschnittlich 24€ für 2 Stück und 49€ für 4 Stück.

Wer kann Apomorphin verschreiben

Apomorphin ist ein Dopamin-D2-Rezeptor-Agonist und wird vorrangig bei Vergiftungen als Brechmittel verwendet. Mittlerweile findet es einen ebenso großen Einsatz in der Parkinson Behandlung. Dabei wird es wegen seiner Anti-Parkinson-Wirkung häufig bei Patienten in der Spätphase per subkutane Injektion oder Dauerinfusion eingesetzt. Dort wurde auch eher zufällig die positive Wirkung auf die erektile Dysfunktion (ED) festgestellt. Weiterhin findet es nun auch vermehrte Verwendung bei Patienten, die einen Drogenentzug durchleben. Hier wird es in Verbindung mit dem Dopaminantagonisten Metoclopramid gegeben.

 

Wie wird es bei Parkinson eingesetzt?

Patienten die häufig unter Wirkungsschwankungen mit Levodopa Präparaten oder unter Dyskinesien (Störung des Bewegungsablaufs) leiden, bekommen es unterstützend verabreicht. Dazu gibt es ebenfalls unterschiedliche Möglichkeiten. Hauptsächlich in On/Off Phasen hat sich der PEN, ähnlich im Gebrauch wie ein Insulin PEN, bewiesen. Hierzu kann der Patient selbst regulieren, wann er spritzt. In sehr schwierigen Fällen, das heißt, wenn die Injektionen mittels des PEN zu häufig gesetzt werden müssen, kann zur Erleichterung die Pumpe eingesetzt werden. Die Pumpe macht keine Operation notwendig, einzig eine kleine Nadel wird unter die Haut geschoben und schon gibt die Pumpe kontinuierlich den Wirkstoff ab.

Wie wirkt es bei erektiler Dysfunktion?

Durch Zufall wurden während der Behandlung von Parkinson Patienten entdeckt, dass es eine potenzsteigernde Wirkung hat, vor allem dann, wenn es über die Mundschleimhaut aufgenommen wird. Die Wirkung im Vergleich zu anderen Präparaten für die erektile Dysfunktion unterscheidet sich darin, dass es stimulierend auf die Region des zentralen Nervensystems wirkt, welches für eine Erektion zuständig ist. Daher wird die Lutschtablette unter die Zunge gelegt, wo sie sich nach 10 Minuten auflöst. In der Regel setzt eine Wirkung nach 15 Minuten ein und führt zum erwünschten potenzsteigernden Effekt, welcher etwa 2 Stunden anhielt. Eine vorangegangene Mahlzeit beeinträchtigt die Wirkung nicht. Der Wirkstoff zeichnet sich besonders durch den chemischen Lerneffekt aus. Umso häufiger also das Arzneimittel an einer Erektion beteiligt ist, desto größer ist auch die Chance, dass die Tablette bei der nächsten Einnahme erneut wirkt. Bei mehrfacher Einnahme konnte man also in der Vergangenheit die Erfolgsrate von 50% auf 70% steigern. Dies liegt darin begründet, dass Dopamin ebenfalls eine wichtige Rolle bei den Speichervorgängen im Gehirn spielt. Jedoch hat es keine Auswirkung auf die sexuelle Begierde oder Erregbarkeit. Es kann also nicht bei mangelndem sexuellem Interesse eingesetzt werden, sondern wirkt nur, wenn zuvor stimuliert wurde bzw. wenn die für eine Erektion zuständigen Nervenstrukturen auch vollständig intakt sind. Die Lutschtablette wurde jedoch 2004 wegen geringer Verkaufszahlen wieder vom Markt genommen und ist heute nicht mehr erhältlich.

Wer kann Apomorphin verschreiben?

Da es ein verschreibungspflichtiges Arzneimittel ist, kann es auch nur der behandelnde Arzt verschreiben. Da es weder bei schweren Herzerkrankungen, noch bei starken Kreislaufproblemen eingesetzt werden darf, wird dein behandelnder Arzt nach vorheriger Untersuchung entscheiden, ob du es verschrieben bekommst.

Wie wird es verabreicht?

In der Regel erfolgt die Verabreichung parenteral, subkutan oder intramuskulär.

  • Erwachsene: 0,1 mg je kg Körpergewicht
  • Kinder ab 6 Jahren: 0,07 mg je kg Körpergewicht

Welche unerwünschten Nebenwirkungen gibt es?

  • Übelkeit und Erbrechen
  • Hypotonie
  • Müdigkeit
  • Kopfschmerzen, Schwindel

Wie nimmt man Apomorphin ein

Um bei einem Potenzmittel auch so gut wie nur möglich von der Wirkung profitieren zu können, ist es wichtig, dass die Anweisungen in der Packungsbeilage dabei möglichst genau eingehalten werden. Denn diese basieren dabei stets auf einer wissenschaftlichen Grundlage, und haben genau aus diesem Grund eine hohe Aussagekraft. Dies ist auch bei Apomorphin notwendig, nämlich genau deshalb, weil die Wirkung auf das Gehirn auf keinen Fall unterschätzt werden darf. Dieses Mittel zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass die Anwendung sehr benutzerfreundlich ist.

Die richtige Anwendung

Zugleich sorgt eine sehr gute Erfolgsquote dafür, dass sich das Medikament noch immer einer sehr großen Beliebtheit erfreut. Doch wie sollte es nun genau eingenommen werden, um zum einen gesundheitliche Risiken auszuschließen, und zugleich so gut wie möglich von der Wirkung profitieren zu können?

Dabei ist es sehr wichtig zu wissen, dass bei Apomorphin die Wirkstoffe direkt über den Mundraum in die Blutbahn gelangen. Dies hat einen ganz großen Vorteil, welcher auch seinen Beitrag zur hohen Benutzerfreundlichkeit beiträgt. Denn da das Medikament für die erfolgreiche Einnahme nicht in den Magen befördert werden muss, brauch man dabei nicht darauf zu achten, ob noch kurz vorher eine Mahlzeit zugeführt werden kann, oder eben nicht. So wird gewährleistet, dass sogar direkt nach einem Essen die volle Wirkung des Mittels direkt zur Verfügung steht. Auf der anderen Seite handelt es sich dabei um eine sublinguale Einnahme. Dies bedeutet, dass die Tablette ganz einfach unter die Zunge gelegt wird, wo sie sich nun ganz langsam Stück für Stück auflöst. Auf diese Weise ist es möglich, dass sich die Wirkung bereits nach einem sehr kurzen Zeitraum einstellt. Du solltest dabei unbedingt darauf achten, dass Du die Tablette nicht zerkaust. Dies hat den ganz einfachen Grund, dass dadurch die Zeitspanne, während sich die Wirkstoffe im Mundraum befinden, klar verringert wird. So kann nicht mehr gewährleistet werden, dass sich am Ende auch die volle Wirkung von Apomorphin entfaltet, was natürlich nicht Sinn der Sache ist. Ebenfalls bringt es nicht, die Tablette doch hinunterzuschlucken. Es kann dabei durchaus fünf bis zehn Minuten dauern, bis überhaupt keine Reste der Tablette mehr im Mundraum zu spüren sind. Erst dann kannst Du wirklich sicher sein, dass die Einnahme genau auf die richtige Art und Weise vonstatten gegangen ist.

Die zeitliche Einordnung

Am Ende ist gerade dies auch der Weg, um das Risiko für auftretende Nebenwirkungen so gering wie nur irgendwie möglich zu halten. Denn man darf nicht vergessen, dass es sich hierbei um einen sehr sensiblen Wirkstoff handelt, welcher unter anderem auch bei Parkinson Patienten eingesetzt wird. Wichtig ist, dass Du auch die Angaben zur richtigen Dosierung aus der Packungsbeilage ganz genau befolgst. Denn es sollte auf keinen Fall öfters eingenommen werden, als dies empfohlen wird. Ansonsten kann nicht nur die Wirkung mit der Zeit immer weiter nachlassen, denn auch Nebenwirkungen können dann nicht mehr ausgeschlossen werden. Wenn Du andere Ratschläge von Deinem Arzt erhalten haben solltest, gilt es natürlich, auch diesen Folge zu leisten. So kannst Du es aber auf jeden Fall schaffen, auf den Weg des Erfolgs zu gelangen.

Wie oft darf man Apomorphin nehmen?

Apomorphin ist zur Steigerung der Potenz gedacht und ist in 3 mg oder 2 mg Dosierungen erhältlich. In der Regel ist dieses Medikament einmal am Tag einzunehmen und wenn man eine zweite dieser Tabletten einnehmen möchte dann sollten mindestens 8 Stunden dazwischen liegen. Dieser Wirkstoff hat die Wirkung dass er einen Brechreiz hervorrufen kann. Darum sollte man nicht zu viele dieser Tabletten einnehmen. Das Medikament wird unter die Zunge gelegt und dort zergeht es, um direkt über die Schleimhäute in das Blut überzugehen. Es soll auf keinen Fall mehr wie eine Tablette am Tag genommen werden. Apomorphin ist eigentlich ein Mittel das für Parkinson entwickelt wurde und dabei hat es sich gezeigt das dieses Medikament eine Erektion herbeiführt.

Apomorphin ist zur Steigerung der Potenz gedacht und ist in 3 mg oder 2 mg Dosierungen erhältlich. In der Regel ist dieses Medikament einmal am Tag einzunehmen und wenn man eine zweite dieser Tabletten einnehmen möchte dann sollten mindestens 8 Stunden dazwischen liegen. Dieser Wirkstoff hat die Wirkung dass er einen Brechreiz hervorrufen kann. Darum sollte man nicht zu viele dieser Tabletten einnehmen. Das Medikament wird unter die Zunge gelegt und dort zergeht es, um direkt über die Schleimhäute in das Blut überzugehen. Es soll auf keinen Fall mehr wie eine Tablette am Tag genommen werden. Apomorphin ist eigentlich ein Mittel das für Parkinson entwickelt wurde und dabei hat es sich gezeigt das dieses Medikament eine Erektion herbeiführt.

 

Das Mittel ist zur Steigerung der Potenz gedacht und ist in 3 mg oder 2 mg Dosierungen erhältlich. In der Regel ist dieses Medikament einmal am Tag einzunehmen und wenn man eine zweite dieser Tabletten einnehmen möchte dann sollten mindestens 8 Stunden dazwischen liegen. Dieser Wirkstoff hat die Wirkung dass er einen Brechreiz hervorrufen kann. Darum sollte man nicht zu viele dieser Tabletten einnehmen. Das Medikament wird unter die Zunge gelegt und dort zergeht es, um direkt über die Schleimhäute in das Blut überzugehen. Es soll auf keinen Fall mehr wie eine Tablette am Tag genommen werden. Es ist eigentlich ein Mittel das für Parkinson entwickelt wurde und dabei hat es sich gezeigt das dieses Medikament eine Erektion herbeiführt.

Apomorphin ist zur Steigerung der Potenz gedacht und ist in 3 mg oder 2 mg Dosierungen erhältlich. In der Regel ist dieses Medikament einmal am Tag einzunehmen und wenn man eine zweite dieser Tabletten einnehmen möchte dann sollten mindestens 8 Stunden dazwischen liegen. Dieser Wirkstoff hat die Wirkung dass er einen Brechreiz hervorrufen kann. Darum sollte man nicht zu viele dieser Tabletten einnehmen. Das Medikament wird unter die Zunge gelegt und dort zergeht es, um direkt über die Schleimhäute in das Blut überzugehen. Es soll auf keinen Fall mehr wie eine Tablette am Tag genommen werden. Es ist eigentlich ein Mittel das für Parkinson entwickelt wurde und dabei hat es sich gezeigt das dieses Medikament eine Erektion herbeiführt. Das Medikament wird unter die Zunge gelegt und dort zergeht es, um direkt über die Schleimhäute in das Blut überzugehen. Es soll auf keinen Fall mehr wie eine Tablette am Tag genommen werden. Es ist eigentlich ein Mittel das für Parkinson entwickelt wurde und dabei hat es sich gezeigt das dieses Medikament eine Erektion herbeiführt.

Wie wirkt Apomorphin am besten

Apomorphin ist ein Medikament, das in der Notfallmedizin eingesetzt wurde. Es diente hoch dosiert zum Herbeiführen eines Brechreizes bei Vergiftungen. Auch zur Behandlung von Parkinson wurde das Morphinderivat eingesetzt. Erst hierdurch erfuhren die Forscher, dass das Mittel sich positiv auf die Förderung der Potenz ihrer Patienten, die sich über bessere Erektionen freuten, auswirkte. Seitdem wird Apomorphin zur Behandlung von erektiler Dysfunktion, Potenzstörung, eingesetzt.

Das Präparat ist ein Aporphin-Aklaloid, dessen Struktur der des menschlichen Dopamins stark ähnelt. Hergestellt wird das Morphinderivat durch Erhitzen von Morphin mit konzentrierter Salzsäure. Es wirkt jedoch nicht opioid. Angeboten wird das Medikament in Tablettenform als Lutschtablette, aber auch als Injektionslösung. Tabletten und Tropfen sind rezeptfrei, Injektionen bzw. Infusionslösungen sind nur auf Rezept erhältlich. Das Morphinderivat erreicht seine erektionsfördernde Wirkung über einen zentralen Mechanismus. Durch Andockung an Dopaminrezeptoren im Zwischenhirn, dem Hypothalamus, wird durch den Wirkstoff über mehrere Stufen eine Entspannung der glatten Muskulatur im Penisschwellkörper erreicht. Dadurch erfolgt eine bessere Blutzufuhr, die eine verbesserte Erektion ermöglicht. Eine sexuelle Stimulation ist jedoch notwendig. Apomorphin wird sehr gut von den Zellen aufgenommen. Das Medikament wirkt sich nicht negativ auf das Verhalten, die Psyche und den Sexualtrieb des Patienten aus.

Anwendungsgebiete und Anwendung des Präparates

Das Medikament wird als starkes Emetikum, Brechmittel, bei Vergiftungen eingesetzt. Jede Apotheke hat dieses Mittel in ihrem Notfalldepot. Angewendet wird es nur, wenn Du eine akute Vergiftung hast und eine rasche Magenentleerung notwendig wird. Hierbei wird Dir das Mittel in einer intravenösen Injektion verabreicht.

Außerdem wird das Präparat in der Diagnose und Behandlung der Parkinsonkrankheit eingesetzt. Das Medikament hat eine starke Antiwirkung gegen Parkinson und findet bei Patienten in der Spätphase seine Anwendung. In diesem Fall erhältst Du das Mittel als subkutane Injektion oder Dauerinfusion. Bei der Morbus Parkinsonkrankheit, mehrere Wochen kontinuierlich angewandt, bewirkt das Medikament das Abnehmen der Häufigkeit und Schwere der Dyskinesien, der Störung des physiologischen Bewegungsapparates.

Ein weiteres Anwendungsgebiet des Medikamentes ist die Therapie der erektilen Dysfunktion. Es verhindert Erektionsstörungen und Deine Vitalität wird wieder hergestellt, was zu einer seelischen und psychischen Erleichterung führt. Du solltest das Präparat, eine Tablette, zwanzig Minuten vor dem Geschlechtsverkehr unter die Zunge legen. Der Erfolg zeigt sich innerhalb der zwanzig Minuten und hält circa zwei Stunden an. Durch die rasche Wirkung des Präparates wird Dir spontaner zufriedenstellender Sex ermöglicht. Gelegentlich wird das Morphinderivat auch als begleitende Therapie bei einem Drogenentzug gegeben. Grund dafür ist die Tatsache, dass das Medikament bei seiner Herstellung die meisten Eigenschaften des Morphins verliert, die Brechreiz auslösende und die stoffwechselregulierende Wirkung bleiben jedoch. Dadurch ist bei einem Entzug das Entzugssyndrom sehr oft nach zwei Tagen beendet, ohne dass Du starke Symptome verspürst.

Das Präparat findet auch in der Homöopathie, meist mit anderen homöopathischen Wirkstoffen kombiniert, seine Verwendung. Eingesetzt wird es in Tabletten- oder Tropfenform. Alles in allem ist zu bemerken, dass das Mittel wirksam ist. Du kannst es bei Potenzstörungen und Morbus Parkinson ebenso einsetzen, wie als Brechmittel bei Vergiftungen und als Begleittherapie bei Heroinentzug. Die Verwendung des teilweise rezeptfrei erhältlichen Präparates solltest Du vorher jedoch immer erst mit dem Arzt Deines Vertrauens absprechen. Wenn auch keine oder nur sehr wenige kurzfristige Nebenwirkungen bekannt sind.

Wie viel Apomorphin darf man nehmen?

Bei Apomorphin handelt es sich um einen sehr sensiblen Wirkstoff, welcher bei den meisten Männern dazu beitragen kann, eine erektile Dysfunktion zu überwinden. Zahlreiche Männer sind dabei noch immer der Meinung, dass der Ausspruch “Viel hilft Viel” auch in diesem Fall Gültigkeit habe, was aber nicht der Fall ist. Apomorphin muss allein schon deswegen sehr genau dosiert werden, weil es sich an die Nervenzellen im Gehirn bindet, und dadurch ganze Kaskaden in Gang bringen kann. Deshalb ist es wichtig, gerade im Umgang mit diesem Stoff große Vorsicht walten zu lassen, um auf keinen Fall die eigene Gesundheit aufs Spiel zu setzen. Nur wer dabei sowohl die in der Packungsbeilage gemachten Angaben, wie auch die weisen Worte des eigenen Arztes berücksichtigt, wird am Ende auch auf die gewünschte Art und Weise erfolgreich sein. Doch wie viel Apomorphin sollte man nun zu sich nehmen?

Die richtige Dosierung

Dabei gilt es immer, viele unterschiedliche körperliche Faktoren mit zu berücksichtigen, welche in diesem Rahmen eine sehr wichtige Rolle spielen. So ist zum Beispiel das Körpergewicht entscheidend. Auf der anderen Seite geht es auch darum herauszufinden, wie groß die Wirksamkeit von Fall zu Fall ist, sodass die Dosierung angepasst werden kann. In der Regel werden dabei zu Beginn genau 2 Milligramm verschrieben, eine Menge, die in den meisten Fällen die gewünschten Erfolge nach sich zieht. Sollte sich die Wirkung dabei aber gar nicht, oder nur in einem zu geringen Maße einstellen, so kann es sehr hilfreich sein, mit diesem Problem erneut den Arzt aufzusuchen. Dieser kann nun genau darüber entscheiden, ob der Wechsel zu einem anderen Medikament in der Folge notwendig sein könnte. Andererseits besteht noch immer die Möglichkeit, die Dosis auf maximal 3 Milligramm zu erhöhen. Alles, was diesen Wert dabei aber überschreitet, könnte gefährliche Reaktionen im Gehirn hervorrufen, was auch starke Nebenwirkungen zur Folge haben könnte. Dies ist der Grund dafür, weshalb dabei nur die verschriebene Menge angewandt werden sollte. Vor einer erneuten Einnahme ist es sehr wichtig, dem Körper genügend Zeit zur Verfügung stellen, damit dieser mit dem Abbau des Wirkstoffs abschließen kann. Dies dauert einige Stunden, wonach der Körper auch noch eine gewisse Zeit zur Regeneration benötigt.

Die zeitliche Einordnung

Frühestens nach acht Stunden ist es dann wieder möglich, erneut zu einer Tablette zu greifen. Wer allerdings diese Anwendung mehr als dreimal in der Woche durchführt, der muss damit rechnen, dass sich zum einen die Wirkung etwas minimiert. Dies liegt daran, dass sich die Rezeptoren im Gehirn langsam aber sicher an die Zufuhr des Mittels gewöhnen, und in der Folge die gewünschte Reaktion zumindest zu teilen ausbleibt. Auf der anderen Seite kann es sein, dass gesundheitliche Schwierigkeiten auftreten, wenn die Anwendung innerhalb von zu kurzen Abständen geschieht. All diese Punkte müssen dabei unbedingt beachtet werden, um auch nach einiger Zeit noch die gewünschten Erfolge mit Apomorphin erzielen zu können. Am Ende kannst es aber auf jeden Fall auch Du schaffen, damit die gewünschte Fortschritte zu machen, und die erektile Dysfunktion zumindest für einige Zeit hinter Dir zu lassen.

Woher bekomme ich Apomorphin

Im Grunde genommen stellt sich ja bei jedem Potenzmittel die Frage, wo es nun am besten gekauft oder bestellt werden sollte. Dies ist eine grundlegende Frage, zu der es in diesem Fall auch einige unterschiedliche Antworten gibt. Die Fakten sind dabei aber klar. Eigentlich handelt es sich um ein rezeptpflichtiges Medikament, was bedeutet, dass Du ein Rezept von einem Arzt benötigst, um es in der Apotheke erwerben zu können. Auf der anderen Seite gibt es Seiten im Internet, auf denen Apomorphin angeboten wird. Doch welche Art der Beschaffung ist nun für Dich die bessere, und auf was solltest Du in diesem Rahmen genau achten?

Kauf in der Apotheke

In erster Linie ist es der Kauf über die Apotheke, welche als der sicherste Weg bekannt ist. Natürlich gibt es darüber hinaus noch andere Möglichkeiten, wie Du an Apomorphin kommen kannst. Damit Dir dieses Produkt allerdings auch ausgehändigt werden darf, ist es, wie bereits angesprochen, sehr wichtig, dass Du über ein entsprechendes Rezept verfügst. Viele Männer schämen sich so für ihre erektile Dysfunktion, und schaffen es auf diese Weise noch nicht einmal, den Gang zum Arzt auf sich zu nehmen. Doch natürlich wird dieser mit fachlicher Zurückhaltung reagieren, und bei Vorhandensein der Störung ohne Zweifel ein Rezept für ein solches Medikament ausschreiben.

Order über das Internet

Auf der anderen Seite gibt es natürlich den Kauf im Internet, welcher sich noch immer einer sehr großen Beliebtheit erfreut. Dies kann auch zum Teil daran liegen, dass in dieser Beziehung eine große Anonymität gewährleistet ist. So muss keiner fürchten, dass er beim Kauf sein Gesicht verliert. Und tatsächlich gibt es auch sehr seriöse Anbieter, welche hochwertige Produkte versenden. Doch zum Teil handelt es sich immer wieder auch um schwarze Schafe, die lediglich auf die Maximierung des eigenen Gewinns ausgerichtet sind. Dabei kann es sein, dass in manchen Fällen sogar minderwertige Ware verkauft wird. Des Weiteren sind Fälle bekannt, bei denen sogenannte Placebos verkauft wurden. Dies sind Tabletten, in denen aber der eigentliche Wirkstoff überhaupt nicht vorhanden ist. Ein guter Indikator, um nicht auf solche Tricks und Maschen hereinzufallen, sind die Erfahrungen von anderen Kunden. Diese werden sehr häufig im Internet geteilt, und können von wirklich jedem eingesehen werden. Meist besitzen diese eine sehr hohe Aussagekraft, und können sowohl über die positiven Seiten, als auch über die Risiken der jeweiligen Seiten berichten.

Der sicherste Weg, um Apomorphin über das Internet zu bekommen, sind die Versandapotheken, von denen es inzwischen sehr viele unterschiedliche gibt. Diese sind aber ebenfalls darauf angewiesen, dass Du ihnen ein Rezept von einem Arzt vorlegst. Bezahlung und Versand der Ware erfolgen dabei in den meisten Fällen sehr rasch und reibungslos. Gerade dies sind Vorteile, welche nicht von der Hand zu weisen sind, und von denen Du in der Regel ebenfalls sehr profitieren kannst. Am Ende liegt es dann aber an Dir, die richtige Art und Weise dafür zu finden. So kannst auch Du Deine erektile Dysfunktion für einige Zeit überwinden.