Viagra

Preis ab49,00 EUR inkl. MwSt.
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Gesamtbewertung: 4.5 -
von Stefan Friedrich, 05.08.2017

Die kleine blauen Pillen kennt wohl jeder. Zugegeben, die lange Liste an Nebenwirkungen hat mich schon abgeschreckt, und auch der Preis ist ziemlich hoch.
Aber da ich so viel Positives gehört hatte, wollte ich Viagra auch ausprobieren.
Die Wirkung hat mich echt überzeugt, ich halte endlich wieder mehr als nur eine Runde durch. Dabei war meine Erektion trotzdem immer hart und meine Frau stets zufrieden. Der Effekt ist wirklich super.
Abzug gibt es dennoch wegen Preis und Nebenwirkungen.

von Michael Jörgensen,

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Viagra Potenzmittel

Die Wirkungsweise von Viagra

Der Wirkstoff in Viagra ist Sildenafil. Es handelt sich um einen PDE5-Hemmer, dessen Wirkung gefäßerweiternd ist und der in die Regulierung der Muskeln der Gefäßwände eingreift. Dieser Stoff wurde ursprünglich gegen Herzerkrankungen eingesetzt. Bei Studien zum Einsatz von Sildenafil gegen Herzerkrankungen berichteten Probanden von einer nicht beabsichtigten Nebenwirkung: einer lange anhaltenden Erektion. Der Hersteller Pfizer teste anschließend den Wirkstoff gegen Erektionsstörungen. 1998 erfolgte in den USA und Europa die Zulassung des Medikamentes unter dem Namen Viagra.

Wirkung nach Einnahme von Viagra

Wird aus dem Gehirn eines Mannes eine sexuelle Erregung übermittelt, erfolgt im Schwellkörper des Penis die Produktion einer biochemischen Substanz, die eine Muskelentspannng im Genitalbereich hervorruft. Das Mittel setzt an dieser Stelle ein, auch wenn der Mann die Wirkung noch nicht wahrnimmt. Es fließt mehr Blut in die Schwellkörper, wobei der Blutfluss durch das Potenzmittel unterstützt wird. Männer spüren eine immer stärker werdende Erektion und ein größeres Wärmegefühl. Sildenafil verhindert eine Aktivierung der Muskulatur, wodurch die Venen enger werden und der Blutrückfluss im Genitalbereich sich verringert. Die Folge ist ein steifer Penis. Der Mann nimmt wahr, dass seine Erektion viel länger hält und der Penis in einer Zeit von einer bis fünf Stunden nach Einnahme weiter erregt wird.

Das Potenzmittel beeinflusst alle Abläufe des Körpers, die für eine Erektion verantwortlich sind. Verantwortlich für das Beibehalten der Erektion ist ein Botenstoff namens cGMP, der durch das Enzym PDE-5 abgebaut wird. PDE-5 sorgt bei einer normalen Erektion dafür, dass diese wieder abklingt. Sildenafil enthält PDE-5 Hemmer, die kurzzeitig den Abbau von cGMP verhindern. Wird so das Gleichgewicht zwischen cGMP und PDE-5 gestört, weil cGMP nicht abgebaut wird, kommt es zu einer harten und langen Erektion. Das Medikament kann jedoch nur dann wirken, wenn eine sexuelle Stimulation durch Nervenimpulse aus dem Gehirn ausgelöst wird.

Das Mittel bewirkt keine sexuelle Erregung

Die sexuelle Lust eines Mannes wird nicht durch Sildenafil verstärkt. Wer sexuell desinteressiert ist, wird auch, wenn er Sildenafil verwendet, keine deutlichen Veränderungen erfahren. Es wirkt nicht auf das Gehirn, sondern auf den Körper und löst keine psychischen Ursachen für eine sexuelle Lustlosigkeit.

Psychologischer Aspekt

Dennoch kann das Potenzmittel dazu beitragen, dass ein betroffener Mann den Geschlechtsverkehr selbstbewusster erlebt. Im günstigsten Fall kann der Mann anschließend seine Sexualität wieder ohne Unterstützung erfahren. Häufig wird das Medikament an junge Männer aufgrund psychischer Probleme verschrieben, während die Ursachen bei älteren Männern eher organischer Natur sind.

Nebenwirkungen

Nach einer Einnahme können Beschwerden wie Kopfschmerzen oder Gesichtsrötungen auftreten. Nebenwirkungen können auch Übelkeit, Erbrechen, Durchfall sowie Schnupfen sein. Als weitere Erscheinungen sind Schwindel, Herzklopfen, eine Einschränkung der Hörfähigkeit und ein herabgesetztes Reaktionsvermögen bekannt. Werden noch andere Medikamente eingenommen, kann es zu Wechselwirkungen kommen. Dies betrifft Wirkstoffe in anderen Medikamenten, bei denen die gleichen Enzyme wie bei dem Potenzmittel verwendet werden.

Dosierung

Das Potenzmittel ist in Mengen von 25, 50 und 100 Milligramm erhältlich. Wie hoch die jeweilige Dosierung sein sollte, muss ein Arzt bestimmen. Bis 2013 war nur das Medikament Viagra erhältlich. Zwischenzeitlich gibt es auch andere Präparate mit Sildenafil, die weitaus günstiger sind, jedoch die gleiche Wirkung haben. Alle Produkte sind rezeptpflichtig und dürfen nur durch ärztliche Anweisung eingenommen werden.

Risiken von Viagra

Viagra ist wohl mit Abstand das bekannteste und häufigst verwendete Potenzmittel. Denn der ,,Klassiker‘‘ unter den Potenzpillen ist bereits seit dem Jahr 1998 erfolgreich auf dem Markt erhältlich. Jedoch dürfen bei der positiven Wirkung, der Behebung der erektilen Dysfunktion nicht die Risiken, welche sich mit der Einnahme eines solchen Medikaments ergeben außer Acht gelassen werden. Vor allem bei einer oder sogar häufigen Überdosierungen des Medikaments ist mit schweren Folgen, wie Krankheiten oder sogar dem Tod zu rechnen. Allein in Deutschland leben schätzungsweise fünf bis sieben Millionen Männer, die gelegentlich oder auch dauerhaft unter Problemen mit ihrer Potenz leiden. Die Vorstellung dieses Problem, durch das Einnehmen einer kleinen, blauen Pille aus der der Welt schaffen zu können erscheint dementsprechend verlockend. Der Wirkstoff des Medikaments sorgt dafür, dass die Schwellkörper des Penis besser durchblutet werden können. Dadurch kann eine Erektion planbar entstehen. Beim Kauf von Viagra solltest du darauf achten, dass es sich auch wirklich um das Produkt des Herstellers und nicht nur um ein schlechteres Duplikat handelt. Auf Nummer sicher gehen kannst du, wenn du das Medikament in einer Apotheke oder einem seriösen Onlineshop erwirbst. Bei Duplikaten besteht oft das Risiko, dass die Dosierung der Wirkstoffe, von der des Originalherstellers abweicht und das Eintreten der Nebenwirkungen dadurch begünstigt wird.

Unterschätze nicht die Nebenwirkungen

Die Einnahme von Medikamenten steht immer im Zusammenhang mit der Gefahr, welche die Nebenwirkungen bergen. Auf keinen Fall solltest du das Potenzmittel einnehmen, wenn du schon einmal einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall erlitten hast oder zu einer solchen Risikogruppe gehörst. Jedoch kann dir die Wirkung von Viagra auch Schaden zufügen, wenn du eigentlich vollkommen gesund bist. Dies ist oft der Fall, wenn das Medikament überdosiert wird. Halte dich deshalb genau an die Angaben, welche in der Packungsbeilage vorgeschrieben sind. Folge einer Überdosierung kann beispielsweise eine dauerhafte Erektion sein. Was sich im ersten Moment vielleicht, gerade für Männer, die sonst Probleme mit der Potenz haben nicht wirklich schlimm anhören mag ist eine ausgesprochen schmerzhafte Angelegenheit. Durch eine Dauererektion können bereits nach etwa fünf bis sechs Stunden Schädigungen am Gewebe des Penis eintreten. Diese führen im schlimmsten Fall zu einer Zerstörung des Gewebes. Dadurch kann auch, der Albtraum aller Männer eine dauerhafte Impotenz verursacht werden. Aber auch bei einer normalen und vorschriftsmäßigen Dosierung von Viagra kann es zu Sehstörungen, Kopf- und Muskelschmerzen, Bluthochdruck, Herzrasen oder sogar Hirnblutungen kommen. Selbst Todesfälle haben sich in den USA, vor allem bei älteren Konsumenten ereignet.

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Wer besser nicht zu Viagra greifen sollte

Falls einer der nun folgenden Punkte auf dich zutrifft ist dir von der Einnahme des Medikaments dringend abzuraten. Erkundige dich besser in einer Apotheke deiner Wahl nach einer, für dich passenden Alternative. Dadurch, dass das Präparat den Blutfluss beeinflusst ist allen Patienten, die in der Vergangenheit Probleme mit ihrem Herz-Kreislauf-System hatten von der Einnahme dringend abzuraten. Ebenso stellen Männer mit einem niedrigen Blutdruck eine Risikogruppe dar. Falls Erkrankungen der Leber oder Netzhaut vorliegen sollte ebenso auf die Einnahme verzichtet werden, um den Zustand nicht noch zusätzlich zu verschlechtern. Auch wenn du allgemein empfindlich auf Medikamente reagierst ist eine erhöhte Vorsicht auch hier empfehlenswert.

Kann man dank Viagra öfter kommen

Sildenafil ist ein Arzneimittel, das vor allem bei Erektionsstörungen zum Einsatz kommt. Bekannt wurde dieses Produkt aber erst im Jahr 1998, als es von dem amerikanischen Unternehmen Pfilzer als Viagra verkauft wurde.

Wann verwendet man Viagra?

Das Arzneimittel wird hauptsächlich dann eingesetzt, wenn es sich um Erektionsstörungen handelt. Natürlich ist es den männlichen Patienten oft unangenehm es sich einzugestehen, aber mit der Partnerin sollte darüber offen gesprochen werden um auch die Missverständnisse aus den Weg zu räumen. Ebenso sollte man einen Arzt aufsuchen und dies mit ihm besprechen. Solltest du in Österreich, Deutschland oder der Schweiz Viagra kaufen, brauchst du hier ein Rezept, da es noch immer verschreibungspflichtig ist.
Mittlerweile ist dieses Produkt schon über 15 Jahre auf dem Markt und man kann feststellen, dass dieses Produkt auch viele kranke Patienten wieder zum Glück geführt hat. Personen, die aufgrund von Diabetes oder diversen Herzkrankheiten keine Erektion mehr haben konnten, können nun wieder ein erfülltes Liebesleben führen.

Wie wirkt Sildenafil?

Mit Hilfe von Viagra wird eine Muskelentspannung im Körper bewirkt, welches das Einströmen von Blut erleichtert und somit zu einer Erektion führt. Gemeinsam mit sexueller Stimulation führt es zu einer stärkeren und länger anhaltenden Erektion. Die Länge der Erektion hängt jedoch vom Blutzufluss und Blutabfluss in den Schwellkörpern des Penis ab. Im Gegensatz dazu, wird ohne sexuelle Stimulation keine Erektion erzielt. Das Arzneimittel wird durch die Leber oder durch die Nieren abgebaut und ausgeschieden jedoch kann man beim Einnehmen fettiger Nahrung mit einer verringerten Wirkung rechnen.

Nebenwirkungen

Bei der Einnahme dieses Arzneimittels ist einiges Wichtiges zu beachten. Zuerst solltest du es auf keinen Fall mit nitrathaltigen Medikamenten einnehmen, dies kann für einen lebensbedrohlichen Blutdruckabfall sorgen. Natürlich gibt es bei der Einnahme auch einige Nebenwirkungen. Bei der Einnahme kannst du mit Kopfschmerzen, Gesichtsrötungen und Magenbeschwerden rechnen. Alles in allem kann man sagen, dass Viagra positive als auch negative Effekte bewirken kann und darf somit nicht nur als Luststeigerer gesehen werden.

Viagra bei Herzinfarkt Patienten

Häufige Angst sexueller Aktivitäten nach einem Herzinfarkt

Viele Menschen leiden unter einer persönlichen Angst davor, sexuell wieder aktiv zu werden, nachdem sie an einem Herzinfarkt litten. Sollte es dir auch so gehen, dann solltest du diesen Text unbedingt bis zum Ende lesen. Häufig haben Partner/innen Angst ihr persönliches Sexualleben wieder aufzunehmen, wenn sie unter Herzproblemen leiden. Der häufigste Grund dafür ist, dass durch sexuelle Auslebungen erneut einen solchen Infarkt oder Herzrhythmusstörungen auslösen können, oder im schlimmsten Falle sogar zu einem Herztod führen könnten. Dadurch wiederum entstehen öfters depressive Stimmungen und das sexuelle Verlangen wird vermindert.

Viagra trotz Herzerkrankung / Herzinfarkt

Männer, die an Problemen mit ihrem Herzen leiden, zum Beispiel eine Herzschwäche oder ein Herzinfarkt hatten, oder an einer Störung der Durchblutung der „arteriellen Herzkranzgefäße“ leiden, müssen mitunter damit rechnen, dass auch Erektionsstörungen vermehrt auftreten können. Viele Männer sind demnach der Meinung, dass die Einnahmen verschiedener Potenzmittel, wie zum Beispiel Viagra, gefährlich wären.
Die gute Nachricht ist, dass du selbst trotz Herzerkrankungen verschiedenste Potenzmittel einnehmen könntest, um dein Sexualleben wieder in Gang zu bekommen.

Das einzige, auf das du achten solltest, ist eine sachgemäße Anwendung, wie in der Anleitung beschrieben.
Viele Ärzte und auch Experten haben sich mit diesem Thema schon beschäftigt. Solltest du also keine Kontraindikationen zu dir nehmen (z.B. Nitraten und Molsidomin), kannst du ganz beruhigt zum Viagra greifen. Oftmals überschätzen Herzerkrankte nämlich auch die körperliche Belastung, die beim sexuellen Akt auf einen zu kommen. Solltest du dir dann immer noch unsicher sein und Fragen zur persönlichen Verträglichkeit von Viagra haben, spricht nichts gegen einen Arztbesuch zu eigenen Absicherung.
Durch einen einfachen Test kannst du dir für dich persönlich Klarheit verschaffen, ob dir das Einnehmen von sogenannten PDE – Hemmern Probleme verursachen könnte. Aber alles in allem sollte keine Angst bestehen zu Viagra zu greifen. Viel gesünder ist es, seiner natürlichen Sexualität nachzugehen, anstatt sich Sorgen zu machen und die eigenen Lebensqualität zu vermindern.

Kopfschmerzen durch Viagra

Immer mehr Männer leiden aus den unterschiedlichsten Gründen an Erektionsproblemen. Dieser Umstand sorgt nicht nur für eine Minderung der Lebensqualität, auch die seelischen Belastungen sind dadurch zumeist enorm. Sei es eine ungesunde Ernährung oder einfach zu viel Stress und Sorgen – Potenzprobleme können verschiedene Ursachen haben. In der Regel sollten diese von einem fachkundigen Arzt untersucht und behandelt werden. Seit etwa 15 Jahren ist das Potenzmittel Viagra auf dem Markt und ist für zahlreiche Männer natürlich ein Segen. Das Präparat sorgt dafür, dass der Blutfluss im Penis angeregt wird und somit eine Erektion zustande kommt. Der Abfluss wird mit Viagra zudem verlangsamt. Das Potenzmittel zählt bereits seit jeher zu einem der besten die erhältlich sind.

Kopfschmerzen bei Viagra

Auch wenn das Potenzmittel ein sehr hilfreiches Produkt bei Erektionsproblemen ist, führt es bei einigen Männern auch immer wieder zu diversen Nebenwirkungen. Zu den häufigsten Beschwerden zählen zumeist Kopfschmerzen. Diese können sich unterschiedlich stark auswirken und kommen aufgrund der Einnahme der blauen Potenzpille zum Vorschein. Diese Nebenwirkung ist jedoch in der Regel kein Grund zur Besorgnis und ist leider auch ganz normal. In etwa 80% der Fälle kommen diese Beschwerden immer wieder einmal vor. Zudem kann es auch zu einer verstopften Nase oder zu Magen-Darm-Problemen kommen. Wobei Kopfschmerzen sicherlich eines der „schlimmsten“ Nebenerscheinungen sind.

Wie lange halten die Kopfschmerzen an?

Die Schmerzen verschwinden zumeist nach wenigen Stunden wieder. Einige Männer klagen jedoch über länger anhaltende Beschwerden. Sollten die Schmerzen nach einigen Tagen immer noch nicht besser werden, ist auf alle Fälle ein Arzt aufzusuchen. Die Kopfschmerzen treten bereits nach wenigen Stunden nach der Einnahme der Potenzpille ein und sind ein äußerst störender Nebeneffekt. Leider gibt es kein hilfreiches Gegenmittel und auch wenn in einigen Fällen die Kopfschmerzen sehr stark sind, nehmen es die Männer aufgrund der hervorragenden potenzsteigernden Wirkung gerne in Kauf.

Viagra kann täglich eingenommen werden

Ein Vorteil von diesem Potenzmittel ist sicherlich, dass es unter Einhaltung der Vorschriften des Herstellers bedenkenlos eingenommen werden kann. Männern mit Herzproblemen ist jedoch zur Vorsicht geraten und sollten zuvor das Gespräch mit einem Arzt suchen. Auch eine tägliche (1 Pille am Tag), kann zumeist ebenfalls ohne jegliche schwerwiegenden Nebenwirkungen oder Beschwerden genommen werden. Ein Vorteil der Potenzpille ist zudem, dass der Wirkstoff über mehrere Stunden anhält und für eine Erektion eine sexuelle Stimulation notwendig ist. Mehr als eine Potenzpille am Tag sollte jedoch keinesfalls eingenommen werden. Wichtig ist auch, dass Viagra mit ausreichend Flüssigkeit geschluckt wird.

Fazit

Zusammengefasst ist nur noch zu sagen, dass dieses Potenzmittel zu den zuverlässigsten Präparaten bei Erektionsproblemen zählt. Nebenwirkungen, wie etwas Kopfschmerzen lassen sich in einigen Fällen leider nicht komplett vermeiden oder ausschließen. Ansonsten sind den Ärzten und Experten keinerlei schwerwiegende Erkrankungen oder Beschwerden aufgrund der Einnahme bekannt. Vorausgesetzt natürlich, dass die Angaben der Einnahme des Herstellers eingehalten werden.

Viagra und Krankenkassen

Immer mehr Männer sind von Erektionsstörungen, erektiler Dysfunktion, betroffen. Diese Potenzprobleme sind heute leider keine Einzelfälle mehr. Sie sind zu einer weiteren Volkskrankheit geworden. Aus diesem Grund solltest Du als Betroffener keine Scheu haben, Deinen behandelnden Arzt zu konsultieren und ihn über die Problematik Deiner Erektionsstörung zu informieren. Dieser kann Dir Möglichkeiten aufzeigen, wie Du wieder Lust auf Dein Liebesleben bekommen kannst. Ein Potenzmittel ist Viagra, ein Medikament, das verschreibungspflichtig und mit dem die Impotenz behandelbar ist. Aufgrund der Tatsache, dass es sich bei diesem Mittel nicht um ein harmloses Aphrodisiakum handelt, wird dieses Medikament grundsätzlich vom behandelnden Arzt verschrieben. Die Wirkungsweise dieses Mittels liegt in der Entspannung der Blutgefäße im Penis. Dadurch kann das Blut während der sexuellen Stimulation in diesen fließen. Eine Erektion erhältst Du jedoch nur bei sexueller Stimulation. Diese blauen Tabletten sind in Blisterverpackungen mit 1, 4, 8 oder 12 Tabletten zu erwerben.

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Kostenübernahme des Medikaments Viagra durch die gesetzlichen Krankenkassen

Bevor Dir der Arzt ein Rezept über Viagara ausstellt, wirst Du zunächst ärztlich untersucht. Die durch die Untersuchung anfallenden Kosten, werden von der Krankenkasse getragen. Kosten für das Präparat selbst, musst Du aber selber entrichten. Begründet wird dies damit, dass der Gesetzgeber aufgrund der beschränkten finanziellen Mittel der gesetzlichen Krankenversicherung derartige Leistungen aus dem Leistungskatalog ausschließt und damit seinen Gestaltungsspielraum nicht verletzt. Diese Leistungen dienen in erster Linie der Steigerung der Lebensqualität und nicht lebensbedrohlicher Zustände. Dies trifft auch auf Bereiche zu, bei denen durch das subjektive Empfinden des Betroffenen die Übergänge zwischen krankhaften und nicht krankhaften Zuständen abhängen können. Aber auch von Gerichtsprozessen kannst Du lesen, bei denen Präzedenzfälle aufgrund krankheitsbedingter und chronischer Impotenz für die Kostenübernahme von Medikamenten durch die Krankenkasse geschaffen wurden. Obwohl eine grundlegende Änderung der Gesetzeslage von Therapeuten und Selbsthilfegruppen für die Übernahme der Kosten für Medikamente, wie Viagra, gefordert wird, ist erst in nächster Zukunft mit einer Änderung durch den Gesetzgeber zu rechnen. Doch bis dahin, sind die Kosten durch Dich selbst zu tragen oder Du musst, wenn Dein Gesundheitszustand Aussicht auf Erfolg verheißt, den Klageweg beschreiten.

Kostenübernahme des Medikaments Viagra durch die privaten Krankenkassen

Obwohl für private Krankenversicherer die gesetzlichen Neuregelungen der Gesundheitsreform der gesetzlichen Krankenkassen nicht gelten, werden auch von den privaten Krankenversicherern des Öfteren Kostenübernahmen abgelehnt. Grundlage für die Kostenübernahme von Leistungen ist bei den privaten Krankenkassen der bestehende Versicherungsvertrag. Befindet sich in diesem eine Klausel, aus der hervorgeht, dass die Behandlung erektiler Dysfunktion und Übernahme von Kosten für Medikamente vom Leistungsumfang ausgeschlossen ist oder nicht. Möglicherweise sind hier Mittel zur Potenzsteigerung ausgeschlossen. Da aber die Behandlung einer diagnostizierten erektilen Dysfunktion eine von Juristen und Medizinern anerkannte Krankheit ist und nichts mit Potenzsteigerung zu tun hat, sondern die Wiederherstellung von Körperfunktionen beinhaltet, solltest Du bei Nichtzahlung der Leistungen durch die private Krankenkasse eine Durchsetzung auf dem Rechtswege beim Amtsgericht erwägen. Es gibt einige Urteile, in denen die privaten Krankenkassen zur Kostenübernahme verurteilt wurden. Grundsätzlich ist für Dich, als privat versicherte Person wichtig, dass Du Deinen Versicherungsvertrag gründlich prüfst.

Viagra für Frauen

Mittel zur Steigerung des sexuellen Verlangens sind schon lange nicht mehr nur für Männer auf dem Markt. Denn auch viele Frauen kenne das Problem sexueller Unlust nur zu gut. Es besteht zwar prinzipielle ein Verlangen nach Sex aber so richtig aufzuraffen fällt den betroffenen Frauen doch schwer. Gerade im zunehmendem Alter ist dies kein vereinzeltes Problem. Nicht selten leiden auch die Beziehungen oder Ehen mit dem Partner darunter. Durch die Einnahme solcher Mittel soll die Unlust auf Sex ganz schnell der Vergangenheit angehören. Das bekannte, potenzsteigernde Mittel Viagra, welches für die Einnahme von Männern gemacht ist, gibt es seit einiger Zeit auch für Frauen. Vertrieben wird es unter dem Namen Pink Viagra. Das Medikament hat eine lange Zeit voller Tests und klinischen Studien hinter sich bringen müssen bis es frei verkäuflich wurde.

Der Vergleich mit dem “Männerviagra”

Genau wie auch bei dem Produkt für männliche, sexuelle Unlust wurde Pink Viagra nur durch Zufall entdeckt. Eigentlich sollte die deutsche Firma Boehringer Ingelheim ein Mittel zur Behandlung von Depressionen entwickeln. Jedoch zeigten schon erste Tests, dass durch die Einnahme des Produkts die sexuelle Lust von Frauen gesteigert werden kann. Abgesehen von dem Namen hat es jedoch, rein in seiner Wirkungsweise mit dem ,,Männerviagra‘‘, wie du es bisher vielleicht kanntest nichts gemein. Denn das ,,Frauenviagra‘‘ wirkt quasi im Kopf und nicht in der Hose. Jedoch lässt sich die weibliche Unlust, im Gegensatz zum männlichen Unvermögen nicht so einfach manipulieren. Hier wird die Wirkung dadurch, dass die Schwellkörper im männlichen Geschlechtsteil besser durchblutet werden können. Im Gegensatz dazu beeinflusst das entsprechende Präparat für Frauen den Serotoninspiegel im Gehirn, was sich dann auf die sexuelle Lust auswirkt. Jedoch darfst du dir die Wirkung von Pink Viagra keinesfalls so vorstellen, dass nur eine Pille eingeworfen werden muss und schon hat Frau unglaubliche Lust auf Sex. Die Erregung, welche von Anfang an vorhanden sein muss kann durch die Einnahme lediglich gesteigert werden.

Die Einnahme

Eine einmalige Einnahme kurz vor dem Geschlechtsverkehr ist bei dem Präparat für Frauen, wie du es von dem normalen Viagra vielleicht kennst nicht der Fall. Die Pille muss, um Wirkung zu zeigen dauerhalft eingenommen werden, Empfehlungen sprechen von einmal täglich, um ihre Wirkung zu zeigen.

Achtung Nebenwirkungen

Viele Frauen, welche das Medikament eingenommen haben klagten anschließend über Kopfschmerzen und Kreislaufproblemen. Gerade wenn das Medikament in Zusammenhang mit Alkohol eingenommen wurde kam es häufiger zu starken Blutdruckabfällen. Auch Depressionen können die Folge sein. Die starken Nebenwirkungen waren zunächst auch der Grund warum die Einführung des Produktes im Jahr 2010 und ebenso im Dezember 2013 zunächst abgelehnt wurde. Abgesehen von den Nebenwirkungen wird auch immer wieder die eigentliche Wirkung des Präparats angezweifelt, da Studien ergaben, dass die erzielten Resultate oft nur sehr bescheiden waren.

Die bessere Alternative

Es wird angenommen, dass das Präparat nur Frauen helfen wird, deren Unlust auf biologischen Ursachen beruht. Fehlende Botenstoffe sorgen für das fehlende Verlangen nach Sex. Viel öfter ist die Ursache für das fehlende, sexuelle Verlangen jedoch eine psychologische. Hier kann das Präparat demnach keinerlei Wirkung zeigen. Klärende Gespräche oder eine Therapie bei einem Sexualtherapeuten können jedoch helfen die Ursachen aufzudecken und anschließend zu behandeln.

Viagra Generika

Viagra ist die blaue Wunderpille, die Männern verschrieben wird, wenn Probleme mit der Erektion auftreten. In erster Linie ist das Potenzmittel ein medizinisches Mittel gegen Impotenz und es hilft, die Erregung länger aufrecht zu erhalten.

Das Patent für die blaue Wunderpille aus dem hause Pfizer

Bis zum Jahre 2013 hat sich das Pharmaunternehmen Pfizer das Patent für sein Potenzmittel sichern lassen und als Alleinhersteller für Viagra gegolten. Der Wirkstoff, der in der Pille für den Effekt, den die Pille verspricht, verantwortlich ist, nennt sich Sildenafil und stand bis 2013 exklusiv für Pfizer zur Verfügung. Seitdem 2013 das Patent ausgelaufen ist, können nun auch Generika am Markt in der Europäischen Union werden. Unter Generika versteht man alle nachgeahmten Produkte und vergleichbaren Varianten. Bis 2013 war der Handel mit Viagra Generika illegal und kriminell. In Ländern wie Indien wurden gefälschte Produkte hergestellt und zum Beispiel via Spam-Mail vertrieben. Heute vertreiben alle namhaften Pharma-Unternehmen Viagra Generika legal. So wurde auch der Handel mit Fälschungen aus dem Internet eingedämmt und reduziert. Alle diese Medikamente sind rezeptpflichtig und werden in einer Bioäquivalenzstudie vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte geprüft. Erst dann landen sie auf dem Markt der Pharmabranche.

Der Wirkstoff Sildenafil

Der Wirkstoff Sildenafil dient dazu, das Enzym PDE-5 zu blockieren. Er ermöglicht, dass das Blut in den Penis strömt, drosselt jedoch gleichzeitig die Blutabfuhr vom Penis. Der Wirkstoff führt zu keiner spontanen Erektion, sondern wirkt erst dann, wenn sexuelle Stimulation und Erregung eintreten. Die Wirkung setzt ungefähr nach 20 Minuten ein. In Generika findet derselbe Wirkstoff Anwendung, jedoch in Kombination mit anderen Hilfsmitteln.

Vorteil von Generika

Der erste Vorteil liegt klar auf der Hand: Du sparst dir 68% im Vergleich zum Original und hast dieselbe Qualität garantiert. Das Original, die blaue Rhomben-Pille, wird von Ratiopharm neutral und weiß und von 1a Pharma als Kleeblatt angeboten. Einen weiteren Vorteil und eine zusätzliche Einsparung ergibt sich, indem die Generika-Hersteller die Tabletten mit Bruchkerben versehen haben, sodass eine Einnahme von halbe oder viertel Tabletten möglich ist. Der zweite Vorteil kann in der Eindämmung der illegalen Fälschungen gesehen werden, die durch die Legalisierung der Generika deutlich vermindert wurden.

Viagra ohne Rezept – Original oder Fälschung

Bei den bekannten potenzsteigernden Mitteln wie Viagra, Cialis und Vitra handelt es sich nach wie vor um verschreibungspflichtige Medikamente, die lediglich unter strenger ärztlicher Aufsicht eingenommen werden dürfen. Doch unzählige dubiose Web Sites bieten mittlerweile Viagra rezeptfrei zum Verkauf an. Hierbei handelt es sich meist um ausländische Anbieter. Ob man dabei echtes Viagra oder lediglich eine Fälschung zu erwarten hat, ist und bleibt fragwürdig.

Viagra ohne Rezept – Wie gefährlich ist es wirklich?

Nicht nur, dass rezeptfreie potenzsteigernde Mittel nicht die gewünschte Wirkung erzielen, ist Grund zur Sorge. Auch die Nebenwirkungen dürfen nicht unterschätzt werden. Von Herz-Kreislauf-Störungen über Angstzustände bis hin zum Herzversagen – die Auswirkungen von gefälschtem Viagra können gravierende Folgen haben. So ist beim Online Kauf von rezeptfreien Potenzpillen höchste Vorsicht geboten.

Original und Fälschung erkennen

Original und Duplikat auseinander zu halten, ist für den Normalbürger gar nicht so einfach. Zum Glück gibt es einige Merkmale, die das gefälschte Präparat zuverlässig identifizieren. Die Verpackung ist immer die selbe: Eine weiße Box mit hellblauen Streifen. Das linke Viertel der Verpackung ist dunkelblau gefärbt und wird mit einem hellblauem Streifen vom weißen Bereich abgegrenzt. In dem dunkelblauen Feld befindet sich das Firmenlogo des Herstellers Pfitzer. Dieses findet sich nochmals als farbiges Hologramm in der unteren rechten Ecke. Die Dosierung ist in farbigen Lettern wie beispielsweise in pink oder türkis abgebildet.

Auch die sogenannte Batchnummer gibt Aufschluss über Original oder Duplikat. Hierbei handelt es sich um einen weißen 8-stelligen Code auf der hellblauen Seite der Verpackung, der direkt neben dem Verfallsdatum abgedruckt ist. Im Zweifelsfall kann der Kunder über die Batchnummer direkt bei Pfitzer nachfragen, wo das Präparat tatsächlich hergestellt wurde. Neben der äußeren Verpackung müssen auch die Blister genau unter die Lupe genommen werden. Im Normalfall sind sie rechteckig und silber gefärbt. Auf der Rückseite stößt man wiederum auf die Batchnummer und das Verfallsdatum.

Die Pillen an sich sind hellblau, rautenförmig und besitzen etwa die Größe eines Fingernagels. Auf der Vorderseite ist das Pfitzer-Logo eingraviert, auf der Rückseite die Dosierung des Medikaments in Milligramm. Auch der Geschmack der Tabletten ist entscheidend. Sollten sie anders schmecken als ihr letztes potenzsteigerndes Präparat, so handelt es sich mit großer Wahrscheinlichkeit um ein Duplikat. Mithilfe dieser Kriterien solle jedes Präparat zuverlässig als Original oder Fälschung erkannt werden. Im Zweifelsfall kann man aber auch in der nächsten Apotheke oder beim Arzt seines Vertrauens fachmännischen Rat einholen.

Alternativen zu Viagra

Wenn du nach einem wirksamen Potenzmittel suchst, aber Viagra für dich nicht in Frage kommt, gibt es genug Alternativen, ob es nun Medikamente sein sollen, oder lieber der natürliche Weg, nachdem du hier erst einmal durchgestöbert hast, wirst du Wissen was für dich das Richtige ist.

Die bekanntesten Potenzmittel

Wenn du an Potenzmittel denkst, kommt dir wie vielen anderen auch, als erstes Viagra in den Sinn. Jedoch ist Viagra nicht das einzigste Potenzmittel und muss auch nicht zwingend das Beste sein. Neben Viagra sind die am häufigsten verschriebenen Medikamente Levitra und Cialis. Neu auf dem Markt und mit immer wachsender Beliebtheit kommt Spedra dazu.

Levitra ist verträglicher

Bei der Behandlung von Erektionsstörungen mit Levitra, werden die Muskeln im Penis so entspannt, dass er sich mit Blut füllen kann. Wichtig bei Levitra ist die Dauer der Wirkung, diese kann bis zu 12 Stunden anhalten, zudem ist Levitra verträglicher als andere Potenzmittel. Levitra wird rund 30- 60 Minuten vor dem Sex eingenommen und gibt es nur auf Rezept in der Apotheke.

Cialis bei häufiger Anwendung

Dieses Potenzmittel kann sich stark auf dein Sexualleben auswirken, da der Wirkstoff rund 36 Stunden im Körper ist, ermöglicht er eine Erektion wann du sie möchtest. Cialis sorgt dafür, dass du zu spontanem Sex bereit bist. Verschreibungspflichtig aber genau die Wirkung die du dir vermutlich wünscht. Du wirst keine Stunde warten müssen und rund 36 Stunden können.

Spedra, neu und wirkungsvoll

Mit Spedra wirst du keine Stunde mehr warten müssen, bis die Erektion da ist. Dank dieses neuen Mittels setzt sie bereits nach ca. 15-30 Minuten ein. Spedra wirkt Gefäßerweiternt und wird deswegen speziell für Erektionsstörungen eingesetzt, da die Durchblutung im Penis somit verbessert wird. Dazu sorgt sie nicht nur für eine schnelle, sondern auch für eine lang anhaltende Erektion. Sowie Cialis, Viagra und Levitra wirst du auch Spedra nicht ohne Rezept erhalten. Bei diesen Medikamenten ist ein Gang zum Arzt also nicht vermeidbar.

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Rezeptfreie und natürliche Potenzmittel

Häufig werden natürliche Potenzmittel als wirkungslos bezeichnet. Hier gibt es jetzt die wenigen Ausnahmen bei denen Männer mit Erektionsstörungen die Wirkung jedoch bestätigt haben. Wenn du natürliche und rezeptfreie Potenzmittel versuchen möchtest, gibt es nun die Auswahl zwischen wirkungsvollen Hilfsmitteln.

Ginseng, natürlich und rezeptfrei

Ginseng ist eine asiatische Wurzel und gibt es sowohl in Drogerien als auch in Apotheken zu kaufen. Ginseng stärkt die Durchblutung indem sie die Blutgefäße erweitert und verhilft dir somit zu einer Erektion. Keine Nebenwirkungen, kein Rezept und vollständich natürlich. Einen Versuch ist es Wert.

Muira Puama oder auch Potenzholz

Muira Puama gibt es rezeptfrei online zu kaufen und besteht aus der Rinde des Ptychopetalum olacoides. Das ist ein Baum der sowohl in Brasilien als auch vereinzelt in Amerika vorkommt. Muira Puama gibt es in Kapselform zum schlucken und hat viele positive Feedbacks in Form von sehr guter Wirkung, sowohl bei Männern als auch bei Frauen.

Viagra Nebenwirkung

Im Potenzmittel Viagra ist der Wirkstoff Sildenafil enthalten. Dieser blockiert ein Enzym, welches den Blutfluss im Schwellkörper des männlichen Glieds steuert. Die Arterien erweitern sich und in den Penis kann Blut strömen, wodurch es zu einer Erektion kommt. Dies funktioniert jedoch nur bei einer sexuellen Erregung. Bei diesem Mittel handelt es sich daher um kein Präparat gegen eine sexuelle Lustlosigkeit. Es dient dem Ziel, eine Erektion herzustellen, um den Akt zu ermöglichen. Trotz aller Vorteile, die das Potenzmittel mit sich bringt, sind auch Nebenwirkungen möglich, die der folgende Beitrag erläutert.

Kopfschmerzen, verstopfte Nase und Sehstörungen

Grundsätzlich ist Viagra bei gesunden Menschen und einer vorschriftsmäßigen Einnahme ungefährlich. Doch es können unangenehme Nebenwirkungen auftreten, beispielsweise Kopfschmerzen, ein leichtes Schwindelgefühl, eine verstopfte Nase und Sehstörungen. Dies kann häufig schnell wieder ausgeglichen werden, wenn genügend Wasser getrunken wird. Selten kommt es zu einer Dauererektion, wobei sofort ein Arzt aufgesucht werden sollte, um schwerwiegende Schäden zu verhindern. Die langfristige Einnahme von Viagra kann des Weiteren dem Gehör schaden. Wer unter Hörproblemen leidet, sollte daher im Vorfeld einen Mediziner befragen.

Für wen ist Viagra ungeeignet?

Der enthaltene Wirkstoff beeinflusst den Blutfluss und somit ebenso das Herz-Kreislauf-System. Daher ist das Medikament für Männer, die unter schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder einem niedrigen Blutdruck leiden, nicht geeignet. Das Gleiche gilt für Erkrankungen der Netzhaut oder Leberfunktionsstörungen. Wer einen Herzinfarkt oder Schlaganfall erlitten hat, sollte ebenfalls auf die Einnahme verzichten. Da das Medikament verschreibungspflichtig ist, werden Betroffene im Vorfeld ohnehin vom Arzt untersucht. Beim Kauf im Internet sollte auf einen seriösen Anbieter geachtet werden, da diese Pillen Risiken bergen. Sie enthalten häufig einen falschen Wirkstoff oder sind nicht richtig dosiert.

Korrekte Anwendung ist wichtig

Generell ist es sehr wichtig, das Potenzmittel in der empfohlenen Menge einzunehmen, um Gesundheitsschäden aufgrund von Überdosierungen zu vermeiden. Eine Dauer-Erektion ist schmerzhaft und kann zudem bereits nach sechs Stunden das Gewebe des Penis zerstören und zur dauerhaften Impotenz führen. Weitere mögliche Folgen sind Muskelschmerzen, Bluthochdruck, Kopfschmerzen, Schwindel, Sehstörungen, Rötungen, eine Ohnmacht, ein Herzrasen oder sogar –infarkt, Hirnblutungen etc.

Auf Alkohol verzichten

Viagra wird zur Steigerung der Libido gern nach einem Alkohol-Konsum oder in der Kombination mit anderen Drogen eingenommen. Es ist grundsätzlich sehr wichtig, kein Medikament zusammen mit Alkohol einzunehmen. Das Gleiche gilt für das Potenzmittel, da es nicht nur zu einer Verminderung der Wirkung kommt, sondern obendrein zu den gleichen Nebenwirkungen, die bei der Einnahme im Allgemeinen auftreten können.

Der Erwerb von Viagra

Es gibt heutzutage unterschiedliche Wege, damit Du Dir Viagra einfach und schnell kaufen kannst. Hierbei besonders zu benennen ist die Bestellung über das Internet. Hier gibt es zahlreiche Anbieter, wie Onlineapotheken oder auch Fachgeschäfte die ihr Sortiment über das Internet anbieten. Diese Shops ermöglichen es Dir dabei meist, eine sehr einfache Abwicklung zu nutzen. Somit können die Pillen über die Webseite schnell ausgesucht, mit wenigen Angaben bestellt und mitunter per 24-Stunden-Lieferung erhalten werden. Hinzu kommen bei der Bestellung über das Internet, dass Dir faire Preise geboten werden. Dieser Umstand ermöglicht es Dir, gegenüber anderen Anbietern wie Fachgeschäfte oder einer echten Apotheke, Geld sparen zu können. Die jeweiligen Einsparungen hängen dabei von dem Produkt und dem jeweiligen Anbieter ab. Letztlich sollte bei der Internetbestellung noch eine hohe Vertraulichkeit erwartet werden können. Somit ist es Dir möglich, Deine Kundendaten zu schützen. Zudem wird die Lieferung von Viagra in einem neutralen Paket durchgeführt, sodass niemand erkennen kann, was Du Dir bestellt hast.

Auf was sollte bei dem Kauf von den Viagra-Pillen über das Internet geachtet werden

Zuerst einmal sollte es für Dich wichtig sein, einen hochwertigen Onlineshop zu finden, über den Du Dir besonders unkompliziert und zu guten Preisen Viagra kaufen kannst. Hierbei lohnt es sich, wenn Du die verschiedenen Anlaufstellen im Web besuchst und Dir so ein Bild der Angebote machst. Weiterhin kann es aber auch sinnvoll sein, Kundenbewertungen und Rezessionen auf Informationswebseiten durchzulesen. Die Angaben, die hier geboten werden, betreffen zwar meist das allgemeine Angebot der Onlineshops, jedoch kannst Du somit den Anbieter mit dem besten Service finden. Nach der Auswahl der Shops solltest Du Dir einen Überblick über die Offerten für Viagra verschaffen. Hierzu gehört unter anderem, dass die Pillen in unterschiedlichen Mengen angeboten werden. Bisweilen lohnt es sich dabei, eine größere Menge Pillen zu bestellen, um insgesamt mehr Geld zu sparen. Letztlich sollte noch beachtet werden, dass es Dir bei einigen Onlineapotheken möglich gemacht wird, eine regelmäßige Bestellung aufzugeben. Auf diese Weise wird Dir beispielsweise einmal im Monat eine gewünschte Menge an Viagra zugeschickt, somit musst Du nicht immer wieder eine neue Bestellung aufgeben und sparst meist auch etwas Geld.

Rezepte und Versandkosten beim Kauf von Viagra-Pillen

Bei dem Großteil der ganzen Anbieter im Internet ist es möglich, dass Du Dir die Pillen ohne ein Rezept einfach so online bestellen kannst. Der Grund hierfür ist, dass es sich bei den Präparaten um kein wirkliches Medikament handelt, dass ein Rezept erforderlich machen würde. Somit sparst Du Dir den Besuch bei einem Arzt. Weiterhin muss bei der Bestellung noch benannt werden, dass neben dem normalen Kaufpreis auch noch Versandkosten hinzukommen. Oft werden die Pillen aus dem Ausland nach Deutschland eingeführt, sodass höhere Versandkosten entstehen. Diese Gebühren musst Du auf jeden Fall beachten, um den gesamten Kaufpreis zu ermitteln. Wenn Du jedoch den richtigen Anbieter ausgesucht haben solltest, kann es dazu kommen, dass die Versandkosten entweder sehr gering ausfallen oder komplett wegfallen. Mitunter führen auch größere Bestellungen dazu, dass Du Boni erhältst, durch die der Versand nicht bezahlt werden muss.

Viagra Dosierung

Es ist sehr wichtig, dass du weißt, welche Viagra-Dosierung für dich passt, damit du Erfüllung in deinem Sexualleben finden kannst. Es gibt das Potenzmittel in den Dosierungen 25mg, 50mg und 100mg.

Viagra 25mg

Diese Dosierung ist für Männer zu empfehlen, denen die 50mg-Dosierung zu stark ist und die Alpha-Blocker einnehmen müssen. Davon sind körperlich kleinere Männer oder empfindlichere Männer betroffen. Bei dieser geringen Dosierung können die unerwünschten Nebenwirkungen fast zur Gänze reduziert werden. Bei Bedarf kann die Dosis erhöht werden und es besteht eine Erfolgsquote von 63%.

Viagra 50mg

Diese Quantität entspricht der von den Ärzten empfohlenen Dosierung zum Einstieg. Die Männer, denen diese Dosis verordnet wird, sind gesund und müssen keine Medikamente einnehmen. Sie weisen noch keine medizinischen Beschwerden auf. Der Vorteil dieser Dosierung liegt in der Tatsache, dass es möglich ist, die Dosis zu erhöhen oder zu vermindern, je nach individuellem Bedarf. Mit einer Erfolgsquote von 74% kann die Dosierung als wirksam anerkannt werden.

Viagra 100mg

Diese Dosierung kann den Patienten empfohlen werden, die von einer schweren Form von Impotenz betroffen sind und für die eine Dosierung von 50mg nicht die gewünschte Wirkung erzielt. Aufgrund der Stärke treten Nebenwirkungen häufiger auf als bei anderen Dosierungen. Männer, denen diese Dosis verschrieben wird, leiden unter starker Impotenz und reagieren auf Nebenwirkungen kaum. Die Erfolgsquote liegt bei 82% und diese starke Dosierung ist im Stande auch sehr schwere Formen von Impotenz zu behandeln.

Die Einnahme deiner Viagra-Dosierung

Die kleine blaue Pille wird durch den Mund auf vollen oder leeren Magen eingenommen und kann eine Wirkung von 4 bis 5 Stunden aufweisen. In diesen 4 bis 5 Stunden fällt es dir leicht, eine Erektion zu bekommen und zu erhalten. Es bedeutet nicht, dass deine Erektion 4 oder 5 Stunden anhält. Bis zur Wirkung der Pille vergeht eine Stunde, sie kann auch bereits nach einer halben Stunde wirken, jedoch ist eine Vorbereitungsphase und Planung angeraten. Es ist sehr wichtig mit Viagra verantwortungsvoll umzugehen und nie mehr als eine Dosierung innerhalb von 24 Stunden zu nehmen. Bei Nebenwirkungen oder Krankheiten ist ein Arzt zu konsultieren.

Viagra hilft bei Erektionsproblemen

Männer ab einem bestimmten Alter leiden sehr oft an Potenzschwierigkeiten. Da die Lust jedoch keinesfalls im Alter schwindet und nur das „beste Stück“ des Mannes nicht seinen Beitrag zum Liebesglück leisten möchte, muss auf Liebe und Zärtlichkeiten nicht verzichtet werden. Die Pharmaindustrie hat es ermöglicht, dass mit der Einnahme von Pillen die Potenz des Mannes besser denn je sein wird. Doch nicht nur Männer im fortgeschrittenen Alter haben oft Probleme mit der Potenz, auch immer mehr jüngere Männer suchen deshalb die Hilfe von Fachärzten auf und wollen sich Potenzmittel verschreiben lassen. Viagra zählt hier sicherlich zu einem der bekanntesten und auch erfolgversprechendsten Mitteln und Pillen die es auf dem Markt gibt.

Mit der Potenzpille wieder Schwung in das Liebesleben bringen

Der amerikanische Hersteller Pfizer hat dieses Wundermittel gegen Erektionsprobleme (rein zufällig) entwickelt. Eigentlich wollte ein Mittel gegen Herzmuskelschwäche hergestellt werden, doch bei zahlreichen Probanden zeigte sich nach der Einnahme eine Erektion. Viagra gibt es mittlerweile in verschiedenen Mengen und je nach Art der Potenzstörung, sind unterschiedliche Stärken der Pillen zu empfehlen. In der Regel tritt die Wirkung der Potenzpille nach etwa 20 bis 30 Minuten ein und hält während des kompletten Geschlechtsverkehrs an. Damit jedoch eine Erektion zustande kommt, ist eine sexuelle Stimulation notwendig.

Gibt es Nebenwirkungen?

Viagra gibt es mittlerweile bereits seit zahlreichen Jahren und die Inhaltsstoffe sorgen in der Regel für keinerlei nennenswerte Nebenwirkungen bzw. Beschwerden. Vereinzelt können jedoch Durchfall oder Kopfschmerzen durch die Einnahme von dieser Potenzpille entstehen. Die Beschwerden verschwinden jedoch nach einigen Stunden bzw. am Folgetag der Einnahme jedoch zumeist wieder. Bei länge ranhaltenden Beschwerden sollte jedoch ein Arzt aufgesucht werden. Die Pillen sollten mit ausreichend Flüssigkeit zu sich genommen werden um eine 100%ige Wirkung zu erzielen.

Erfahrungen mit der Einnahme von Viagra

Wenn auch Du unter Erektionsproblemen leidest kannst Du mit diesen Potenzpillen wieder für Spaß und Schwung im Bett sorgen. Vor der Einnahme sollten jedoch auf alle Fälle die genauen Ursachen für die Erektionsprobleme festgestellt werden. Oft kann als Ursache auch ein großer Stress oder eine Veränderung im Leben für Potenzschwierigkeiten verantwortlich gemacht werden. Ein gesunder Lebensstil und eine ausgewogene Ernährung sind für eine lange Potenz des Mannes überaus wichtig. Sollte jedoch kein Ausweg mehr bestehen, so ist Viagra sicherlich eine sehr gutes Mittel mit hohen Erfolgsquoten. Erfahrungen haben gezeigt, dass die Potenzpille bei einem Großteil der Männer die volle Wirkung entfalten kann. Negative Erfahrungen mit ernstzunehmenden Nebenwirkungen sind bis dato kaum bekannt. Auch Experten sind von den Potenzpillen überzeugt und können keinerlei negative Eigenschaften feststellen. Wie bei allen anderen Medikamenten auch, ist natürlich auch hier darauf zu achten, dass ausschließlich Originalpillen eingenommen werden sollten.

Der Effekt von Viagra

Stress, das Alter oder gesundheitliche Probleme – die Gründe, warum es mit der Erektion einfach nicht klappen will, sind vielfältig. Doch damit muss man sich nicht abfinden. Viagra soll die sexuelle Erregung schnell und einfach wieder in Schwung bringen. Doch welchen Effekt will das kleine Wundermittel eigentlich erzielen?

Wie kommt es eigentlich zur Errektion?

Anders als die meisten Körperteile besteht das männliche Glied nicht aus Muskeln. Damit es aber trotzdem einen steifen Zustand erreichen kann, nutzt der Körper Druck. Und um diesen aufbauen zu können, braucht es die aktive Mithilfe von Aterien und Venen. Die Aterien transportieren dabei Blut zum Penis und die Venen lassen es wieder abfließen. Ist das männliche Geschlechtsteil nicht sexuell erregt, so sind die Aterien leicht verengt und die Venen ein klein wenig geweitet. Baut sich allerdings eine sexuelle Erregung im Körper auf, so weiten sich die Aterien und es wird wesentlich mehr Blut in die Penis gepumpt. Die Venen verengen sich im Gegenzug, sodass das Blut durch Druck vorerst im Penis gesammelt bleibt. Folglich wird das männliche Glied steif.

Unser Testsieger unter den “natürlichen” Potenzmitteln

Bei Errektionsstörungen verengen sich die Aterien, die dem männlichen Geschlechtsteil Blut zuführen sollen. So gelangt im erregten Zustand deutlich weniger Blut in den Penis und die Errektion kann sich nicht vollständig aufbauen. Und hier kommt das kleine Wundermittel Viagra ins Spiel.

Viagra – Welchen Effekt hat es?

Viagra nimmt Einfluss auf die regulierenden Enzyme im männlichen Glied. Es hilft den Aterien, sich einfacher und schneller zu weiten und so wieder mehr Blut in den Penis fließen zu lassen. Dadurch kann sich ein stärkerer Druck aufbauen, der den Penis wieder wie gewohnt steif werden lässt. Die Errektion ist also uneingeschränkt möglich und dem Geschlechtsverkehr steht nichts mehr im Wege. Noch dazu sorgt Viagra für eine noch längere Standfestigkeit des männlichen Geschlechtsteil, was öfteren und längeren Geschlechtsverkehr ermöglicht.

Was tun, wenn Viagra nicht hilft?

Meist hilft das Mittel sehr gut, doch leider nicht bei allen Männern. Das bedeutet, die Erektion ist nicht hart genug oder sie ist überhaupt nicht vorhanden. Was können die Männer unternehmen, um doch noch Geschlechtsverkehr ausüben zu können? Meist fängt der Arzt mit einer Dosierung von 50 mg an und oft hilft das Medikament bei der ersten oder der zweiten Einnahme. Oft liegt es an der Psyche, wenn die Tabletten nicht wirken. Der Erfolgsdruck und die Versagensängste spielen eine wesentliche Rolle. Wenn auch mehrere Versuche nicht weiter hilfreich sind, kann der Arzt die Dosis auf 100 mg erhöhen. Meist sind sieben bis acht Versuche notwendig, bis die Arznei ihre Wirkung zeigt.

Wenn auch eine höhere Dosis nicht ausreicht, was dann?

Sollte es der Fall sein, dass auch eine höhere Dosierung des Medikamentes keine Wirkung zeigt, dann könnte es auch andere Ursachen haben. Zum Beispiel könnte der Mann einen Testosteronmangel haben. Dieser Mangel kann im Blut nachgewiesen werden. Dieses Problem kann die “blaue Wunderpille” nicht ändern. Es müssen andere Medikamente eingesetzt werden, um dem Testosteronmangel entgegenwirken zu können. Testosteron ist nicht nur für die Erektion wichtig, sondern auch für die Libido, also der Lust am Sex.

Sollte auch das nicht weiterhelfen, gibt es noch andere Potenzmittel, die dem Problem Abhilfe leisten können. Caverject ist zum Beispiel ein Mittel, dass fast bei jedem Mann hilfreich ist. Die Injektion wird direkt in die Schwellkörper des Penis gespritzt. Schon innerhalb von fünf bis zehn Minuten setzt die Wirkung ein und hält 30 bis 60 Minuten an. Ein weiterer Vorteil gegenüber Viagra ist außerdem, dass keine sexuelle Erregung vorhanden sein muss, damit es hilft.

Inhaltsstoffe des Arzneimittels Viagra

Der Hauptinhaltstoff des Arzneimittels ist Sildenafil bzw. Sildenafil Citrat. Anwendung findes das Arzneimittel bei Erektionsstörungen, sogenannten erektilen Dysfunktionen des Mannes. Der Wirkstoff Sildenafil kommt aus der Gruppe der Phosphodiesterase-Typ-5-Hemmer. Diese PDE-5-Hemmer bewirken eine Erweiterung der Blutgefäße. Das heißt, sie versorgen und erweitern die Blutgefäße des Schwellkörpers vom Penis. Dadurch wird eine Erektion, also eine Versteifung des Gliedes ermöglicht. Neben den Hauptinhaltstoffen werden dem Arzneimittel weitere Hilfstoffe hinzugefügt. Dazu gehören z.B. Magnesium, Lactose und Calsium.

Geschichtliches zu Viagra

Zu Beginn der 90er Jahre forschte die Arzneimittelfirma Pfizer nach einem Mittel gegen Herzbeschwerden. Dabei wurde die Wirkung von Viagra in Bezug auf die Behandlung von Erektionsstörungen eher zufällig gemacht. Sie dachten, dass Sildenafil wirksam als Herzmittel sei. Es sollte zur Behandlung von Bluthochdruck und Angina Pectoris angewendet werden. Männer, denen das Mittel verschrieben wurde, bemerkten, dass neben der leider nur mäßigen Wirkung auf die Herzbeschwerden, sie eine deutliche Steigerung der Potenz spürten. Da die Wirkung von Sildenafil bezüglich der Behandlung von Herzbeschwerden nur unzureichenden Erfolg hatte, betrachteten die Forschern den Wirkstoff in Bezug auf die sexuelle Wirkung genauer. Im Jahr 1998 wurde durch den weltbekannten Pharmakonzern Pfizer dieses Arzneimittel auf den Markt gebracht.

Anwendung und Wirkung

Das Arzneimittel gibt es in verschiedenen Stärken und Packungsgrößen. Richte dich bitte nach der Anweisung deines Arztes. Bereits nach 30 bis 60 Minuten nach der Einnahme ist eine Wirkung spürbar. Die Wirkungsdauer beträgt etwa 4 bis 6 Stunden.
Es ist allerdings zu beachten, dass Viagra nur bei sexueller Erregung wirkt. Es wird dir also nur helfen, wenn du sexuell stimuliert bist. Es begünstige dann die Entspannung der Blugefäße im Penis. Auf keinen Fall darf das Arzneimittel angewendet werden, wenn keine erektile Dysfunktion, manchmal auch als Impotenz bezeichnet, vorliegt.

Generika

Das sind sogenannte Arzneimittel, die vom Typ her gleich sind, aber nicht von der ursprünglichen Firma Pfizer auf den Markt gebracht wurden.
Der Name Viagra gilt mittlerweile auch als Oberbegriff für verschiedene Arzneimittel diesen Types. Sie werden ebenfalls als Potenzmittel eingesetzt , dazu gehören unter Anderem Avanafil und Tadalafil. In Deutschland, sowie in Österreich und in der Schweiz ist Viagra verschreibungspflichtig. Vorher bedarf es selbstverständlich einer ärztlichen Untersuchung und Beratung.

Viagra Alternativen

Studien zufolge, leiden etwa acht Prozent aller Männer an Erektionsstörungen. Der Albtraum ist Impotenz. Viele Männer geben sich zur Behebung ihres Problems in ärztliche Behandlung und erhalten häufig Viagra. Erektionsstörungen lassen sich in vielen Fällen auf körperliche Ursachen zurückführen, zu denen Diabetes, Prostatabeschwerden, Herz- und Gefäßerkrankungen sowie hormonelle Einflüsse gehören. Hinzu kommen psychische Faktoren oder Suchtmittel, wie Alkohol und Nikotin. Bis 2013 zur Behebung von Erektionsstörungen ausschließlich Viagra erhältlich. Seit Auslaufen des Patentes des Herstellers Pfizer im Juni 2013 gibt es jedoch in Deutschland zu Viagra zahlreiche medikamentöse, aber auch zahlreiche andere Alternativen.

Methoden gegen Erektionsstörungen

Eine schnelle Erektion kann beispielsweise mit einer medizinischen Vakuumpumpe für den Penis aufgebaut werden. Durch den Unterdruck eines Zylinders, der sich um den Penis befindet, füllen sich die Schwellkörper mit Blut, was die Versteifung des Penis hervorruft. Vakuumpumpen eignen sich besonders für Männer, die medizinische Mittel nicht vertragen.

Eine Alternative könne Injektionen sein, bei denen mit einer Spritze ein Medikament in den Schwellkörper gespritzt wird, wodurch dann eine Erektion ausgelöst wird. Beim Urologen wird in mehreren Sitzungen die Injektionsdosis so lange erhöht, bis eine zufriedenstellende Erektion erreicht wird. Yohimbin ist ein Medikament, das aus der gleichnamigen Rinde und Wurzeln verschiedener Schlangenwurze hergestellt wird. Yohimbin bewirkt eine Erweiterung der Gefäße.

Bei einer Therapie mit Harnröhrenstäbchen wird durch ein Stäbchen Gel in die Harnröhre eingeführt. Dies bewirkt das Erschlaffen von Muskelzellen an den Penisarterien. Bei dieser Methode erweitern sich die Blutgefäße und Blut kann in die Schwellkörper fließen. Ist eine Erektionsstörung medikamentös nicht zu beheben, kann eine Penisprothese eine Lösung sein. Penisprothesen bestehen aus einer Pumpe, zwei Zylindern und einem Flüssigkeitsbehälter. Die Prothese wird durch eine Operation am Penis an die Stelle des Schwellkörpers gesetzt. Durch Drücken der Pumpe läuft Flüssigkeit in den Zylinder, wodurch wiederum eine Erektion hervorgerufen wird. Wird die Pumpe anhaltend gedrückt, läuft die Flüssigkeit in den Behälter zurück. Penisprothesen können ein Leben lang im Körper verbleiben.

Alternative Medikamente zu Viagra

Das Medikament Cialis enthält ebenfalls den Wirkstoff Tadalafil, wodurch sich die Blutgefäße entspannen, damit Blut in den Penis fließen kann. Cialis gehört, wie Viagra, zu den Phosphodiesterase Ty-5 Hemmern. Es wirkt 36 Stunden und der Mann kann mehrere Erektionen bekommen. Levitra enthält den Wirkstoff Vardenafil und zählt zu den am meisten verkauften Medikamenten. Seine Wirkung setzt nach 30 Minuten ein und hält etwa vier Stunden an. Der Wirkstoff Sildenafil, der nach dem Ablauf des Patentschutzes von Pfizer von zahlreichen Unternehmen hergestellt wird, wirkt ebenfalls nach 30 Minuten etwa vier Stunden lang. Alle Medikamente sind verschreibungspflichtig und dürfen nur nach ärztlicher Anweisung eingenommen werden.

Psychologische Behandlungen

Häufig treten Erektionsstörungen im Zusammenhang mit Depressionen auf. Psychische Probleme führen manchmal zu einem Mangel an sexuellem Interesse, wodurch wiederum Erektionsprobleme hervorgerufen werden können. Auch wenn bei Männern keine Depression vorliegt, kann eine Psychotherapie eine große Hilfe sein. Ein Therapeut wird in Gesprächen versuchen zu analysieren, welche psychischen Probleme Einfluss auf die Erektion haben.

Viagra Anwendung

Die Wirkung von Viagra wurde im Jahr 1992 nur zufällig entdeckt, als es darum ging, ein blutdrucksenkendes Mittel zu entwickeln. In der Männer-Heilkunde wurde es später auch als Potenzmittel erkannt. Impotenz wurde bis zu diesem Zeitpunkt maximal psychotherapeutisch behandelt, wenn dieses Tabuthema nicht sogar tot geschwiegen wurde. Mittlerweile jedoch nutzen Millionen Männer auf der ganzen Welt die Wunderpille, um damit Erektionsprobleme zu beseitigen. Nachfolgend wird dir erläutert, was du alles in Bezug auf die Anwendung beachten solltest.

Rechtzeitig einnehmen

Damit das Potenzmittel Viagra richtig wirkt, ist es wichtig, dass du es rechtzeitig einnimmst. Bis zum Eintreten der Wirkung dauert es ungefähr 20 Minuten. Das Mittel funktioniert allerdings nur, wenn eine sexuelle Lust vorhanden ist, da es lediglich eine Erektion und somit den Akt an sich ermöglicht. Der Blutfluss im Penis wird durch die Tabletten verstärkt, während der Abfluss gedrosselt wird. Dadurch hält die Erektion länger.

Korrekte Einnahme

Die ordnungsgemäße Einnahme beträgt eine Tablette. Die potenzsteigernde Wirkung von Viagra beginnt nach einer halben bis maximal einer Stunde und hält vier bis sechs Stunden an. Es ist sehr wichtig, dass du auf die Einnahmeempfehlung des Herstellers achtest, denn eine Überdosierung kann zu gesundheitlichen Problemen führen, beispielsweise Schwindel, Kopfschmerzen, Bluthochdruck, Muskelschmerzen, Ohnmacht und eine verzögerte Erektionsfähigkeit, was zur längeren und schmerzhaften Erektion führen kann. Des Weiteren sollten die Hinweise befolgt werden, mit welchen Medikamenten das Mittel nicht zusammen eingenommen werden darf.

Maßnahmen zur optimalen Anwendung

Die Einnahme der Tablette sollte mit viel Wasser erfolgen, um eine Dehydration während des Geschlechtsverkehrs zu verhindern. Die möglichen Nebenwirkungen können dadurch verstärkt oder überhaupt erst hervorgerufen werden. Mit einer ausreichenden Flüssigkeitszufuhr kannst du dies verhindern oder die Symptome zumindest erheblich verringern. Vor der Einnahme solltest du auf schwere oder fettige Speisen verzichten, denn diese können die Wirkung reduzieren. Laut Studien kann Viagra die Wirkung am besten entfalten, wenn das Mittel auf nüchternem Magen oder mit einer sehr leichten Mahlzeit eingenommen wird.

Auf Alkohol verzichten

Ein starker Alkoholgenuss beeinflusst die Potenz grundsätzlich negativ. Ratsam ist es, bei der Einnahme gänzlich auf Alkohol zu verzichten. Zum einen wird das Präparat in der Wirkung gedämpft und zum anderen verstärkt der Konsum auch die Nebenwirkungen deutlich. In vielen Fällen führt es dadurch überhaupt erst dazu. Ein regelmäßiger und hoher Konsum von Alkohol ist generell eine der möglichen Ursachen für die Impotenz. Daher ist es möglich, dass nach dem langfristigen Verzicht gar kein Potenzmittel mehr benötigt wird. Die Entspannung und Vermeidung von Stress sind wichtige Faktoren für eine Erektion. Dies ist mindestens genauso wichtig wie die Einnahme eines Potenzmittels. Viagra kann helfen, das Sexualleben zu verbessern, denn dabei handelt es sich um ein Präparat, welches sich millionenfach bewährt hat, eine große Sicherheit liefert und bei einer korrekten Einnahme kaum Nebenwirkungen aufweist. Obendrein halten diese in der Regel nur so lange an, wie die Wirkung des Präparats.

Haltbarkeitsdatum von Viagra

Medikamente haben ein Haltbarkeitsdatum, welches gesetzlich vorgesehen ist und deutlich sichtbar auf der Verpackung vermerkt werden muss. So soll gewährleistet werden, dass der Patient, welcher das Medikament einnimmt, ausreichend über das Haltbarkeitsdatum informiert ist, sodass möglichen negativen Folgen aufgrund von einer Einnahme nach Ablauf der Haltbarkeit, entgegen gewirkt werden kann. Überschreitet ein Medikament sein Haltbarkeitsdatum so sind rechtliche Bestimmungen bezüglich des Schutzes des Patienten nicht mehr von Gültigkeit. Der Hersteller des Medikamentes ist ab diesem Zeitpunkt nicht mehr für die Wirkung des Medikamentes zuständig und übernimmt keine Haftung für diese.

Haltbarkeitsdatum bei echten Viagra-Medikamenten

Viagra-Pillen sind als Medikament deklariert und haben demnach ein gesetzlich vorgegebenes Haltbarkeitsdatum. Das sogenannte echte Viagra ist jenes, welches von Pfizer hergestellt wird. Bei diesem Medikament ist das Haltbarkeitsdatum, im Gegensatz zu den meisten anderen Viagra-Medikamenten, mehrfach abgedruckt. So kann sowohl auf der Seite der Verpackung sowie auch am oberen Rand der Durchdrückpackung das Ablaufdatum des Medikamentes nachgeschaut werden. Bei vielen anderen Viagra-Medikamenten ist das Haltbarkeitsdatum lediglich einmal abgedruckt. Viele Hersteller übernehmen für ihre Präparate keine Haftung.

Empfehlungen von Herstellern von Viagra-Medikamenten

Generell raten Ärzte und Apotheker von einer Einnahme von jeglichen Medikamenten nach Ablauf der Haltbarkeit ab. Die Hersteller von Viagra äußeren sich bezüglich einer Einnahme nach Ablauf der Haltbarkeit nicht. Diese gehen nämlich davon aus, dass das Präparat zu diesem Zeitpunkt entsorgt und somit nicht weiter eingenommen wird.

Die Einnahme von Viagra-Medikamenten nach Ablauf des Haltbarkeitsdatums

Wer Viagra auch nach seinem Haltbarkeitsdatum zu sich nimmt sollte bedenken, dass der Hersteller keine Haftung für mögliche Nebenwirkungen übernimmt. Im Allgemeinen wird davon ausgegangen, dass Sildenafil, ein im Viagra enthaltener Stoff, kein Ablaufdatum hat und somit ohne Bedenken auch nach dem angegebenen Haltbarkeitsdatum konsumiert werden kann. Es besteht jedoch die Möglichkeit, dass sich einige andere Stoffe, welche in dem Medikament enthalten sind, zersetzen und eine andere Wirkung als geplant hervorrufen. Da es noch keine wissenschaftlichen Befunde bezüglich dieser Thematik gibt ist es ratsam Viagra nicht mehr nach dem Ablauf der Haltbarkeit zu sich zu nehmen. Solltest du jenes dennoch tun so ist es zu empfehlen das Medikament trocken zu lagern, da einige Bestandteile von Viagra-Medikamenten anfällig für Feuchtigkeit sind.