Die eigene Potenz trainieren und steigern

Beitrag aus:  12/2019

Wissenschaftliche Studien haben unlängst belegen können, das sportliche Herren deutlich seltener an Erektionsstörungen leiden, als unsportliche. Doch welche Übungen führen dazu, dass die männliche Potenz gesteigert wird?
Potenz trainieren und steigern

Die eigene Potenz trainieren und steigern – Geht das überhaupt?

Nichts ist unmöglich und betrachtet man die sexuelle Aktivität einfach einmal als eine rein körperliche Übung, dann beantwortet sich die Frage von selbst. Es steht lediglich die Frage im Raum, welche Übungen tatsächlich dazu führen, dass die männliche Potenz gesteigert wird. Wissenschaftliche Studien haben unlängst belegen können, das sportliche Herren deutlich seltener an Erektionsstörungen leiden, als unsportliche. Das liegt schlicht weg daran, dass der Stoffwechsel effektiver arbeitet und auch die Durchblutung besser funktioniert. Dieses wiederum ist für die Standfestigkeit des Penis ausschlaggebend.

Mehr Selbstwertgefühl aufbauen

Bevor der Mann beginnt, seine Potenz zu trainieren, muss er mit sich selber zufrieden sein. Denn wer sich selber massiv unter Druck setzt, muss sich nicht wundern, dass es zu Erektionsproblemen kommt. Nachweislich sind besonders junge Männer von Erektionsschwächen betroffen, welche rein psychische Ursachen haben. Nun gilt es, sich darauf zu konzentrieren, mit der eigenen Potenz umzugehen. Das Stichwort heißt Beckenbodenmuskulatur. Je besser diese trainiert und gestärkt ist, desto intensiver und meist auch wesentlich länger kann der Liebesakt vollzogen werden. Das Stärken der Beckenbodenmuskulatur kann im übrigen jederzeit und überall durchgeführt werden. Denn das Anspannen und Lockern des sogenannten PC-Muskels, welcher zwischen Schambein und Steißbein sitzt, erfolgt vollkommen unbemerkt. Also eine perfekte Übung für zwischendurch.

Wer nicht weiß, wo genau sich dieser Muskel befindet, braucht lediglich beim Urinieren den Strahl zu unterbrechen. Dazu wird nämlich genau dieser PC-Muskeln verwendet. Zu Beginn, kann das also recht hilfreich sein. Diese Übung kann Mann über mehrere Wochen hindurch wiederholen. Der Erfolg wird nicht lang auf sich warten lassen. Natürlich gibt es neben der Beckenbodenmuskulatur noch weitere Techniken und Übungen, die dazu beitragen, dass die Potenz gesteigert werden kann. Hierzu braucht der Mann jedoch etwas Ruhe und Abgeschiedenheit. Die Teasing Technik, auch als Stimulationstechnik bekannt, sollte Mann allein durchführen. Denn hierbei geht es in erster Linie darum, sich selber und die körpereigenen Reaktionen genauer kennenzulernen und dann auch besser verstehen und schließlich anwenden zu können.

Teasingtechnik I – Selbst ist der Mann!

Galt Masturbation vor ein paar Generationen noch als schmutzig und gar gesundheitsschädlich, so ist dies heute glücklicher Weise sogar wissenschaftlich widerlegt. Dennoch ist die Selbstbefriedigung nach wie vor nicht als Teil der Sexualität anerkannt und das obwohl dies schlicht weg zutrifft. Denn über die Masturbation lernt Mann nicht nur seinen Körper und die entsprechende Reaktion besser kennen, sondern verschafft sich somit selber ein Lustgefühl, welches nicht immer ausschließlich mit einer Partnerin erlebt werden muss.

Leiden vor allem junge Männer an psychisch bedingter Impotenz, dann kann die Teasingtechnik sehr wohl dabei helfen, den inneren Druck besser abzubauen, beziehungsweise besser beim Sex auszublenden.
Ein großer Vorteil dieser Technik liegt vor allem darin, dass Mann mit sich allein ist und in gewisser Weise experimentieren kann, ohne gleich den Druck spüren zu müssen, wie es mit einer Partnerin wäre.
Ziel dieser Technik ist es, eine Erektion herbeizuführen, welche ausschließlich durch das Berühren und streicheln des Penis entsteht. Durch das Verwenden von Gleitmitteln ist die Empfängnis für die Stimulation deutlich höher und intensiver. Nachdem eine vollkommene Erektion erlangt wurde, muss die Stimulation sofort eingestellt werden, bis der Penis wieder vollkommen erschlafft. Dann wird von vorn begonnen, durch Streicheln eine Erektion zu bekommen. Zu Beginn ist das nicht zu leicht und gelingt auch nicht sofort. Hier ist ein Maß an Geduld und letztendlich auch Zuversicht gefragt. Da Mann diese Übung vollkommen allein durchführt, herrscht weniger Druck von außen und es stellt sich in der Regel rasch ein Erfolg ein. Über diese Technik kann die Erektion viel besser kontrolliert werden und die innere Blockade, welche bei jungen Männern zu Erektionsstörungen führen kann, wird abgebaut.

Teasing II – Bewusst mit stimulierenden Einflüsse arbeiten

Die nächste Stufe beim Teasing (Stimulation) ist das hinzuziehen erregender Fantasien. Egal ob durch Bilder, Filme oder auch durch in Gedanken erzeugte Bilder. Der Mann verfährt ebenso wie bei der oben beschriebenen Technik. Ziel dieser Übung ist es nun, sich bewusst mit erotischen Situationen auseinanderzusetzen, um herauszufinden, wann es zu Verkrampfungen kommt. Beispielsweise beim Gedanken, dass die Freundin einen am Penis berührt oder diese orale Befriedung wünscht. Solche Verkrampfungen zu erkennen, hilft wesentlich dabei, die Erektionsstörungen auf eine eigene Faust zu behandeln. Unter dem Strich erreicht der Mann über diese Übungen eine stabilere und langanhaltende Erektion.

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