Erektionsstörung bei jungen Männern

Beitrag aus:  06/2019

Als junge Mann ist es heutzutage nicht immer so einfach, sich den medialen Fluten zu entziehen, wenn es um die Erotik geht. Da werden Mannsbilder suggeriert, die meist fern ab jeglicher Realität sind und die nicht nur Muskel bepackt sind, sondern scheinbar ständig und überall ihren Mann stehen können. Damit noch nicht genug!
Erektionsstörung bei jungen Männern

Potenzprobleme? Erektionsstörungen? Das ist doch nur was für alte Männer, die einfach ihre besten Jahre hinter sich haben! So lapidar reagieren vor allem junge Männer, wenn es um das heikle Thema Potenz geht. Potenz ist nach wie vor etwas, was meist noch jungen Herren vorbehalten zu sein scheint. Doch weit gefehlt. Selbstverständlich stehen auch die Männer im gehobenen Alter noch ihren Mann und das mit der gleichen Leidenschaft, wie die jungen Burschen. Erektionsstörungen treten nachweislich nicht nur beim älteren Semester auf, sondern es trifft auch junge Männer. Nur die Ursachen für die schwächelnde Potenz sind hier meist verschieden. Während bei reifen Herren oftmals die körperliche Gesundheit ausschlaggebend ist, so ist es bei jungen Männern ein psychisches Problem, wenn Erektionsstörungen auftreten.

Zu große Erwartungen und falsche Ideologien

Als junge Mann ist es heutzutage nicht immer so einfach, sich den medialen Fluten zu entziehen, wenn es um die Erotik geht. Da werden Mannsbilder suggeriert, die meist fern ab jeglicher Realität sind und die nicht nur Muskel bepackt sind, sondern scheinbar ständig und überall ihren Mann stehen können. Damit noch nicht genug! Auch die Menge an pornografischen Inhalten, welche inzwischen überall präsent sein können, wenn man gezielt danach sucht, lässt vor allem die jungen Herren glauben, dass das normal ist. Sicher lässt sich nicht jeder davon blenden, jedoch kann ein Übermaß an pornografischen Konsum zu innerlichen Konflikten führen. Es entstehen nicht nur völlig falsche Vorstellungen, sondern auch ein enormer Leistungsdruck. All das zusammen kann bei jungen Herren zu einer Erektionsstörung führen.

Natürlich entsteht der Leistungsdruck auch, wenn die eigenen Erwartungen gegenüber dem Sexualleben enorm hoch sind. Gegenüber der Partnerin möchte schließlich jeder seinen Mann stehen können und seinen Beitrag zu einer sexuell befriedigenden Beziehung beitragen. Wer sich hier zu sehr in etwas hineinsteigert, braucht sich nicht zu wundern, dass es mit der Potenz nicht mehr so läuft, wie man es sich eigentlich wünscht. Die innere Angespanntheit trägt einen sehr großen Teil dazu bei, dass sexuelle Aktivitäten nicht statt finden können.

Besonders in jungen Jahren lastet ein hoher Druck auf den Schultern. Beruflich gilt es voranzukommen und das ist nicht selten mit viel Stress verbunden. Stress ist neben der inneren Blockade im übrigen der zweit größte Auslöser für Erektionsstörungen bei jungen Männern. Einfacher ausgedrückt, ist ein Mann dann einfach zu müde, zu gestresst und zu erledigt, um am Abend noch sexuell aktiv werden zu können. Sich zu seiner Sexualität zu bekennen ist nicht leicht. Betroffene wissen ganz genau, wie schwer dieser Weg zu beschreiten ist. Wer sich jedoch nicht klar zu seiner wahren Sexualität bekennt, wird früher oder später ebenso mit Erektionsschwächen rechnen müssen. Eine unterdrückte Homosexualität beispielsweise kann zu Potenzschwäche führen. Vor allem dann, wenn ständig der Druck vorherrscht, mit einer Frau intim werden zu müssen, ohne dass dies eigentlich gewollt ist.

Wenig Schlaf, mangelnde Bewegung eine vollkommen ungesunde Ernährung werden inzwischen auch als Faktoren für eine Potenzschwäche ausgemacht. Die fehlende Versorgung wichtiger Nährstoffe ist zwar nicht der direkte Auslöser für Erektionsstörungen. Jedoch führt ein derart schlechter Lebensstil zu anderen Krankheiten, wie Übergewicht, Diabetes und Herz-Kreislauferkrankungen. Diese wiederum können dann auch eine Erektionsschwäche als Nebenwirkung mit sich bringen. Wer hin und wieder seine Trinkfestigkeit unter Beweis stellt, kennt die unerwünschte Wirkung auf die eigene Potenz. Ein übermäßiger und sehr hoher Konsum von alkoholischen Getränken wirkt sich nachweislich auch Negativ auf die Potenz aus.

Wann muss ein junger Mann mit Erektionsproblemen zum Arzt?

Zunächst muss eine plötzlich und einmalig auftretende Potenzschwäche nicht gleich mit einer drohenden Impotenz gleichgesetzt werden. Medikamente, Stress, Alkoholkonsum und Depressionen gelten bei jungen Männern als Hauptauslöser für eine solche Schwäche. Sollten jedoch eine volle Erektion nicht mehr erreicht werden oder diese nicht mehr lang genug gehalten werden, um ein erfülltes Sexualleben führen zu können, ist es durchaus ratsam, sich an einen Facharzt zu wenden. Mit einer genauen Diagnose lassen sich die Ursachen benennen und eine mögliche Therapie begonnen werden. Moderne Potenzmittel und Medikamente zur Steigerung der Erektionsfähigkeit gibt es heute ausreichend. Selbst bei fehlender Libido können gewisse Medikamente Abhilfe schaffen. Wer bereits in jungen Jahren mit Erektionsstörungen konfrontiert wird, kann sich heute auf erfahrene Ärzte und Mediziner verlassen. Ein Tabuthema sollte es auf jeden Fall nicht mehr sein.

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