Impotenz bei Frauen

Beitrag aus:  08/2019

Ausschlaggebend für die weibliche Impotenz ist der Verlust der Libido. Also der Verlust des sexuellen Verlangens. Weit mehr Frauen leiden an Impotenz als Männer. Das ist in zahlreichen Studien längst belegt. Der wesentliche Unterschied jedoch liegt darin, dass die meisten Frauen trotz fehlender Lust den Sexualakt ausüben können.
Impotenz bei Frauen

Gibt es auch Impotenz bei Frauen?

Frauen und Impotenz? Das klingt im ersten Moment nicht gerade so, als würde das wirklich zusammenpassen. Schließlich kann eine Frau nicht unter Erektionsschwäche leiden. So ist es um die allgemein verbreitete Meinung zu dieser Thematik bestellt. In Wahrheit sieht es jedoch etwas anders aus. Frauen können sehr wohl an Impotenz leiden. Nur wird dies noch nicht so öffentlich diskutiert, wie das Pendant zum Mann.

Der Verlust der Libido

Ausschlaggebend für die weibliche Impotenz ist der Verlust der Libido. Also der Verlust des sexuellen Verlangens. Weit mehr Frauen leiden an Impotenz als Männer. Das ist in zahlreichen Studien längst belegt. Der wesentliche Unterschied jedoch liegt darin, dass die meisten Frauen trotz fehlender Lust den Sexualakt ausüben können. Was ein Mann mit einer fehlenden Erektion nicht tun kann. Viele Frauen nehmen es als ein Übel hin und wissen meist nicht, dass auch eine weibliche Impotenz durchaus erfolgreich behandelt werden kann.

Ursachen für die weibliche Impotenz

Unter dem weiblichen Pendant zur Erektionsstörung leiden meist Frauen im mittleren Alter. Ausschlaggebend ist oftmals die Geburt eines Kindes. Fast jede zweite Frau beklagt den Verlust der Libido, nachdem sie ein oder mehrere Kinder bekommen hat. In gewisser Weise ist das biologisch sogar einfach zu erklären. Ist eine Frau fruchtbar und hat noch keine Kinder, dann ist der Hormonspiegel der Androgene recht hoch. Diese Hormone sorgen bei Mann und Frau dafür, dass sexuelles Verlangen verspürt wird. Hat die Frau ihre biologische Pflicht erfüllt, wenn man es mal derart subtil ausdrücken darf, dann besteht kein Grund mehr, sich weiterhin sexuell zu betätigen.

Die Lust am Sex ist weg

Neben dieser Hauptursache sind es selbstverständlich auch hier Medikamente, Krankheiten und psychischer Stress, welcher dazu führt, dass die Lust auf Sex nicht mehr vorhanden ist. Auch hier kann ein falsch suggeriertes Bild der Frau einen Teil dazu beitragen, dass der innerliche Druck steigt. Immerhin lassen die Medien viele Frauen glauben, dass sie Multitalente sind, die nicht nur den Haushalt schmeißen, die Kinder erziehen, ihren Traumjob nachgehen und wenn die Nacht hereinbricht zur wilden Sex-Göttin werden. Dumm nur, wenn es in Wirklichkeit anders aussieht.

Sexuelle Störungen bei Frauen

Der Verlust der Libido wird im allgemeinen als Impotenz bei Frauen bezeichnet. Jedoch können Frauen darüber hinaus an weiteren Problemen leiden, welche im direkten Zusammenhang mit einem aktiven Sexualleben stehen. So leiden einige Frauen an einer trockenen Scheide. Das hat zur Folge, dass der Sex nicht nur für die Frau, sondern auch für den Mann sehr schmerzhaft wird. Abhilfe schaffen hier meist schon einfache Gleitgels. Anders sieht es jedoch bei Schmerzen während des Geschlechtsverkehrs aus. Die Ursachen sollten unmittelbar und rasch geklärt werden. Das hat nichts damit zu tun, dass die Frau in diesem Fall keine Lust verspürt, sondern körperlich nicht in der Lage ist, die Lust entsprechend auszuleben, wenn es beim Geschlechtsverkehr zu starken Schmerzen kommt. Der Frauenarzt ist in einem solchen Fall rasch zu konsultieren, um mögliche Folgeschäden oder größere Schmerzen zu vermeiden.

Kann Impotenz bei Frauen behandelt werden?

Ja! Keine sexuelle Lust zu empfinden kann zwar nicht einfach mit einer Tablette behandelt werden, jedoch ist heute keine Frau gezwungen mit der fehlenden Libido leben zu müssen. Es sind am Ende drei wesentliche Faktoren, die zu einer Steigerung der sexuellen Lust führen können. Zunächst sollte der innere Druck abgebaut werden. Hier gehört auch einiges an Einfühlungsvermögen des Partners hinzu. Sprüche à la: „Früher bist du dabei abgegangen wie eine Rakete!“ bringen rein gar nichts, sondern verschlimmern die Lage nur. Die Blockade im Kopf wird eher manifestiert, anstatt gelöst.

Es sollte ausreichend Ruhe und Zeit gegeben sein. Wenngleich gerade Eltern davon sehr wenig haben. Das Abschließen der Tür kann jedoch schon dabei helfen, sich ungestört zu fühlen. Stimmen diese Rahmenbedingungen, dann ist es Zeit, dem Körper mit Hilfe von Libido steigernden Medikamenten noch etwas auf die Sprünge zu helfen. Frauen haben einen kleinen Vorteil gegenüber Männern. Sie kennen ihren Frauenarzt beziehungsweise ihre Frauenärztin meist schon über sehr viele Jahre. So dass ein gewisses Vertrauensverhältnis vorhanden ist. Das ist eine ideale Grundlage, um eben auch das Thema der Impotenz anzusprechen. Ein Tabu ist es in jedem Fall nicht mehr. Zudem kann der Arzt unmittelbar abklären, dass es rein körperlich keine zu behandelnden Beschwerden gibt.

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