Psychische Ursachen für Potenzstörungen

Beitrag aus:  08/2019

Sexuelle Aktivität ist nicht nur ein rein körperlicher Akt, sondern ein recht komplexes Zusammenspiel zwischen Psyche und rein körperlicher Lust. Potenzstörungen treten daher auch aufgrund von psychischen Ursachen auf. Gerade junge Männer erleben es immer öfter, dass sie nicht mehr ihren Mann stehen können, wenn es darauf ankommt.
Mann mit weinrotem Hemd rauft sich die Haare über seine vermutlich psyschichen Ursachen der Potenzstörung

Bevor die Ursachen etwas detaillierter betrachtet werden, lohnt sich ein Blick zum weiblichen Geschlecht. Einigen Männern dürfte es bekannt vorkommen:

„Schatz, ich bin nicht in der Stimmung. Lass uns nur kuscheln.“

So oder zumindest so ähnlich haben es sicher schon einige zu hören bekommen. Der Hintergrund einer solchen Aussage liegt nicht zwangsläufig darin, dass Frau keine Lust in diesem Sinne verspürt, sondern den Kopf nicht für Sex frei hat. Klingt für die meisten Männer recht albern, wenn diese jedoch erstmalig mit einer Erektionsschwäche konfrontiert werden, geht den meisten ein Licht auf. Denn sexuelle Aktivität ist nicht nur ein rein körperlicher Akt, sondern ein recht komplexes Zusammenspiel zwischen Psyche und rein körperlicher Lust. Potenzstörungen treten daher auch aufgrund von psychischen Ursachen auf. Gerade junge Männer erleben es immer öfter, dass sie nicht mehr ihren Mann stehen können, wenn es darauf ankommt.

Woran liegt das?

Es gibt zahlreiche, psychische Ursachen.

Der Leistungsdruck

Es ist der enorme Leistungsdruck, welcher heutzutage auf den Schultern junger Männer lastet. Als junge Kerle wollen sie mit schnellen Autos und starken Muskeln protzen. Dazu gehört natürlich auch ein gut bezahlter Job. Später kommt eine große Verantwortung hinzu: Denn nach wie vor gelten sie als der Haupternährer und Verdiener in der Familie.

unrealistische Vorstellungen

Zudem glauben die meisten Männer, sie müssen eine durchtrainierte Figur haben und ständig und zu jeder Zeit ihren Mann stehen können. Doch Männer sind keine Maschinen, die auf Knopfdruck funktionieren. Wird der Druck zu groß, dann führt das letztendlich auch dazu, dass die Fähigkeit, eine stabile Erektion zu bekommen oder diese ausreichend lang zu halten, verloren geht. Heute kommt das männliche Geschlecht viel früher mit erotischen Inhalten in Kontakt, als das noch vor einer Generation der Fall war. Die Medien tragen einen wesentlichen Teil dazu bei, dass falsche Vorstellungen in den Köpfen entstehen. TV, Internet und letztendlich die Pornoindustrie suggerieren ein Mannsbild, welches viele unter Druck setzt.

Die Angst zu Versagen

Als Folge der falschen Idealvorstellungen tritt eine Versagensangst auf. Angst davor, nicht lang genug die Frau befriedigen zu können. Angst davor, dass der Penis womöglich nicht hart und groß genug ist und schließlich Angst davor, dass die Frau sich darüber lustig macht und ihn demütigen könnte. Diese psychische Belastung kann sogar mitunter zu ernsthaften Depressionen führen.

Depressionen und traumatische Erlebnisse

Damit ist auch schon die nächste, psychische Ursache für Potenzstörungen genannt: Depressionen. Diese können jedoch aus ganz unterschiedlichen Gründen auftreten und müssen nicht zwangsläufig eine Folge von Ängsten sein. Depressionen treten meist auf, wenn Personen mit bestimmten Situationen nicht umgehen können oder einen Verlust nie wirklich verarbeitet haben. Wer die Erfahrung mit traumatischen Erlebnissen machen muss, kann auch unter Erektionsschwäche leiden.

Zweifel an der eigenen Sexualität

Ein Mann sollte sich darüber im klaren sein, zu welcher Sexualität er sich bekennt. Wer homosexuelle Neigungen hat oder ganz zur Homosexualität hingezogen fühlt, wird nie ein befriedigendes Sexualleben führen können, wenn man sich einredet, man sei hetero. Eine Unterdrückung der wahren Sexualität hat nicht selten auch die Folgen von schwacher bis ganz ausbleibender Potenz.

Wie kann einem bei psychischen Ursachen geholfen werden?

Einfach willkürlich zu Potenzsteigernden Mitteln greifen ist in diesem Fall der falsche Schritt. Auch Penispumpen und Co können psychisch hervorgerufene Potenzstörungen nicht beheben. In einem solchen Fall muss ganz klar zunächst die Ursache erkannt und langfristig behandelt werden.

Statistiken belegen, dass inzwischen 10 bis 20% aller jungen Männer unter psychisch bedingter Impotenz leiden. Um dauerhaft wieder potent zu sein, muss die Therapie entsprechend abgesprochen und abgestimmt werden. Viele Männer haben die Erfahrung gemacht, dass bereits eine Umstellung des Lebensstil einen positiven Effekt haben kann. Ungesundes Essen, zu viel Alkohol und Rauchen tragen ihr Wesentliches zur Verschlechterung der Potenz bei. Hier kann ein jeder bereits ohne Arzt und Medikamente aktiv werden. Einen Arztbesuch sollte Mann dennoch in Anspruch nehmen, um nicht nur eine genauere Diagnose zu erhalten, sondern um eben auch eine optimale Abstimmung der Medikamente zu erhalten.

Im übrigen leiden vorrangig junge Männer an psychisch bedingter Impotenz. Wohin gegen ältere Männer eher an körperlich bedingter Potenzschwäche leiden. Beide Ursachen lassen sich mit den richtigen Potenzsteigernden Mitteln sowie einer entsprechenden Therapie bestens behandeln. Als junger Mann sollte man sich mit diesem Problem niemals allein fühlen.

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Bernd Apfelbacher

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Mein Name ist Bernd Apfelbacher. Als Gründer von potenzmittel.info bin ich bestrebt, meinen Lesern die bestmöglichen Informationen sowie Hilfestellungen im Bereich erektiler Dysfunktion zu geben.

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