Typische Anzeichen für Impotenz

Beitrag aus:  10/2019

Vor allem junge Männer verwechseln schnell eine erektile Dysfunktion mit einer vorübergehenden Erektionsschwäche. Hier muss klar definiert werden, bevor man voreilig irgendwelche Schlüsse zieht. Besonders psychische Einflüsse haben meist eine starke Wirkung auf die sexuelle Aktivität.
Anzeichen für Impotenz

Von Impotenz kann erst gesprochen werden, wenn ein Mann dauerhaft unter Erektionsstörungen leidet. Das heißt, wenn es einmal oder zweimal nicht ganz funktioniert, ist Mann nicht gleich impotent. Gerade psychische Faktoren können rasch eine Erektionsstörung herbeiführen, welche bei Weitem noch nicht mit einer Impotenz gleichzusetzen ist. Um herausfinden zu können, wann es sich bei einer Fehlfunktion um eine drohende Impotenz handelt, sollten die wichtigsten Symptome betrachtet werden. Grundsätzlich kann hier zwischen drei verschiedenen Stadien unterschieden werden, welche jedoch alle samt auf eine erektile Dysfunktion hinweisen. Eine erektile Dysfunktion ist der medizinische Fachausdruck für Impotenz.Eine Erektion kann nicht erreicht werden

Auch bei sexueller Lust kann der Mann keine Versteifung des Penis erzielen. Hierbei tritt meist der Fall auf, dass eine kurze, aber nicht stabile Erektion erreicht wird. Diese ist jedoch nicht steif genug, um sexuellen Kontakt zu haben. Egal ob der Mann sich selber befriedigen möchte oder Geschlechtsverkehr ausführen möchte. Ohne eine komplette Versteifung ist das nicht möglich.

Die Erektion ist von sehr kurzer Dauer

Weiterhin ist ein typisches Anzeichen für Impotenz, dass Mann zwar eine Erektion erreicht, diese jedoch derart kurz ist, dass weder der Geschlechtsakt noch andere, sexuelle Aktivitäten möglich sind.

Sind diese beiden Anzeichen über die letzten sechs Monate zu beobachten, so kann gewiss davon ausgegangen werden, dass es sich eindeutig um eine erektile Dysfunktion handelt.

Wie sollte man darauf reagieren?

Vor allem junge Männer verwechseln schnell eine erektile Dysfunktion mit einer vorübergehenden Erektionsschwäche. Hier muss klar definiert werden, bevor man voreilig irgendwelche Schlüsse zieht. Besonders psychische Einflüsse haben meist eine starke Wirkung auf die sexuelle Aktivität. Depressionen, Leistungsdruck und Probleme im familiären oder beruflichen Bereich können rasch die Fähigkeit einer stabilen Erektion eindämmen. Der Kopf blockiert in gewisser Weise die Körperfunktion. Eine Behandlung, wie sie bei genau diagnostizierter Impotenz in Frage kommt, ist hier nicht notwendig. Sollte der Mann jedoch feststellen, dass die Erektionsprobleme anhalten und sich nicht verbessern, so ist natürlich ein Gespräch mit einem Facharzt zu empfehlen. Denn bevor eine Impotenz behandelt werden kann, muss die tatsächliche Ursache gefunden werden. Das ist meist nicht so einfach.

Wie kann Mann bei der Suche nach Ursachen helfen?

Es mag eigenartig klingen, jedoch hilft es ein kleines Tagebuch zu führen. Wichtige Fakten sind beispielsweise:

  • Welche Medikamente werden eingenommen?
  • Wie viel Alkohol wird konsumiert?
  • Ist man starker oder gelegentlicher Raucher oder Nichtraucher?
  • Gibt es aktuell Stress oder Probleme, die zu bewältigen sind?
  • Gab es vor Kurzem einen operativen Eingriff?
  • Steht man zu seiner wahren Sexualität?

Diese Fragen dienen dazu, sich selber ein Bild davon zu machen, wie komplex die Einflüsse tatsächlich sein können, die dazu führen, dass es zu Erektionsproblemen kommt. Natürlich sollte Mann es nicht unversucht lassen, sich in einer ruhigen Minute mit sich selber zu befassen. Ist eine stabile Erektion allein möglich und kann diese bis zum Höhepunkt gehalten werden, liegen nämliche andere Gründe vor, wenn der Geschlechtsakt nicht durchführbar ist. Wer sich in Gedanken zu sehr unter Druck setzt, weil man seiner Frau oder Freundin glaubt etwas beweisen zu müssen, steuert genau auf die falsche Richtung zu.

Zu hohe Erwartungen haben meist eine sehr große Enttäuschung als Nebenwirkung dabei. Vor allem dann, wenn die Erwartungen nicht erfüllt werden können. Im Übrigen sind pornografische Inhalte nicht immer dafür gedacht, um sich sexuell zu erregen. Für einige führt das Übermaß an derartigen Bildern, Filmen und Clips dazu, dass auch hier die Versteifung gar nicht mehr möglich ist.

Um mit Gewissheit von Impotenz sprechen zu können, muss das Ganze über einen gewissen Zeitraum beobachtet werden. Vor allem aber sollten gerade die Faktoren ausgeschlossen werden, die zu einer Blockade im Kopf führen. Diese kann ein jeder zumindest ohne medizinische Hilfe lösen. Erst wenn organische beziehungsweise körperliche Probleme vorliegen, kann mit einer medikamentösen Behandlung begonnen werden. Eine Impotenz muss heute nicht hingenommen werden. Immerhin ist ein erfülltes Sexualleben ein wichtiger Teil in einer Ehe oder einer Beziehung. Und ein Mann allein trifft dieses Problem nicht. Seine Partnerin leidet ab einer gewissen Zeit selbstverständlich auch darunter, wenn kein befriedigender Sex mehr stattfinden kann. Insofern ist die Behandlung für den Mann als auch für die Frau wichtig, um wieder mehr Freude und Erfüllung im Liebesleben zu bekommen.

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Bernd Apfelbacher

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Mein Name ist Bernd Apfelbacher. Als Gründer von potenzmittel.info bin ich bestrebt, meinen Lesern die bestmöglichen Informationen sowie Hilfestellungen im Bereich erektiler Dysfunktion zu geben.

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