Vakuumpumpe – Funktion, Anwendung & Kaufempfehlungen

Was bewirkt eine Vakuumpumpe

Der Einsatz einer Vakuumpumpe bei Potenzstörungen (erektilen Dysfunktion) ist eine der ältesten Therapiemethoden. Sie ist ganz besonders arm an Nebenwirkungen, allerdings ist die Handhabung etwas umständlich. Die Anwendung einer Vakuumpumpe ist besonders gut geeignet, wenn eine sehr lange und andauernde erektile Dysfunktion vorliegt. Die Anwendung einer solchen Vakuumpumpe ist dabei nicht besonders schwer. Zunächst stecken Sie Ihr Geschlechtsteil in den durchsichtigen Plastikzylinder, dieser wird dann mit Hilfe einer Hand- oder Elektropumpe mit Unterdruck befüllt. Somit ist es möglich, dass Blut in den Penis gelangen kann. Sobald eine ausreichend starke Steifheit beim Glied vorliegt, wird ein Stauring (Restriktionsring) vom Pumpenzylinder auf das Geschlechtsteil abgestreift. Danach können Sie die Pumpe einfach wieder entfernen. Mit Hilfe des Staurings (auch Penisring genannt) haben Sie die Möglichkeit einen Geschlechtsverkehr durchführen zu können. Nach etwa 30 Minuten, müssen sie den Stauring vom Penis wieder entfernen, damit eine normalisierte Durchblutung vom Schwellkörper stattfinden kann.

Die Erfolgsquote mit Hilfe einer Vakuumpumpe ist sehr hoch, denn in neun von zehn Fällen erreichen Sie eine Erektion. Doch es gibt auch einen Nachteil bei der Vorgehensweise, denn das Aufpumpen durch Handbetrieb ist sicherlich kein besonders romantisches Vorspiel in Bezug auf den anstehenden Geschlechtsakt. Nach Absprache mit einem Arzt, kann dieser veranlassen, dass Sie eine solches Gerät von der Krankenkasse erstattet bekommen, dafür ist im Vorfeld allerdings ein ausführliches Gespräch und einige Untersuchungen notwendig. Doch dies kann sich lohnen, da die Kosten für ein solches Gerät einige hundert Euro betragen und von den Krankenkassen übernommen werden können, wenn die Voraussetzungen dafür vorliegen. Der Einsatz einer Pumpe dient für eine Verbesserung von der Funktion vom Penis. Durch ein Abpumpen der Luft entsteht ein Vakuum, somit wird Blut in das Geschlechtsteil gezogen. Da sich der Penis in dem Gefäß befindet, kommt er nicht mehr heraus und das Blut kann ungehindert hineinströmen. Ein entsprechender Gummiring, welcher über die Peniswurzel angebracht wird schnürrt die vorhandenen Adern zum Teil ab. Das Ergebnis ist ein steifer Penis, welcher auch nach der Entfernung des Kolbens hart bleibt.

Wenn Sie eine solche Pumpe regelmäßig anwenden, besteht zudem die Möglichkeit, dass sich die Erektionsfähigkeit im Laufe der Zeit verbessert. Diese Methode dient allerdings nicht, um das Geschlechtsteil in seiner Art zu vergrößern, dies konnte in wissenschaftlichen Studien nachgewiesen werden. Die Anwendung einer Vakuumpumpe eignet sich vor allem dann, wenn Medikamente nicht in Lage sind zu helfen. Der große Vorteil bei dieser Methode ist, dass es zu keinem operativen Eingriff kommt. Auch wenn die Anwendung am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig erscheint und viel Geduld verlangt, ist sie doch einfach zu handhaben und recht zuverlässig.

Wie funktioniert die Vakuumpumpe?

Die Vakuumpumpe wird auch Penispumpe genannt. Sie kann dann genutzt werden, wenn der Penis nicht mehr so gut von alleine steif wird. Erektionsstörungen gehören so schnell der Vergangenheit an. Allerdings fühlt sich so mancher Mann etwas wohler, wenn er vor dem Kauf schon weiß, wie die Pumpe funktioniert. Die Vakuumpumpe ist ein Gerät,welches man entweder manuell bedient oder welches mit Motor betrieben wird. Mit der Pumpe entsteht ein Unterdruck, der den Penis anregt, steif zu werden. Damit dies auch gelingt, muss der Penis natürlich in die Pumpe gelangen. Dies ist aber ganz leicht und tut auch nicht weh. Der Nutzer stülpt die Pumpe einfach über den Penis und schon kann das Gerät bedient werden. Moderne Penispumpen haben einen Regler, mit dem man das Vakuum bestimmen kann. Zu viel kann für einige Männer eher unangenehm sein, von daher ist der Vakuumregler ein großer Gewinn. Ein Gerät ohne Regler ist nicht zu empfehlen!

Nutzt man die motorisierte Vakuumpumpe, brraucht man nur den Regler einzustellen und dann mit einem Druckknopf das Gerät einschalten. In wenigen Sekunden wird man so eine Erektion bekommen und kann die Pumpe ausschalten. Muss man manuell agieren, bedient man die Pumpe ebenfalls so lange, bis eine Erektion erlangt wird. Bei beiden Varianten wird sie dadurch erzeugt, dass Blut in den Penis einströmt, da Unterdruck vorhanden ist. Eine sehr simple Sache, bei der man zuschauen kann, denn in der Regel ist der Zylinder der Pumpe durchsichtig. Selbstverständlich ist die Pumpe nur vor dem Geschlechtsverkehr anzuwenden und das auch nur kurz vorher, damit die Erektion auch hält. Dafür liegt der Pumpe auch ein Stauring bei, der über den Penis gezogen wird. So kann man ganz normal den Geschlechtsverkehr ausüben, weil die Erektion gehalten werden kann. Da natürlich nicht jeder Penis gleich ist, kann man zwischen mehreren Stauringen für sich wählen!

Die Vakuumpumpe und ihre Wirkung – Wie fühlt sich eine solche an?

Viele Männer leiden unter Erektionsstörungen. Dies ist natürlich oftmals ein Tabuthema und viele Herren scheuen sich auch davor einen Arzt aufzusuchen. Gerade wenn man in einer Beziehung ist oder eine Ehe führt, sollte man dieses Problem aber unbedingt lösen. Abhilfe gegen die Erektionsstörung kann eine Vakuumpumpe sein, die allerdings vom Arzt verschrieben werden muss. Doch was ist das überhaupt und wie fühlt es sich an?

Was ist eine Vakuumpumpe und wie wird sie angewendet?

Eine Vakuumpumpe ist ein Gerät, welches einer Luftpumpe für das Fahrrad gleicht. Sie besitzt einen durchsichtigen Plastikzylinder, in den der Penis hineingesteckt wird. Mit der angebrachten Hand- oder Elektropumpe wird dann der Druck erzeugt, die Blut in den Penis bringt und diesen damit auch steif macht. Natürlich kann diese Steifheit nicht lange erhalten bleiben, weshalb ein spezieller Stauring auf den Penis gesetzt und die Pumpe anschließend erst abgezogen wird.

Wie fühlt sich eine Vakuumpumpe an?

Natürlich benutzen viele Männer die Pumpe nicht ohne Grund. Zwar kann die Anwendung etwas gewöhnungsbedürftig aussehen, jedoch kann die Nutzung einer solchen Pumpe auch sehr gefühlvoll sein. Je nach Druck wächst der Penis natürlich schneller oder langsamer an, was für viele Männer ein erhabenes Gefühl ist. Es kann Mann und Frau gleichermaßen erregen, wenn sie bei der Nutzung der Penispumpe zuschauen und dies steigert natürlich auch die Vorfreude auf den Geschlechtsverkehr. Viele Männer bevorzugen es auch ihre Partnerin pumpen zu lassen und das erregt ihn natürlich ungemein. Man kann sich in kleinen Schritten an die maximale Saugleistung hervortasten und bringt mit der Penispumpe auch gleichzeitig wieder Pfiff in das Sexleben. Wer also unter Erektionsstörungen leidet, sollte sich die Nutzung einer Vakuumpumpe einmal genauer überlegen. Natürlich erfordert dies eine Absprache mit dem Arzt des Vertrauens, kann jedoch bei richtiger Anwendung eine große Hilfe gegen die Erektionsstörung sein. Schamgefühle sollten bei einer solchen Anwendung erst einmal hinten an gestellt werden, denn hat man die Pumpe erst einmal im Einsatz, wollen sie viele nicht mehr missen.

Wie benutzt man eine Vakuumpumpe

Potenzstörungen, auch erektile Dysfunktion (ED) genannt, können eine Beziehung sehr belasten. Wenn Sie in diesem Bereich Probleme haben, dann haben Sie die Möglichkeit, auf verschiedene Hilfsmittel zurückzugreifen, die helfen können, ein halbwegs normales Sexualleben zu führen. Eines dieser Hilfsmittel ist die Vakuumpumpe.

Folgen der erektilen Dysfunktion

Bei der erektilen Dysfunktion werden die Schwellkörper des männlichen Geschlechtsteils mit zu wenig Blut versorgt, so dass es trotz sexueller Erregung meist nicht gelingt, eine dauerhafte Erektion herbeizuführen. Die Ursachen für diese Störung können physisch (z. B. Bluthochdruck oder Diabetes) oder psychisch (z. B. Versagensängste) bedingt sein. Wird Ihnen die erektile Dysfunktion von einem Arzt bescheinigt, so übernehmen in der Regel die Krankenkassen die Kosten für eine Vakuumpumpe.

Funktionsweise der Vakuumpumpe

Die Vakuumpumpe ist ein Zylinder, der bis zur Wurzel über den Penis gestülpt wird und auf diese Weise luftdicht verschlossen werden kann. Damit es nicht zu Verletzungen kommt, sollten Sie den Penis und die Vakuumpumpe mit einer ausreichenden Menge Gleitgel befeuchten, vor allem die Innenseite der Pumpe und den Penis. So kann sich der Penis innerhalb des Pumpenzylinders ohne Schmerzen bewegen. Aus den mitgelieferten Penisringen können Sie den für Sie passenden auswählen. Er wird zunächst über den Pumpzylinder gerollt. Der Penisring soll dafür sorgen, dass das Blut nicht zu schnell wieder aus den Schwellkörpern abfließt. Deshalb wählen sie einen möglichst kleinen Ring (experimentieren Sie mit den verschiedenen Größen), der aber während der Benutzung nicht schmerzen darf. Ist der Penisring an seinem Platz und die Pumpe mit Gleitgel eingerieben, stülpen Sie den Pumpzylinder über den Penis, bis er auf der Peniswurzel luftdicht aufsetzt. Nun können Sie durch den angebrachten Pumpmechanismus die Luft aus dem Zylinder entfernen. Durch den entstehenden Unterdruck wird dafür gesorgt, dass vom Körper mehr Blut in die Schwellkörper des Penis gedrückt wird und es zu einer Erektion kommt. Nun rollen Sie den Penisring vom Pumpzylinder bis zur Peniswurzel, damit er den Blutrückfluss verhindert. Es kann einige Versuche brauchen, bis Sie die richtige Handhabung kennen.

Kleine Tipps zur besseren Handhabung

Damit Sie den Penisring leichter an den gewünschten Platz bringen können, ist es eventuell sinnvoll, die Haare im Schambereich zu entfernen. Dies gewährleistet einerseits den besseren Sitz des Ringes und andererseits besteht weniger Risiko, sich beim Entfernen des Ringes Haare auszureißen. Um die Situation insgesamt zu entspannen, binden Sie einfach Ihre Partnerin in die Verwendung der Pumpe mit ein. So werden Ängste abgebaut und aus einer Notwendigkeit kann ein durchaus interessantes Vorspiel werden.

Anschaffungskosten für eine Vakuumpumpe

Zig Männer leiden unter einer erektilen Dysfunktion. Was für viele jedoch erst in der „zweiten Blüte“ zum Problem wird, treibt einige Männer schon in jungen Jahren um. Doch nicht nur Potenzstörungen, sondern auch die bestimmten Zentimeter zu wenig bedeuten für viele Vertreter des starken Geschlechts eine nicht zu unterschätzende, auf psychischen Ursachen basierende Beeinträchtigung beim Geschlechtsakt. Doch nur nicht den Kopf hängen lassen: Es gibt Hilfe!

Vakuumpumpen

Jetzt denken bestimmt viele an die Toys aus Sexshop’s, die in vielen bunten Farben, Längen und Ausführungen zu haben sind. Doch die sind damit nur am Rande gemeint. Medizinische Vakuumpumpen – und davon ist hier die Rede – erfüllen gleich zwei positive Vorhaben: Zum Einen wird mit den cleveren Helfern eine ansehnliche Erektion hervorgebracht, und – bei regelmäßiger Anwendung – versprechen die Hersteller auch eine dauerhafte Vergrößerung des besten Stücks. Regelmäßige Anwendung bedeutet in diesem Zusammenhang allerdings mindestens jeden zweiten Tag ein bis zwei Stunden. Und das – so einige kritische Stimmen aus der Mediziner-Ecke – kann zu Gewebeschäden oder Schäden der Blutbahnen im Phallus führen. Es hat eben alles seine Vor- und Nachteile.

Fragen bei der Anschaffung einer medizinischen Vakuumpumpe

Erst ist der Faktor der Bezugsquelle zu klären: Es ist ratsam, sich in einem medizinischen Fachhandel oder der Apotheke ausführlich zum Thema Kosten, Ausführung, Qualität und Garantiefragen beraten zu lassen. Natürlich kommen einige Herren beim Gedanken, im Handel oder der Apotheke nach einer Vakuumpumpe zu fragen, ganz schön ins Schwitzen. Doch es gibt ja auch noch das Netz, und so kann eine Vakuumpumpe auch ganz bequem online bestellt werden. Es gilt jedoch ein paar Punkte zu berücksichtigen: Greifen Sie nicht gleich nach der billigsten Pumpe! Lesen Sie erst die Kundenrezensionen, bevor Sie sich für eine motorisierte Pumpe entscheiden! Und wenn es Ihr Budget erlaubt, so kaufen Sie eine motorangetriebene Vakuumpumpe mit Druckanzeige. So können Sie unvorhergesehenen Unfällen vorbeugen! Vakuumgeräte mit Handbetrieb haben oft keine Messanzeige mit dabei, und in der Hitze des Gefechts kann es dann schon einmal vorkommen, dass zu viel Unterdruck erzeugt wird. Lesen Sie auf jeden Fall immer die Bedienungsanleitung des Herstellers!

Kostenpunkt

Sie werden Sich jetzt vielleicht fragen, was so eine Vakuumpumpe in der Anschaffung kostet. Eine gerechtfertigte Frage, wenn man sich das enorm breite Angebots-Spektrum in Handel und Internet anschaut. Entscheiden Sie sich für eine Motor-Vakuum-Pumpe, so kostet Sie diese in der Anschaffung etwa um die 260 Euro. Günstig in der Hinsicht, dass eine ständige Viagra-Einnahme Sie auf ein Jahr aufgerechnet fast 10x so viel kostet. Und günstig auch mit dem Vermerk, dass es sich um einen einmaligen Kauf handelt, und keine weiteren Summen für Zubehör oder Extras verschlungen werden. Auch andere Angebote erwarten den User Online: Bunt gefärbte Zylinder mit Handpumpe und verschiedenen Aufsteck-Manschetten sind bereits von 10 Euro aufwärts zu haben. Ganz pfiffige Zylinder-Modelle sind innen sogar genoppt, um der Absaugung und dem entstehenden Unterdruck auch Lust abzugewinnen. Der Lustgewinn ist jedoch auch so gegeben, und bestimmte Designs haben auch noch ein Stauband am unteren Ende des Zylinders, welches nach dem Versteifungsvorgang auf den Penis abgerollt werden kann, um die Erektion auch noch lustvoll hinauszuzögern. Also, worauf warten Sie noch? Lassen Sie das Spiel beginnen!

Wie baue ich eine Vakuumpumpe

Die Penispumpe ist recht leicht selbst zu bauen, wenn man kein Geld für den Kauf ausgeben möchte. Man braucht nur mit Unterdruck zu arbeiten, damit der Penis mit Blut durchströmt wird. Der Penis muss also in das Gefäß passen, um zu einer Erektion zu gelangen. Wenn man die Vakuumpumpe selbst bauen möchte, braucht man auf jeden Fall ein passendes Glas, was von Umfang und Länge passt. Dann braucht man einen Gummischlauch un einen Glasbohrer. Weiterhin noch eine Manschette, am besten eine elektrische Pumpe und Heißkleber. Man könnte das Vakkum auch mit dem Mund erzeugen, was aber viel mehr Mühe kostet. Daher ist die Elektro-Pumpe auf jeden Fall empfehlenswert.

Selbstverständlich müssen alle Sachen für den Bau erst einmal gereinigt werden, denn Hygiene ist natürlich wichtig. Dann kann man mit dem Bohrer im Boden von dem Glas ein Loch bohren, die Manschette einstecken und diese mit dem Gummischlauch verbunden. Nun dichtet man alles ab, so dass der Umfang an den Penis angepasst ist. Auf Kanten, Risse und mehr, muss man natürlich aufpassen, damit man sich nicht verletzt, wenn man die selbstgebaute Pumpe einsetzt. Nun entscheidet man sich, ob man das Ganze mit dem Mund nutzt oder ob man die elektrische Pumpe noch an den Schlauch anschließt. Mit der elektrischen Pumpe geht es natürlich um einiges schneller.

Man erschafft sich so eine sehr günstige Vakuumpumpe, um erst einmal zu testen, wie man mit dem Umgang zufrieden ist. Wenn die Pumpe funktioniert und man sich an den Gebrauch gewöhnen könnte, kann man immer noch überlegen, ob man nicht doch eine Vakuumpumpe aus dem Handel kaufen möchte. Man kann aber ebenso auch die selbstgebaute Pumpe weiterhin nutzen, so lange sie ihren Dienst tut und für eine Erektion sorgt. Man spart auf jeden Fall die Kosten ein und kann recht schnell zu einer Penispumpe gelangen. Und man muss noch nicht einmal das Haus verlassen, um zur Pumpe zu gelangen!Vakuumpumpe