Welche Ursachen hat Impotenz?

Beitrag aus:  12/2019

Zunächst muss unterschieden werden zwischen psychischen und physischen Ursachen. Natürlich können auch beide in Frage kommen. Daher sollte zunächst der allgemeine Gesundheitszustand geklärt werden.
Ursachen von Impotenz

Alles war wie immer: Die Stimmung locker, die Atmosphäre war von Leidenschaft geprägt und die Lust auf guten Sex war natürlich auch da. Doch dann passierte es: Nämlich nichts! Es ist vor allem für junge Männer ein regelrechter Schock, wenn das beste Stück nicht mehr seinen Mann steht, obwohl es gar keinen ersichtlichen Grund gibt. Die Enttäuschung ist auf beiden Seiten nachvollziehbar. Muss man jetzt bereits von drohender Impotenz sprechen? Welche Ursachen können eine solche Erektionsstörung tatsächlich verursachen? All das sind wichtige Fragen, die einen jungen Mann beschäftigen, wenn zum ersten mal Potenzschwäche auftritt.

Zunächst muss unterschieden werden zwischen psychischen und physischen Ursachen. Natürlich können auch beide in Frage kommen. Daher sollte zunächst der allgemeine Gesundheitszustand geklärt werden. Liegt beispielsweise eine schwere Erkrankung vor, die die Einnahme von Medikamenten erfordert, so kann sich dies durchaus negativ auf die Potenz auswirken. Des Weiteren sind es vor allem Diabetes und Bluthochdruck die eine Potenz schwächen können. Zwar sind diese Erkrankungen eher dem älteren Semester zuzuschreiben, jedoch für junge Männer längst nicht mehr auszuschließen. Ein anderer Aspekt ist die Lebensweise. Wer sich nicht gesund ernährt, zu viel raucht und Alkohol in Übermaß genießt, muss sich über Erektionsstörungen nicht wundern. Besonders überhöhter Alkoholkonsum und starkes Rauchen vermindern die Potenz und sogar die Zeugungsfähigkeit.

Die Hauptursache für Potenzprobleme bei jungen Männern ist vorrangig bei den psychischen Ursachen zu finden. Allen voran sind es die falschen Vorbilder und Ideologien, welche sich die jungen Männer gern annehmen. Muskel bepackt, durchtrainiert und dann natürlich jederzeit fähig seinen Mann zu stehen, sind Ideale, die weit ab der Realität entstehen. Durch diese Vorstellung jedoch setzen sich die Männer zunehmend unter Druck. Dieser wiederum sorgt für eine Blockade im Inneren und das wirkt sich letztendlich auch auf die Potenz aus. Leistungsdruck und wahnhafter Wunsch nach der Traumfigur lassen die Männlichkeit im wahrsten Sinne des Wortes schrumpfen.

Es gibt jedoch noch tiefgreifendere Ursachen für psychisch bedingte Impotenz. Allen voran sind es Depressionen, die die Fähigkeit körperliche Liebe zu praktizieren deutlich einschränken. Die Einnahme von Antidepressiva trägt ihr übriges dazu bei. Traumatische Erlebnisse, Posttraumatisches Syndrom und andere, seelisch belastende Leiden sind Gift für eine gesunde Sexualität. Wer unter Impotenz leidet, sollte daher nicht ausschließlich rein körperlich nach Ursachen forschen, sondern auch einmal in sich hineinhorchen.

Wie ist es um die eigene Sexualität bestellt? Es gibt genug junge Männer, die sich nicht eindeutig zu ihrer wahren Sexualität bekennen wollen. Wird beispielsweise die Homosexualität unterdrückt, hat das langfristig betrachtet ebenfalls negative Auswirkungen auf die Potenz. Die wahre Sexualität zu unterdrücken führt daher nicht nur zu seelischen Konflikten, sondern auch zu Erektionsproblemen.

Längst betrifft die Impotenz nicht nur Männer im fortgeschrittenen Alter, wie es unlängst durch Studien belegt werden konnte. Dabei ist die wahre Dunkelziffer nicht bekannt. Nach wie vor scheuen sich besonders junge Männer davor, über Erektionsstörungen zu sprechen. Natürlich muss man nicht sofort einen Arzt aufsuchen, solang es nicht zur Regelmäßigkeit wird. Männer, die innerhalb von sechs Monaten vermehrt an Potenzschwäche leiden, sollten jedoch ärztlichen Rat einholen. Mitunter kann eine schwere Erkrankung dahinter stecken, von der bislang noch keine Kenntnis vorlag. Von Impotenz wird in Fachkreisen gesprochen, wenn die Erektion entweder nicht mehr steif genug ist, um Geschlechtsverkehr durchzuführen oder aber die Erektion nicht lang genug besteht.

Potenzsteigernde Mittel gegen Erektionsprobleme

Wenn körperliche Beschwerden ausgeschlossen sind und psychisch betrachtet so weit alles in Ordnung ist und keine ernsthafte Erkrankung vorliegt, dann kann Mann auf mehreren Wegen etwas gegen die fehlende Potenz unternehmen. An erster Stelle ist eine gesunde Lebensweise wichtig. Sich ausgewogen ernähren und den Körper mit allen wichtigen Vitaminen und Spurenelementen zu versorgen ist die Grundlage. Auch Ausdauersport erhöht die Leistungsfähigkeit und sorgt für Abwechslung im Alltag. Denn den Kopf frei zu bekommen ist ein weiterer wichtiger Aspekt, um sich entspannt und genussvoll der körperlichen Liebe hingeben zu können. Zu guter Letzt sind natürlich potenzsteigernde Mittel eine gute Wahl, um der eigenen Potenz noch etwas auf die Sprünge zu helfen. Gerade die natürlichen Potenzmittel können bei jungen Männern zum raschen Erfolg führen. Es besteht nachweislich kein Grund zu verzweifeln, wenn die Potenz schwächelt. Wer sich diesem Problem stellt und auf bestimmte Signale vom Körper achtet, wird in absehbarer Zeit durchaus wieder die volle Erektionsfähigkeit erreichen. Im übrigen muss Mann das Problem nicht allein angehen. Als Paar schafft man die Hürde auch gemeinsam.

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