Apadravya

Sexyklopädie-Beitrag aus:  06/2019

Ein durch den Penis und durch die Eichel gestochenes vertikales Piercing trägt auch die Bezeichnung „Apadravya“. Manchmal kommt es auch zu einer direkten Platzierung innerhalb der Eichelfurche. Der Apadravya hat seinen Ursprungsort in Borneo und kann auf eine lange Geschichte zurückblicken. Schon im weltbekannten Kamasutra findet man Erwähnungen des Apadravyas. Es wurde im 2. Jahrhundert verfasst, was Rückschlüsse darauf zulässt, wie lange es Apadravyas schon in der Menschheitsgeschichte gibt. In diesem Buch schreibt man dem Apadravya eine die Lust steigernde Wirkung zu, welche besonders die Frau betrifft. Eine ganze Textpassage befasst sich nur mit dieser Körperverschönerungsart. In Europa waren Penispiercings lange nicht bekannt. Erst im Jahre 1588 kommt es zur Erwähnung. Es handelt sich dabei jedoch um eine Beschreibung und nicht um einen Beweis, dass es solche Piercings schon in Mode waren.

Die Durchführung

Es kommt dabei zu einem vertikalen Stich, der auch durch die Harnröhre führt. Für das Setzen gibt es unterschiedliche Varianten. So kann man es normal stechen, oder sich für den Einsatz einer Klemme entscheiden. Auch die Nutzung eines Skalpells hat sich als vorteilhaft herausgestellt. Bevor man sich eine solches Schmuckstück anschafft, muss man bestimmen, wie groß und lang dieses sein soll. Die Penislänge und dessen Durchmesser sind dafür wichtige Indikatoren. Da es nach der Behandlung zu Schwellungen kommen kann, muss der ausgesuchte Stab etwas länger sein, damit Spielraum vorhanden ist und dieser nicht mit der Haut verwächst oder es durch die Reibung zu weiteren Schmerzen kommt. Zusätzlich muss man beachten, ob man auf einzelne Metalle allergisch ist, da diese nun nicht zum Einsatz kommen dürfen.

Die Vor- und Nachteile beim Geschlechtsverkehr

Diese Piercingart ist für den Vaginalverkehr ausgelegt, weshalb dieser noch intensiver verläuft. Die Kugeln stimulieren dabei durch die Reibung im Geschlechtsteil die Partnerin. Die Größe und Form lässt sich dabei variieren, weshalb die Reize unterschiedlich intensiv ausfallen. Beim Oralverkehr hingegen sid dieser Schmuck hinderlich. Er schlägt dabei oft an die Zähne und wodurch es zu Schäden an diesen führt. Wurden schon Amalgamfüllungen gesetzt, reagiert der Stoff mit diesen. Daher müssen ist hier der Einsatz von Kondomen notwendig. Diese müssen besonders reißfest sein, da es zu großen Belastungen durch die Reibung kommt.

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