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Der Mann von heute sollte muskulös, schlank und natürlich auch potent sein, so zumindest will es uns die Werbung vorgaukeln. Einige Männer unterliegen gegebenenfalls der Versuchung und möchten sich mit Wundermitteln aus dem Internet den vorgegebenen Idealen ein wenig zu nähern. Potenzmittel aus dem World Wide Web erfreuen sich einer immer größer werdenden Nachfrage und Beliebtheit. Männer die unter Erektionsschwierigkeiten leiden gibt es immer häufiger. Viele haben jedoch eine gewisse Scheue, sich mit ihren Problemen bei einem Facharzt vorstellig zu machen und suchen daher nach Alternativen aus dem Internet.

Wer ein rezeptfreies Potenzmittel benötigt, der hat in den Onlineapotheken sehr gute Chancen und Möglichkeiten ein passendes Produkt zu finden.

Vor- und Nachteile von Bestellungen aus dem Internet

Einer der wohl wesentlichsten und auch wichtigsten Vorteile ist, dass die Bestellungen im Internet relativ anonym durchgeführt werden können. Wenn die Männlichkeit leidet, so sorgt das bei einigen Männern für ein gewisses Unwohlsein und es sollte nicht an die Öffentlichkeit gelangen. Genau aus diesem Grund, nehmen die Bestellungen von Potenzmitteln aus dem Internet in den letzten Jahren auch deutlich zu. Natürlich fehlt bei Internetbestellungen die persönliche Beratung eines Arztes. Aus diesem Grund müssen Kunden ein Formular betreffend den derzeitigen Gesundheitszustand im Internet ausfüllen. Laut Angaben der verschiedenen Onlinehändler, prüft ein Arzt diese Angaben und entscheidet, ob das Potenzpillen geeignet ist oder nicht. Inwieweit natürlich diese Überprüfung stattfindet, kann natürlich nicht eindeutig geklärt werden. Für die Kunden sorgt dies jedoch für ein eindeutig besseres Gefühl und sofern der Beipackzettel genauestens beachtet wird, sollte es auch keinen Grund zur Besorgnis geben.

PhalluMax100% natürliche Potenzmittel

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Verpackungseinheiten Kartonage / Faltschachtel
Darreichungsform Kapseln
Enthaltene Kapseln 14
Kosten pro Einheit 3,50 EUR
Potenzsteigernde Wirkung
Libidosteigerne Wirkung
Ausdauernde Wirkung
Gesteigerte Empfindlichkeit
Nebenwirkung
Preis ab 39,00 EURZum Testsieger

Zu den Nachteilen gehört sicherlich, dass die Potenzpillen aus dem Internet wesentlich teurer sind. Bei einigen Anbietern kann durchaus der doppelte Betrag fällig werden. Diesen Umstand nehmen jedoch zahlreiche Patienten sehr gerne in Kauf, da wie bereits zuvor erwähnt, der Weg zum Arzt hinfällig ist und Bestellungen anonym durchgeführt werden.

Erektionsprobleme – nicht nur ältere Männer sind betroffen

Immer mehr Männer in jungen Jahren klagen über Potenzprobleme. Ein schlechte und ungesunde Ernährung und zu viel Stress im Alltag können hierfür verantwortlich gemacht werden. Treten Erektionsprobleme einmal auf, so verschwinden diese zumeist auch nicht wieder. Schon der Gedanke, ob beim nächsten Mal alles gut geht, kann für Probleme im Bett sorgen. Potenzmittel aus dem Internet (ohne Rezept), sind somit eine sehr gute Alternative.

Wie funktioniert die Bestellung aus dem Internet?

Haben Sie sich für die Onlinebestellung entschieden, müssen Sie natürlich zuerst einen passenden Anbieter bzw. Verkäufer finden. Das sollte in der Regel jedoch nicht sehr schwierig sein. Halten Sie jedoch stets Ausschau nach seriösen und bekannten Lieferanten. Hierzu können Sie verschiedene Vergleichsportale nutzen um einen geeigneten Anbieter ausfindig machen zu können. In der Regel sind Seiten, die sich als Onlineapotheke bezeichnen sehr zu empfehlen. Da es die unterschiedlichsten Produkte auf dem Markt gibt, sollten Sie sich die Vor- und Nachteile der jeweiligen Wunderpillen sehr genau durchlesen. Nebenwirkungen sind zumeist nicht bekannt. Sollten dennoch Beschwerden auftreten, so kommen diese als Kopfschmerzen oder auch als Durchfall zum Vorschein. Zumeist hören diese Beschwerden auch nach einigen Stunden wieder auf.

Haben Sie ein passendes Mittel gefunden, so kann die Bestellung mit der Angabe von persönlichen Daten und dem Ausfüllen des Fragebogens (Arztbrief) auch schon aufgegeben und abgeschlossen werden. Zumeist muss die Bezahlung mittels Kreditkarte durchgeführt werden. Zu beachten ist zudem noch, dass die Lieferung in einigen Fällen 2 bis 3 Wochen dauern kann. Rezeptfreie Potenzmittel aus dem Internet helfen jedoch überaus zuverlässig und sorgen wieder für den nötigen Spaß in einer Beziehung bzw. im Liebesleben. Auch zahlreiche Experten raten zu einer Bestellung aus dem Internet.

Welches Mittel ist also für mich geeignet?

Wahrscheinlich jeder Mann auf dieser Welt kennt das Problem, auch wenn nicht gerne darüber gesprochen wird. Es gibt Momente wo der Penis im entscheidenden Moment nicht so will wie man selbst. Manchmal scheint er seinen eigenen Kopf zu haben. Kommt diese Situation jedoch häufiger vor oder sogar regelmäßig, sprechen wir heutzutage von einer sogenannten Ed, einer erektilen Dysfunktion. Seit Viagra vor vielen Jahren die Welt eroberte gibt es nunmehr viele Konkurrenzmittelchen die Hilfe versprechen.

Darunter haben wir Erektionshilfen die verschreibungspflichtig sind wie zum Beispiel Viagra oder Cialis, es gibt aber auch Mittel die Heilung auf natürliche Weise versprechen. Deswegen haben auch gerade, angepasst an den heutigen Trend in der Medizin homöopathische Mittel die Welt erobert. Doch eines versprechen die Potenzmittel alle gemeinsam, Sie müssen sich keine Sorgen mehr um Ihre Erektion machen, denn von jetzt an will Ihr Penis das was Sie wollen.

Als erstes ist dafür natürlich wichtig herauszufinden welches von den unzähligen Mitteln das richtige für Sie ist. Im Internet kann man einfach und bequem rezeptfreie Potenzmittel aus der Naturheilkunde zu sich nach Hause bestellen und ausprobieren. Diese Mittel helfen eher auf langfristigem Wege und dienen in der Regel der Nahrungsergänzung. Denn gerade durch falsche Ernährung und oder zu wenig Bewegung wird die Potenz des Mannes in Mitleidenschaft gezogen. Viele vergessen heutzutage schnell, dass es gerade unsere Lebensweise ist, die uns in den späten Jahren von Potenzmitteln abhängig machen lässt.

Wer allerdings eine sofortige Wirkung nach Einnahme möchte, sollte sein Augenmerk auf Viagra oder Cialis richten. Diese Mittel gibt es allerdings nur in der Apotheke auf Rezept, also sollten Sie den Mut fassen das Gespräch mit Ihrem Arzt zu suchen. Neben der Pharmaindustrie gibt es auch Potenzmittel wie Ausdauertraining oder ausgewogene Vitaminreiche Ernährung die dabei hilft die Libido zu steigern. Ein natürliches Potenzmittel ist neben Joggen auch das Beckenbodentraining, dies verstärkt den PC Muskel der unter anderem auch für die Stärke der Erektion zuständig ist. Vielen ist so gar nicht bewusst das es Mittel und Wege gibt auch ohne Erektionshilfen funktionieren. Sie sollten also bevor Sie zu den harten Geschützen wie Viagra greifen erst einmal an sich selbst arbeiten und versuchen auf natürlichem Wege die Libido zu steigern. Der Effekt wird zwar nicht kurzfristig eintreten, allerdings wird so auf langfristigem Wege dem ganzen Körper geholfen. Möchten Sie jedoch gar nicht mehr warten und benötigen sofortige Hilfe, kann man auch getrost neben den sportlichen Aktivitäten Viagra verwenden, bis man es eben nicht mehr braucht.

Potenzprobleme: darüber spricht Mann nicht

Potenzmittel sind in unseren Breitengraden noch immer ein Tabu-Thema. Ist Man(n) doch peinlich berührt, wenn es um die Standhaftigkeit seines besten Stückes geht – natürlich wird darüber nicht gerne gesprochen. Selten öffentlich (wer gibt schon gerne eine Potenzschwäche zu?) und leider auch nicht immer mit dem Partner. Dabei können so viele Probleme mit Hilfe potenzsteigender Mittel geregelt werden – traut Mann sich, sein Schweigen zu brechen!

Potenzmittel – werde aktiv!

Als erstes: Du brauchst dich für eine Potenzstörung nicht zu schämen etwa 20% aller Männer in der zweiten Lebenshälfte leiden darunter. In ca. 70% aller Fälle steckt eine körperliche Ursache dahinter; meist handelt es sich schlicht um Durchblutungsstörungen. Ein Gang zum Arzt schafft hier Klarheit und sollte daher auch getan werden. Wende dich an deinen Hausarzt oder den Urologen deines Vertrauens, dann wird er dir ein Präparat gegen die Potenzstörungen verschreiben. Viele der Potenzpräparate stammen sogar aus Deutschland.

Das passende Präparat für dich- Potenzmittel aus Deutschland

Das bekannteste Präparat zur Potenzsteigerung überhaupt ist wohl Viagra. Die Wirkung dieser legendären, blauen Pille wurde zwar zufällig entdeckt, ging aber als Potenzmittel in die Geschichte ein. Wie die meisten Präparate regt es die Durchblutung vor allem im Lendenbereich an und führt so zu einer stabilen Erektion. Zudem entspannt Viagra die Muskeln des Schwellkörpers, sodass das Blut leichter hinein fließen kann. Eingenommen wird es etwa 60 Minuten vor dem Sex und wirkt zwischen 4 und 6 Stunden.

Dann wäre da noch Levitra, ebenfalls eine deutsche Entwicklung, die ähnlich wie das bekanntere Viagra wirkt, sich aber in der Anwendung und Verträglichkeit etwas unterscheidet. Die Pille sollte 30 bis 60 Minuten vor dem Sexualakt eingenommen werden, die Wirkung hält bis zu 6 Stunden an. Zu den „großen Drei“ der Potenzpräparate aus Deutschland zählt zudem Cialis:

Anders als die oberen beiden kann dieses Präparat mehrmals am Tag eingenommen werden dies kann bei Viagra und Levitra zu einer Überdosierung und damit zu gefährlichen Nebenwirkungen führen. Der Wirkstoff von Cialis dagegen kann bis zu 36 Stunden im Körper verbleiben und so auch spontanen Sex ermöglichen. Daneben gibt es noch eine Reihe pflanzlicher deutscher Mittel, die aber in Studien ihre Werbeversprechen nicht halten konnten. Am sichersten ist es daher, den Arzt oder Apotheker deines Vertrauens um Rat zu bitten.

Es gibt fast immer einen Weg!

Du siehst, Potenzprobleme sind nicht das Ende der Welt. Oft können sie mit einfachen Mitteln behoben werden zum Beispiel mit Potenzmitteln direkt aus Deutschland.

Potenzmittel ähnlich wie Viagra

Viagra ist das wohl bekannteste Medikament zur Steigerung der männlichen Potenz. Gerade mit steigendem Alter haben viele Männer mit Potenzstörungen zu kämpfen. Ein Problem über das nur selten gesprochen wird, jedoch mehr Menschen betrifft als du wahrscheinlich denken würdest. Häufig leiden auch langjährige Beziehungen unter der erektilen Dysfunktion. Genau aus diesem Grund werden Potenzmittel, wie beispielsweise Viagra immer beliebter. Auch wenn Viagra eine meist durchschlagende Wirkung erreicht, ist jedoch auch häufig der hohe Preis und die Unverträglichkeit mit Alkohol ein Nachteil, welcher die Kunden nach einem anderen Potenzmittel Ausschau halten lässt. Wenn auch du dich nach einer Alternative zu Viagra erkundigen möchtest solltest du vielleicht die Einnahme von Kamagra einmal in Erwägung ziehen. Kamagra wirkt auf die exakt gleiche Art und Weise wie das bekannte Viagra. Es wird sogar der selbst Inhaltsstoff verwendet. Durch die Einnahme kommt es zu einer Entspannung der Muskulatur, welche sich im männlichen Geschlechtsteil befindet. Dadurch kann es zu einer besseren Durchblutung kommen und eine Erektion entstehen.

Die Vorteile von Kamagra

Das Potenzmittel Kamagra hat seinen wohl größten Vorteil in seinem, um weiten geringeren Preis. Auch ist es neben der normalen Pillenform auch als schmackhaftes Gel erhältlich. Dieses kannst du in diversen Geschmacksrichtungen, wie beispielsweise Ananas, Orange, Banane, Vanille oder Schokolade erwerben. Auch gibt es bei diesem Potenzmittel keine Wechselwirkungen mit Alkohol. Der Onlinekauf, welcher bei Kamagra üblich ist erweist sich darüber hinaus als ausgesprochen bequem und vor allem diskret. Besonders vorteilhaft ist die schnelle Wirkung des Gels, da es über die Mundschleimhaut aufgenommen wird. Dadurch kann Kamagra auch erst kurz vor dem Geschlechtsverkehr eingenommen werden. Das Gel kann auch problemlos und diskret in einem Getränk, wie beispielsweise einem Fruchtsaft aufgenommen werden.

Die Dosierung

Das Medikament Kamagra, welches wegen seiner identischen Wirkungsweise oft als direkter Konkurrent zum bekannten Präparat Viagra gehandelt wird ist, wie schon erwähnt als Gel oder Pille erhältlich. Ein kleiner Beutel des, meist fruchtigen Gels enthält üblicherweise 100 mg Sildenafil, der gleiche Wirkstoff, welcher auch bei Viagra zu einer Steigerung der männlichen Potenz führt. Wenn dir jedoch auch eine geringere Menge ausreicht, kannst du die Dosierung auch auf 50mg oder sogar 25 mg heruntersetzen. Es sollte einfach experimentiert werden und die Dosierung langsam, an die individuellen Verhältnisse angepasst werden. Da es sich aber dennoch um ein Medikament handelt ist eine niedrigere Dosierung natürlich immer besser als eine zu hohe. Bei den Pillen verhält es sich ähnlich. Auch hier ist das Potenzmittel in der 100mg-, 50 mg- und 25 mg- Variante erhältlich. Es wird jedoch davon abgeraten das Präparat mehrmals pro Tag zu verwenden. Bei einer solchen Überdosierung kann es schnell zu ungewünschten Nebenwirkungen kommen. Um dich umgehend zu informieren wird auf diese im Folgenden noch eingegangen.

Mögliche Nebenwirkungen

Wie bei jedem Medikament ist auch bei Kamagra mit dem Auftreten von unerwünschten Nebenwirkungen zu rechen. Diese treten jedoch ausgesprochen selten ein, wenn du dich an die angegebene Dosierung gehalten hast. Besonders Kopfschmerzen oder Übelkeit sind neben Problemen mit der Verdauung häufig als Nebenwirkungen anzutreffen. Auch sollte unbedingt ein Arzt kontaktiert werden falls die Erektion länger als drei bis maximal vier Stunde anhält.

Potenzmittel für ältere Männer

Wenn die Manneskraft einschläft, ist guter Rat teuer. Gerade ältere Männer sind hiervon vermehrt betroffen und leiden still und heimlich vor sich hin. Denn dieses hochsensible Thema möchte „Mann“ nicht an die Öffentlichkeit bringen. Doch Erektionsstörungen sind schon lange kein Tabu mehr. Denn Potenzschwierigkeiten betreffen Alt wie Jung und können mit den richtigen Mittel der Wahl behoben werden.

Potenzmittel der pflanzlichen Variante

Gerade wenn du nicht mehr der Jüngste bist, heißt es noch lange nicht, dass zu zum alten Eisen gehörst. Doch gerade gesundheitliche Probleme und die verschriebene Medikamenteneinnahme, sind Risiken die beachtete werden sollten. Hierbei helfen dir die natürlichen Potenzmittel, die dich nicht länger hängen lassen. Deseo flüssig, Prelox, Potenzan ist ein Kräuterextrakt, das zu 100 Prozent natürlich wirkt. Nebenwirkungen sind hierbei ausgeschlossen. Auch der Ginseng Wurzel wird eine potenzsteigernde Wirkung nachgesagt. Das natürliche und rezeptfreie Potenzmittel, ist in Reformhäusern und Apotheken erhältlich. Hierbei ist gerade in deinem Alter drauf zu achten die Nebenwirkungen, so gering wie möglich zu halten. Die Lust und der Spaß sollten im Vordergrund sehen und nicht die Nebenwirkungen. Alle pflanzlichen Varianten haben eine durchblutungsfördernde Wirkung und regen an. Deshalb gehören sie zu den pflanzlichen Varianten.

  • Taurin
  • Yams-Wurzel
  • Guarana
  • Puama
  • Maca

Potenzmittel rezeptfrei

Wenn du deiner Libido mit einer rezeptfreien Variante nachhelfen möchtest, kannst du auch ein Beratungsgespräch in der Apotheke in Anspruch nehmen. Dieses wird diskret behandelt. Ist dir das zu unangenehm, dann bestelle über eine Online Apotheke. Verschiedene Präparate stehen dir hierbei zur Verfügung. Und bedenke immer die Packungsbeilage zu lesen, bevor du an die Einnahme denkst.

  • Asco Libovital Kapseln
  • Arginmax
  • Vimax
  • Penis Kraft Dragees

Auch diese Potenzmittel sind zum größten Teil pflanzlich und meistgehend unbedenklich. Wenn dein Potenzproblem keinen organischen Hintergrund hat und du körperlich fit bist, kannst du zu härteren Mitteln greifen. Viagra und Co. werden aber ausdrücklich nur vom Arzt verschrieben. Hierbei sollte im Vorfeld ein Gesundheitscheck durchgeführt werden. Denn Nebenwirkungen sind eventuell vorprogrammiert und können gerade im höheren Alter, den Spaß am Sex verderben. Prinzipiell können Potenzstörungen viele Ursachen haben die psychisch oder krankheitsbedingt auftreten. Auch Stress und Depressionen lassen die Manneskraft schrumpfen. Hormonstörungen im zunehmenden Alter lassen die Libido schwinden. Bei vielen Präparten die nicht verschreibungspflichtig sind, ist die Wirkung aber genial. Denn bei regelmäßiger Einnahme, bewahrt sie deine Manneskraft nachhaltig. Die Natur hilft also auch hier nicht nur heilen, sondern unterstützt natürlich deinen Liebesakt.

Potenzmittel Durasan

Das Potenzmittel Durasan hilft bei der Erektion. Viele Männer haben Probleme und die Erektion reicht zum Geschlechtsverkehr nicht aus oder es erfolgt gar keine Erektion. Deshalb werden Potenzmittel angeboten, um dem Mann zu helfen, eine Erektion und ein erfülltes Sexualleben zu bekommen. Meist hat eine Packung des Potenzmittels Durasan vier Tabletten.

Welche Mittel sind im Potenzmittel Durasan enthalten?

Die Menge der Zutaten beträgt insgesamt 450 mg. Alles sind natürliche Mittel, die die Dysfunktion beheben. Darin enthalten sind Angelica, Maca, Wolfberry Frucht, Rhodiola, Magnesium, Zink, Panax Ginseng, Pantothensäure, Vitamin B3 und B5, Vitamin E und Biotin. Die Mengen dieser Zutaten reichen von 2 mg bis 95 mg.

Für wen ist das Medikament geeignet?

Das Medikament ist für Männer ab 18 Jahren geeignet, die nicht so oft Sex haben oder Angst vor dem Geschlechtsakt selbst haben und sich deshalb nicht entspannen können. Auch für Männer, die vor dem Akt Alkohol getrunken haben, kann das Potenzmittel gute Dienste leisten. Ebenso für Männer mit einer Dysfunktion oder einer Erektionsstörung.

Wann soll Durasan eingenommen werden?

Durasan sollte circa eine Stunde vor dem Geschlechtsakt mit etwas Wasser eingenommen werden. Die Wirkung tritt denn, je nach Person, nach 30 Minuten bis einer Stunde ein. Wer vorher viel gegessen hat, muss mit einer Verzögerung der Wirkung rechnen.

Wie wirkt die Potenzpille?

Die Mittel in den Tabletten sorgen dafür, dass die Blutgefäße erweitert werden, und sorgt dafür, dass auch vermehrt Blut in den Penis gelangt und dort für eine längere Zeit verbleiben wird. Das Muskelgewebe wird entspannt und die Libido wird erhöht. Vorzeitige Ejakulation kann somit verhindert oder zumindest stark verzögert werden. Die Wirkung hält zwischen 24 und 48 Stunden an und bringt so viel Freude ins Sexualleben.

Gibt es Nebenwirkungen zu erwarten?

Leider hat auch dieses Medikament, wie viele andere auch, Nebenwirkungen. Auch wenn sie nicht so häufig auftreten, sollen sie nicht verschwiegen werden. Es kann zu einem roten Kopf, Kopfschmerzen und Mundtrockenheit kommen. Bei Nebenwirkungen sollte die Dosis auf 225 mg reduziert werden. Achte darauf, nicht mehr als eine Tablette am Tag einzunehmen. Wer von Leber- oder Herzproblemen betroffen ist, einen Herzinfarkt hinter sich hat oder unter 18 Jahren jung ist, darf das Medikament nicht einnehmen. Es ist auch nicht für Frauen geeignet. Wer alles berücksichtigt, wird ein schönes, ausgeprägtes Sexualleben mit viel Spaß im Bett (oder wo auch immer) haben.

Potenzmittel die wirklich helfen

Wenn eine Potenzstörung Dein Sexualleben beeinträchtigt, dann können Potenzmittel eine wirksame Hilfe sein. Sie steigern die Erektionsfähigkeit, sodass der Beischlaf über längere Zeit vollzogen werden kann. Je nach Ursache der Potenzstörung kannst Du zwischen unterschiedlichen Aphrodisiaken wählen.

Wie zeigt sich eine Potenzstörung?

Wenn das Blut zu schnell aus den Schwellkörpern im Penis abfließt und die Erektion nur eine kurze Zeit anhält, dann spricht man von einer Potenzstörung. Als Mögliche Ursachen kommen Stress und falsche Ernährung, aber auch die Einnahme von Medikamenten und die Stoffwechselstörung Diabetes infrage. Die Ursachen sollte ein Arzt abklären, denn auch Fettleibigkeit oder Rauchen können eine Potenzstörung auslösen. Sichere Aphrodisiaken, die wirklich helfen gibt es nur auf Rezept.

Wie arbeiten potenzsteigernde Mittel?

Das bekannteste Mittel, das schon langjährig auf dem Markt angeboten wird, ist die klein blaue Pille Viagra. Der Wirkstoff in Viagra heißt Sildenafil, ein PDE-5-Hemmer. Er blockiert die Entspannung der Muskeln. Die Wirkung setzt nach 30 Minuten ein und hält bis zu fünf Stunden an. Bei dem Mittel Cialis kommt dagegen Tadalafil, auch ein PDE-5-Hemmer, zum Einsatz. Dieser verzögert im Gehirn den Abbau des Botenstoffes GMP. Dadurch verbleibt das Blut länger in den Schwellköpern und Du kannst die Erektion länger aufrecht erhalten. Wie bei Viagra setzt die Wirkung nach einer halben Stunde ein. Sie hält aber bis zu 36 Stunden an. Cialis täglich ist geringer dosiert. Du kannst es aber täglich einnehmen. Es wirkt bereits nach einer Viertelstunde. Es wirkt für fünf Stunden.

Potenzmittel die wirklich helfen

Wenn eine Potenzstörung Dein Sexualleben beeinträchtigt, dann können Potenzmittel eine wirksame Hilfe sein. Sie steigern die Erektionsfähigkeit, sodass der Beischlaf über längere Zeit vollzogen werden kann. Je nach Ursache der Potenzstörung kannst Du zwischen unterschiedlichen Aphrodisiaken wählen.

Wie zeigt sich eine Potenzstörung?

Wenn das Blut zu schnell aus den Schwellkörpern im Penis abfließt und die Erektion nur eine kurze Zeit anhält, dann spricht man von einer Potenzstörung. Als Mögliche Ursachen kommen Stress und falsche Ernährung, aber auch die Einnahme von Medikamenten und die Stoffwechselstörung Diabetes infrage. Die Ursachen sollte ein Arzt abklären, denn auch Fettleibigkeit oder Rauchen können eine Potenzstörung auslösen. Sichere Aphrodisiaken, die wirklich helfen gibt es nur auf Rezept.

Wie arbeiten potenzseigernde Mittel?

Das bekannteste Mittel, das schon langjährig auf dem Markt angeboten wird, ist die klein blaue Pille Viagra. Der Wirkstoff in Viagra heißt Sildenafil, ein PDE-5-Hemmer. Er blockiert die Entspannung der Muskeln. Die Wirkung setzt nach 30 Minuten ein und hält bis zu fünf Stunden an. Bei dem Mittel Cialis kommt dagegen Tadalafil, auch ein PDE-5-Hemmer, zum Einsatz. Dieser verzögert im Gehirn den Abbau des Botenstoffes GMP. Dadurch verbleibt das Blut länger in den Schwellköpern und Du kannst die Erektion länger aufrecht erhalten. Wie bei Viagra setzt die Wirkung nach einer halben Stunde ein. Sie hält aber bis zu 36 Stunden an. Cialis täglich ist geringer dosiert. Du kannst es aber täglich einnehmen. Es wirkt bereits nach einer Viertelstunde. Es wirkt für fünf Stunden.

Erfolgreich gegen Potenzstörungen

Das Potenzmittel Levitra mit dem Wirkstoff Vardenafil, ein weiterer PDE-5-Hemmer, gilt mit wenigsten Nebenwirkungen als am verträglichsten. Seine Wirkungsdauer hält fünf Stunden an. Zu guter Letzt kannst Du das Mittel Prigily verwenden. Der Wirkstoff Dapoxetin zögert den Samenerguss hinaus. Alle Potenzmittel wirken nur bei sexuell erregten Männern. Die Lust wird damit nicht gesteigert.

Pflanzliche Mittel

Potenzsteigernde Mittel sind Medikamente. Sie werden von einigen Männern nicht vertragen. Du kannst dann auf Extrakte aus der Maca Wurzel ausweichen. Durch eine regelmäßige Einnahme der Tabletten oder Kapseln erhöht sich Dein Testosteronspiegel. Die Maca Wurzel besteht aus Eiweißen, Vitaminen und Mineralstoffen, wie Eisen, Zink, Magnesium und Kalzium. Nebenwirkungen musst Du hier nicht befürchten.

Weitere Hilfen

Ist die Erektionsstörung auf den Mangel von Testosteron begründet, dann kannst Du ein verschreibungspflichtiges Gel auf die Haut auftragen. Bei psychischen Ursachen hilft der Wirkstoff Yohimbim. Er kommt vor allem bei jüngeren Männern zum Einsatz, während ein testosteronhaltiges Gel eher bei älteren Männern zur Anwendung kommt.

Potenzmittel kaufen

Der Markt für Viagra und Co ist groß. Seriöse Mittel werden allerdings nur gegen Rezept verkauft. Auf dem Schwarzmarkt wurden schon viele gesundheitsschädigende Substanzen in Potenzmitteln gefunden. Seriöse Onlineapotheken versenden die Mittel allerdings nur gegen Vorlage eines Rezeptes. Der Versand erfolgt bei Bedarf sehr schnell.

Potenzmittel Empfehlungen

Das richtige Potenzmittel für den Mann ist schwer zu finden. Es gibt ja auch eine riesige Auswahl. Rezeptpflichtige Medikamente, rezeptfreie Medikamente, Kräuter, Wurzeln, Salben und vieles mehr. Da kann man schonmal durcheinander kommen und sich mit der Entscheidung schwer tun. Ich werde dir jetzt erst einmal die Besten und Wirksamsten davon Vorstellen.

Das Bekannteste aller Potenzmittel

Jeder kennt Viagra, ob man es nun benötigt oder nicht. Es zählt als eines der wirksamsten Mittel gegen Erektionsstörungen. Durch den Wirkstoff Sildenafil wird die Durchblutung angeregt, sodass sich der Penis mit Blut füllen kann und bei dem Gefühl einer sexuellen Erregung auch eine Erektion entsteht. Etwa eine Stunde nach der Einnahme von Viagra tritt die Wirkung ein und kann bis zu 4 Stunden halten, wobei die durchschnittliche Länge ungefähr eine Stunde beträgt. Vorsicht ist geboten, wenn du Medikamente gegen Bluthochdruck nimmst, da Viagra ja zur Durchblutung beiträgt. Viagra kann zu Kopfschmerzen führen, welche die häufigsten Beschwerden sind, aber nicht zwingend Auftreten müssen.

Spontaner Sex trotz Erektionsstörung

Ein Potenzmittel, dass mit dem Wirkstoff Tadalafil die Blutzufuhr in den Penis ermöglicht, nennt sich Cialis. Sehr zu empfehlen ist Cialis, da der Wirkstoff bis zu 36 Stunden im Kröper bleibt, was eine spontane Erektion ermöglich. Anders als bei anderen Mitteln, kannst du dich also darauf verlassen, über einen Tag lang, ohne gezielte Tabletteneinnahme eine Erektion bekommen zu können. Die Wirkung tritt ungefähr 45 Minuten nach einnahme der Tablette ein und ist verträglicher als Viagra. Wichtig ist jedoch zu sagen, dass auch wenn es weniger Beschwerden über Nebenwirkungen gibt, du Cialis nicht bei einer Herzerkrankung nehmen solltest.

Eine Pflanze als Potenzmittel

Wenn du keine Nebenwirkungen möchtest, aber etwas brauchst, dass dir zu einer Erektion verhilft, rate ich dir zu Ginseng. Das ist eine aus Asien und Amerika stammende Wurzel des Ginsengs. Das diese Wurzel bei der einnahme die Durchblutung fördert ist bereits bewiesen, dazu stimmuliert sie einen Teil des Nervensystems der für die Erregung zuständig ist. Somit ist Ginseng ein rein natürliches, rezeptfreies und überall erhältliches Mittel, welches dir zu einer Erektion verhelfen kann. Kaufen kann man Ginseng sowohl als Tee als auch als Kapseln, Tropfen und Tabletten. Wenn du Ginseng bei einer Erektionsstörung nehmen möchtest, empfiehlt es sich die Wurzel in der Apotheke zu kaufen, dort erklärt man dir die normale Dosierung, das kann man in der Drogerie nicht, auch wenn du Ginseng dort kaufen kannst.

Vorsichtig bei der Einname von Potenzmitteln

Potenzmittel haben in den letzten 20 Jahren die Welt erobert, jedenfalls wenn man von den heutzutage gängigen Mitteln wie Viagra oder Cialis spricht. An und für sich gibt es die Eregungssteiger schon seit Jahrhunderten, doch nun hat auch die Medizin den Zweig für sich entdeckt. Wer Probleme mit seiner Potenz hat wird vielleicht schon einmal eine der blauen Pillen ausprobiert haben. Doch nicht umsonst sind die medizinischen Wunderwaffen rezeptpflichtig, denn sie haben nicht nur positive Eigenschaften auf den Körper. Bevor du also mit der Einnahme loslegen kannst solltest du also ausführlich mit deinem Arzt über das Thema sprechen.

Vorsichtig mit der Menge

Denn die Dosierung ist eine Sache bei der sich viele Patienten übernehmen. Um wirklich auf Nummer sicher zu gehen nehmen nicht wenige gleich mehrere Tabletten auf einmal ein. Dies kann jedoch zu schweren Nebenwirkungen führen. Häufig kommt es vor das eine Erektion schmerzhaft wird, nämlich dann wenn sie überhaupt nicht mehr weg geht. Nach Vier Stunden Dauererektion solltest du also unbedingt einen Arzt aufsuchen. Damit es gar nicht so weit kommt solltest du mit der Dosierung am Anfang lieber vorsichtig sein. Auch Vorkrankheiten sollten vor der Einnahme begutachtet werden. Liegen beispielsweise Probleme bei Bluthochdruck oder Herzprobleme vor, so ist die Einnahme nicht ratsam. Auch ein in Vergangenheit liegender Herzinfarkt kann zu Komplikationen führen.

Umsteigen auf natürliche Potenzmittel

Mittel bei denen du mit der Einnahme nicht so zaghaft und vorsichtig umgehen musst sind vor allem welche auf homöopathischer Basis. So gibt es neben den verschreibungspflichtigen Medikamenten auch natürlich Produkte aus der Naturheilkunde die als Potenzmittel auf der ganzen Welt schon Jahrhunderte bekannt sind. Doch auch neue pflanzliche Mittel kommen heute immer mehr zum Einsatz. diese Potenzmittel dienen vor allem der Nahrungsergänzung und dienen vor allen Dingen dazu, den Körper wieder in Form zu bringen. Diese Produkte haben also eher eine langfristige Wirkung, wohingegen Cialis oder Viagra zu einem schnellen Schäferstündchen verhelfen können. Doch wie so oft bekämpfen die Medikamente lediglich das Symptom, jedoch nicht die Ursache.

Schaue langfristig nach vorne

Gesunde Ernährung und eine gezielte Einnahme von Potenzmitteln aus der Naturheilkunde plus mehr Bewegung und deine Libido wird sich rasch verbessern. Es ist wichtig mindestens einmal am Tag eine halbe Stunde draußen zu sein, frische Luft zu atmen und nicht den ganzen Tag im Büro zu sitzen. Daneben etwas Joggen, auf eine Vitaminreiche Ernährung achten und eine Erregungssteigernde Wirkung wird sich spätestens nach 2 Monaten einstellen. Bekämpfe also lieber die Ursachen als die Symptome, auch wenn Pillen schnelle Abhilfe verschaffen, solltest du bei der Einnahme vorsichtig sein und in jedem Fall vorher deinen Hausarzt aufsuchen.

Diabetes und Erektionsstörungen – kein Einzelfall

Du bist Diabetiker und leidest unter Erektionsstörungen? Oft hängen diese Probleme zusammen und sind für die Betroffenen ein großes Problem. Du bist nicht alleine. Sexuelle Funktionsstörungen kommen mit einer dreifach höheren Wahrscheinlichkeit bei Diabetikern als bei gesunden Männern vor. Aber schließlich möchte niemand auf Geschlechtsverkehr verzichten, nur weil er unter Diabetes leidet. Doch die Suche nach geeigneten Potenzmitteln gestaltet sich oftmals schwierig.

Viele Alternativen zu Viagra

Das wohl bekannteste und am häufigsten angewendete Mittel bei sexuellen Funktionsstörungen ist Viagra. Das Problem für Dich als Diabetiker: Bei Patienten, deren Nerven durch Diabetes, aber auch andere Krankheiten beschädigt sind, wirkt die blaue Pille in vielen Fällen nicht. Daher wird schon seit Jahren nach wirksamen Präparaten geforscht. Forscher vom Medical College of Georgia haben beispielsweise mit dem Wirkstoff „Y-27362“ eine Substanz entdeckt, die Erektionen hervorruft. Dabei wirkt es offenbar anders als Viagra, das dafür sorgt, das sich Muskeln entspannen, sich dadurch die Blutgefäße weiten und Blut in den Penis fließt – so kommt es zur Erektion. Tests an Ratten, denen “Y-27362” ins Geschlechtsteil gespritzt wurde, haben gezeigt, dass sich so die Blutgefäße direkt erweitern.

Potenzmittel in Pillenform

Falls Du statt auf eine Spritze lieber auf Potenzmittel in Form von Pillen zurückgreifen möchtest – auch da gibt es Alternativen. Als wirksam haben sich beispielsweise sogenannte PDE-5-Hemmer erwiesen. Dabei handelt es sich etwa um das Mittel Cialis, das mit dem Wirkstoff Tadalafil arbeitet. Nach Angaben des Informationszentrums für Sexualität und Gesundheit (ISG) erhöht sich durch die Einnahme eines PDE-5-Hemmers die Fließgeschwindigkeit des Blutes deutlich, sogar noch stärker als bei vielen anderen Produkten. PDE-5-Hemmer verbessern also die Durchblutungsstörungen, unter denen viele Diabetiker leiden und die die Erektionsstörungen verursachen. Cialis ist seit 2002 auf dem Markt. Die American Diabetes Association hat in umfangreichen Studien die Wirkung von PDE-5-Hemmern bestätigt. In Tests mit dem Wirkstoff Vardenafil, der im Präparat Levitra vorkommt, kommen die Wissenschaftler zu dem Ergebnis: Das seit 2003 auf dem Markt erhältliche Präparat führt mit sechsfach höherer Wahrscheinlichkeit bei betroffenen Männern zu einer Erektion.

Positive Wirkung für die Seele

Sicherlich hast Du auch schon viel über natürliche Hilfsmittel zur Steigerung der Libido, beispielsweise auf pflanzlicher Basis, gelesen. Experten sind sich aber einig, dass diese in medizinischen Fällen unbrauchbar sind. Du kannst sie höchstens als unterstützende Maßnahme einsetzen.

Potenzmittel Generika

Was sind Generika?

Generika sind, einfach gesagt nichts anderes als Präparate, welche ein Originalpräparat nachahmen. Die Wirkstoffe und ihre Zusammensetzung sind dabei mit dem Originalprodukt meist identisch. Die Herstellungstechnologien können jedoch abweichen, was die Wirksamkeit aber nicht beeinflusst. Bei dem ursprünglichen Produkt handelt es sich dabei fast immer um ein Markenprodukt von namenhaften Herstellern. Diese haben das Produkt als erste auf den Markt gebracht und es zum Patent angemeldet. Die Generika werden meist unter weniger bekannten Namen vertrieben. Jedoch musst du dich als Verbraucher nicht einer Gefahr, durch ein schlechteres Produkt ausgesetz sehen. Alle medizinischen Präparate, welche auf dem deutschen Markt erhältlich sind durchlaufen diverse Tests und Studien, rund um die Verträglichkeit, Nebenwirkungen und Sicherheit. Abweichungen zu den Originalprodukten überschreiten nur selten die 5 Prozent Marke.

Es handelt sich somit fast um das gleiche Produkt mit der gleichen Wirkung, jedoch zu einem weitaus niedrigeren Preis. Dies ist deshalb der Fall, da für Generika keine Forschungskosten anfallen. Auch sind die Kosten für die Entwicklung relativ gering. Im Schnitt betragen die Gesamtkosten für ein solches Präparat, im Gegensatz zum Original nur ein Drittel. Dadurch kann es zu einem sehr viel geringeren Preis, immer noch umsatzbringend vertrieben werden. Damit die Hersteller des ursprünglichen Originalproduktes trotzdem Gewinn erzielen und ihre Kosten decken können werden diese Medikamente mit einem Patent versehen. Erst nach Ablauf von diesen, nach einigen Jahren darf mit der Entwicklung von Nachahmerprodukten begonnen werden. Teilweise stellen die Hersteller des Originals jedoch auch selbst Generika her, um auch diesen Markt erfolgreich abdecken zu können. Als ein Beispiel für dieses Vorgehen kann das Unternehmen Pfizer herangezogen werden. Dieses vertreibt sowohl das Potenzmittel Viagra, als auch ein entsprechendes Potenzmittel-Generikum. Diese Doppelherstellung des Herstellers beruht vor allem darauf, dass die Verbraucher zunehmend auf Generika zurückgreifen, als die Originalprodukte zu erstehen.

Potenzmittel Generika

Auch bei den Medikamenten zur Steigerung der männlichen Potenz wächst die Nachfrage und somit der Markt der angebotenen Produkte spürbar an. Das Zurückgreifen auf potenzsteigernde Mittel stellt heute weltweit keine Seltenheit mehr da. In Zeiten, in denen die Rezepte für solche Medikamente ganz diskret und anonym auch online eingelöst werden können wächst die Nachfrage deutlich an. Noch vor einigen Jahren schreckten viele Männer vor dem Kauf eines Potenzmittels zurück. Abgesehen von der anfänglichen Scham ein solches Rezept in einer herkömmlichen Apotheke einzulösen spielten vor allem die teilweise immensen Preise eine Rolle. Potenzsteigernde Mittel werden im Normalfall, das heißt wenn nicht belegt werden kann, dass sie die allerletzte Möglichkeit zu einer Verbesserung darstellen nicht von der Krankenkasse übernommen. Nachdem vor fast zwei Jahren das Patent für das bekannteste aller Potenzmittel, dem Viagra abgelaufen ist, sind diverse Generika neu auf den Markt gedrängt. Nun ist es der Konkurrenz möglich ebenfalls Präparate, um erektiler Dysfunktion entgegenzuwirken herzustellen. Durch die geringeren Preise und der gleichen, medizinischen Wirkung haben diese Produkte schon nach kurzer Zeit eine feste Position auf dem Absatzmarkt erreichen können. Gerade Generika mit dem Wirkstoff Sildenafil sind bei der Käuferschaft ausgesprochen beliebt, da sie die gleiche Wirkweise wie Viagra besitzen. Sie bestreiten heute einen geschätzten Marktanteil von 65 Prozent. Vor dem Patentablauf von Viagra lag der Anteil bei nur 28 Prozent.

Potenzmittel Hausmittel

Millionen Männer sind davon betroffen, doch die Wenigsten möchten darüber reden: Potenzprobleme. Dabei kann die Impotenz mit gesunden, natürlichen Hausmitteln behandelt werden. Diese Potenzmittel können genutzt werden, wenn die Ursachen in keinem seelischen Problem oder einem organischen Leiden begründet liegen.

Welche Lebensmittel verbessern die Potenz?

Die Steigerung der Potenz ist mit Hausmitteln möglich. In erster Linie spielen eine gesunde und ausgewogene Ernährung sowie ausreichend Bewegung eine wichtige Rolle. Zu den durchblutungsfördernden Lebensmitteln gehört beispielsweise Knoblauch, der daher als ein natürliches Potenzmittel wirkt. Massagen, welche die Durchblutung verbessern, erzielen einen ähnlichen Effekt bei Erektionsstörungen. Ein gutes Hausmittel, um die Potenz zu steigern, lässt sich auch aus einer Tasse Milch sowie einem Esslöffel getrocknetem Spargel zubereiten. Die Mischung wird zwei Mal täglich eingenommen und beugt zudem einer vorzeitigen Ejakulation vor. Das Gemüse wurde früher bereits als „sinnlicher Stängel“ bezeichnet. Das Geheimnis für die positive Wirkung des Spargels liegt darin, dass er reichlich Zink und Molybdän liefert. Diese Spurenelemente benötigen Männer für ihre Potenz. Die Wirkung wird durch die enthaltene Asparagin-Säure noch verstärkt. In den Speiseplan sollten auch verstärkt Artischocken eingebaut werden. Das enthaltene Vitamin C und Cynaridin aktivieren die Sexualdrüsen, wodurch mehr Sexual-Hormone produziert werden. Das Vitamin E wirkt ebenso potenzfördernd. Daher sollten regelmäßig Weizenkeime gegessen werden.

Mit Küchenkräutern die Potenz verbessern

Auch bekannte Küchenkräuter können die Potenz steigern. Diese sind einfach und schnell in die tägliche Küche zu integrieren, indem die Speisen damit verfeinert werden. Eine gute Alternative sind der Tee, Frischsaft oder die Tinktur. In dieser Hinsicht ist der Liebstöckel sehr bekannt. Allein der Name beschreibt die Hauptfunktion der Pflanze, denn sie dient als Liebeskraut, von welchem vermutet wird, dass die sexuelle Erregung aufgrund des maggieähnlichen Duftes entfacht wird. Die Pflanze wirkt jedoch nicht potenzsteigernd im eigentlichen Sinne. Zudem sollen das Kraut und die Wurzeln der Petersilie auf die weiblichen Geschlechtsorgane anregend wirken. Die im Brennnesselsamen enthaltenen hormonartigen Verbindungen haben der Pflanze ebenso zum Ruf als wirkungsvolles Potenzmittel verholfen.

Ginko biloba

Ginko biloba ist ein weiteres sehr wirkungsvolles Heilkraut bei Potenzproblemen. Dieses natürliche Hausmittel verbessert in gesamten Körper und somit ebenso im Penis die Durchblutung. Eine Besserung wird sich nach etwa fünf Wochen einstellen. Auch Ginseng fördert die Durchblutung des Penis. Bei Bluthochdruck und Herzrhythmusstörungen sollte jedoch darauf verzichtet werden. Im Allgemeinen ist es sehr wichtig, auf ausreichenden Schlaf und eine Vermeidung von Stress zu achten. Bei der Einnahme von Medikamenten können die Nebenwirkungen die Ursache für eine Impotenz sein, beispielsweise Antidepressiva und einige blutdrucksenkende Mittel. Sind Stress und Versagensängste die Auslöser für die Impotenz, können regelmäßige Entspannungsphasen hilfreich sein. Rauchen ist Gift für die Potenz. Nikotin verengt die Blutgefäße. Dadurch wird die optimale Blutversorgung von allen Organe verhindert. Auch Rauschgifte wie Kokain oder Marihuana beeinflussen die Potenz negativ. Wenn die Erektionsprobleme selbst nach mehreren Monaten nicht beseitigt werden können, sollte ein Arzt aufgesucht werden.

Homöopathisches Potenzmittel

Der Bedarf an Potenzmittel ist nicht nur Männersache, wie eine aktuelle Studie belegt: darin heißt es, dass 30% der Männer unter gelegentlichen Erektionsstörungen zu leiden haben und auch 21% der Frauen mit sexueller Unlust, sogenannter Libido-Störung, konfrontiert seien. Ob nun sexuelle Unlust oder Erektionsstörung, die homoöpathischen Potenzmittel haben den Vorteil durch ihren geringen Wirkstoffgehalt keine Gesundheitsschäden zu hinterlassen und weitestgehend rezeptfrei erhältlich zu sein. Damit sind homöopathische Potenzmittel eine interessante Alternative zu herkömmlichen Verschreibungen bei Impotenz oder Libido-Störung.

Der Klassiker mit fraglicher Wirkung: die spanische Fliege

Mittlerweile als Klassiker unter den Potenzmitteln einzustufen ist die sogenannte spanische Fliege. Der Wirkstoff dieser weitläufig bekannten und als Aphrodisiakum berüchtigten Gebräus ist Cantharidin, ein aus einem Käfer gewonnener Stoff, der schon in sehr geringen Dosen toxisch ist. Hierzulande sind die als spanische Fliege verkauften Präparate daher homöopathische Verdünnungen, die so hinsichtlich des giftigen Wirkstoffs unbedenklich bleiben. Eine andere Frage ist, ob die so verdünnte Sex-Medizin auch wirksam ist. Wie so oft hilft hier auch die Überzeugung etwas gegen das Problem Impotenz oder sexuelle Unlust zu tun und es ist weniger der verdünnte Wirkstoff als die veränderte Psyche, die eine Besserung der Symptome mit sich bringt.

Neu auf dem Markt mit nachgewiesener Wirksamkeit: Cefagil

Mit einer beeindruckenden Studie kann das homoöpathische Potenzmittel Cefagil aufwarten: es wurden 700 Fragebögen zum Gebrauch des neuen Medikaments ausgewertet und erstaunlicherweise festgestellt, dass vor der Anwendung von Cefagil fast 90% der Teilnehmer und Teilnehmerinnen mit ihrem Sexualleben unzufrieden waren – nach der Anwendung waren es 90%, die ihr Sexualleben als befriedigend oder besser einstuften. Der Wirkstoff von Cefagil ist eine homöopathische Tinktur aus Damiana-Blättern (Turnera diffus). Die Pflanze war bereits bei den Azteken als Aphrodisiakum bekannt. Wie bei allen homoöpathischen Mitteln ist auch hier anzuraten einen Arzt mit einzubeziehen, da es im Rahmen homoöpathischer Behandlung zu einer vorübergehenden Verschlimmerung der Symptome kommen kann (Erstverschlimmerung).

Widersprüchliche Studienlage: Ambra, Arginin und Ginseng

Ein weiterer Wirkstoff, der homoöpathische Verwendung findet, ist Ambra – ein aus dem Verdauungsorgan der Pottwale extrahierter Stoff, der bisher vorwiegend in der Parfümindustrie Verwendung gefunden hat. Der Wirkstoff stimuliert die Ausschüttung von Sexualhormonen und wird in homoöpathischer Dosis hauptsächlich angewandt, um die weibliche Libido anzuregen. Zwei weitere Wirkstoffe, zu denen widersprüchliche Studien über die erfolgreiche Anwendung und sexuelle Wirksamkeit vorliegen, sind Arginin und Ginseng. Von beiden wird behauptet, dass sie die Durchblutung der Geschlechtsorgane anregen und dadurch gegen Impotenz und Libido-Störung erfolgreich anwendbar sind. Studien allerdings sind da unterschiedlicher Meinung. Lediglich bei Mäusen wurde beobachtet, dass sie sich wesentlich häufiger paarten, wenn man ihnen Ginseng ins Futter mischte – ein entsprechender Nachweis für Menschen wurde noch nicht erbracht.

Potenzmittel für junge Männer

Von Erektionsproblemen müssen nicht zwanghaft nur ältere Männer betroffen sein. Auch immer mehr jüngere Männer leiden unter diesen Beschwerden und Problemen. Ein Gespräch mit einem Arzt wird die genaue Ursache hierfür ausfindig machen und zumeist ist es eine ungesunde Ernährung oder auch ein zu stressiger Alltag. Probleme und Sorgen werden mit nach Hause genommen und viele Männer können einfach nicht abschalten. Stress und eine ungesunde Ernährung sind somit eine der häufigsten Ursachen für Potenzprobleme. Auch wenn die Männlichkeit darunter natürlich sehr stark leidet, gibt es für solche Umstände natürlich eine passende Lösung. Bereits seit vielen Jahren sind Potenzmittel aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Die Sexualität spielt natürlich eine sehr wichtige Rolle in unsrem Leben und mit diesen Wunderpillen für den Mann, gehören Erektionsschwierigkeiten sicherlich der Vergangenheit an. Einfach vor den Liebesakt ein Potenzmittel mit ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen und der Spaß im Liebesleben kann beginnen.

Potenzpillen für junge Männer

Bereits seit über 20 Jahren sind solche Pillen in den Apotheken (rezeptpflichtig) oder auch im Internet (hier sind die Pillen rezeptfrei) erhältlich. Der Markt im Internet boomt jedoch regelrecht und der Grund hierfür ist sicherlich auch sehr einfach herauszufinden. Besonders junge Männer leiden unter Erektionsproblemen enorm. Der Weg zum fachkundigen Arzt wäre sicherlich mit sehr viel Scheue und Unwohlsein verbunden. Aus diesem Grund bestellen sehr viele (auch junge Männer) die Potenzmittel über das Internet und deren Onlineshops. Der Nachteil von solchen Bestellungen ist sicherlich, dass die nötige ärztliche Beratung fehlt. Diesen Umstand nehmen jedoch eine Vielzahl an Männern in Kauf und auch die etwas höheren Gebühren für die Anschaffung. Wer sich für Potenzpillen aus dem Internet entscheidet, sollte jedoch unbedingt ausschließlich Originalprodukte kaufen. Diese können auch ohne Beratung durch einen behandelnden Arzt eingenommen werden.

Helfen Potenzmittel wirklich?

Diese Frage kann ganz einfach mit Ja beantwortet werden. In über 90% der Fälle helfen die Wunderpillen um eine Erektion des Gliedes hervorzurufen und über einen längeren Zeitraum auch aufrecht zu erhalten. Die Pillen sollten etwa 20 bis 30 Minuten vor dem geplanten Liebesakt eingenommen werden. Eine sexuelle Stimulation ist jedoch nötig, um eine Erektion zu bekommen. Nebenwirkungen sind in der Regel kaum bekannt. In einzelnen Fällen kann es jedoch immer wieder zu Übelkeit, Durchfall oder Kopfbeschwerden kommen. Halten die Beschwerden oder Schmerzen über einen längeren Zeitraum an, sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden.

Die Bestellung über das Internet

Ein Großteil der Potenzmittel wird in der heutigen Zeit über das Internet bestellt. Die Pillen werden natürlich in einer neutralen Verpackung zugestellt und die Lieferung bzw. die Zustellung benötigt einige Wochen. Die Bezahlung kann zumeist nur mit einer Kreditkarte vorgenommen werden. Generell sind die Bestellungen über die Onlineshops jedoch überaus bedenkenlos und egal für welches Produkt sich die Männer entscheiden, die Wirkung wird sicherlich eintreten und wieder für mehr Spaß im Liebesleben sorgen.

Täglich Einnahme von Potenzpillen

Die Entwicklung von Potenzpillen ist für viele Männer sicherlich ein Segen, doch zu sorglos sollte die Einnahme der Potenzmittel nicht sein. Immer wieder ist von erheblichen Schädigungen (auch bleibenden) zu hören und lesen. Um eine Überdosierung zu vermeiden, solltest Du stets die Einnahmeempfehlung des Herstellers beachten. Egal, ob Viagra oder andere Präparate, sie können in der Regel über einen längeren Zeitraum problemlos eingenommen werden. Die Absprache mit einem Arzt ist jedoch auf alle Fälle sehr zu empfehlen. Zudem solltest Du stets nur Originalprodukte zu Dir nehmen und immer mit ausreichen Wasser schlucken. Wichtig ist zudem, dass etwa 30 Minuten vor dem geplanten Liebesakt das Potenzmittel geschluckt wird.

Welche Nebenwirkungen können entstehen?

Werden die Potenzmittel täglich und über mehrere Wochen hinweg eingenommen, so können durchaus Beschwerden entstehen. Eine Dauererektion oder auch Herzschäden können leider nicht immer bei einer Überdosierung ausgeschlossen werden. Diese Anzeichen treten jedoch nur auf, wenn mehrere Potenzpillen täglich und über einen langen Zeitraum eingenommen werden. Besonders Männer mit Herzproblemen sollten sich zuvor mit einem Arzt absprechen und gegebenenfalls auf andere Wirkstoffe zurückgreifen. In der Regel können Nebenwirkungen wie etwa Kopfschmerzen, Durchfall oder auch Übelkeit auftreten. Auch eine verstopfte Nase ist oftmals ein Nebeneffekt wenn ein Potenzmittel geschluckt wird.

Der Wirkstoff in Viagra tritt zumeist nach etwa 30 Minuten ein und bei dem Produkt Cialis, kann es durchaus schon rund 1 Stunde dauern, bis sich eine Erektion bemerkbar macht. Aufgrund der Einnahme von solchen Pillen wird der Blutfluss in den Penis verstärkt und zugleich aber auch der Abfluss gedrosselt. Zumeist hält der enthaltene Wirkstoff für die Potenzsteigerung rund 12 bis 24 Stunden an. Eine tägliche Einnahme sollte jedoch in der Regel auch keinerlei Beschwerden hervorrufen. Die Einnahme von mehr als nur einer Potenzpille am Tag ist auf alle Fälle abzuraten. Durch eine Überdosierung senkt sich der Blutdruck und es kann zu Schwindel und auch zur Ohnmacht kommen. Sehr gefährlich und mit Vorsicht anzuwenden sind jedoch Schwellkörperspritzen. Eine zu große Dosis kann hier zu erheblichen Problemen führen.

Potenzmittel für den Mann der nicht kann

Nicht nur die ältere Generation greift sehr gerne zu Potenzpillen. Auch die jüngere Generation hat häufig mit Erektionsproblemen zu kämpfen. Potenzpillen helfen jedoch sehr zuverlässig und sofern die Einnahmerichtlinien der Hersteller beachtet werden, sollten keinerlei Beschwerden auf Dich zukommen. Zudem berichten auch einige Männer davon, dass das Durchhaltevermögen mit der Einnahme deutlich vergrößert wird.

Potenzmittel und Krankenkasse

Bei den meisten Potenzmitteln, wie beispielsweise dem bekanntesten dem Viagra handelt es sich um Präparate, welche nur mit einem ärztlichen Rezept erhältlich sind. Im Normalfall sind diese Medikamente, zur Steigerung der Potenz relativ kostspielig und müssen vom Verwender aus eigener Tasche bezahlt werden. Jedoch gibt es hier auch Ausnahmefälle, in welchen die Kosten durch die jeweilige Krankenkasse, zumindest zum Teil gedeckt werden. Gegen eine völlige und generelle Kostenübernahme sträuben sich die Krankenkassen aber bisher. Jedoch handelt es sich bei diesen Produkten nicht um harmlose Präparate, welche unbedacht eingenommen werden sollten, sondern um ,,echte‘‘ und starke Medikamente. Die Einnahme ist durchaus mit, teilweise hohen Risiken und Nebenwirkungen verbunden. Deshalb sollte die Einnahme eines solchen Medikaments niemals unterschätzt werden. Um dies zu gewährleisten handelt es sich, im Normalfall bei jedem Potenzmittel, welches auch wirklich wirkt um ein verschreibungspflichtiges Präparat. Dadurch, dass Potenzprobleme weitaus verbreiteter sind, als du vielleicht bisher angenommen hast sollte die Scheu sich ein solches Potenzmittel von einem Arzt verschreiben zu lassen nicht bestehen.

Kostenübernahme durch die Krankenkasse

Das Rezept von einem Arzt zu erlangen ist in der Regel, für den Betroffenen keine große Herausforderung. Nach Beschreibung des jeweiligen, konkreten Problems und der Überprüfung durch den Arzt, ob der jeweilige Patient auch für eins der potenzsteigernden Medikamente in Frage kommt wird er im Normalfall das Rezept ausstellen. Für den behandelnden Arzt steht meist nur die medizinische Vorgeschichte des Betroffenen im Fokus. Beispielhaft sind hier zu niedriger Blutdruck oder Probleme mit dem Herz-Kreislauf-System. Solche früheren Befunde können die Einnahme bestimmter Medikamente ausschließen. Üblicherweise wird so verfahren, dass die Kosten für die Untersuchung und den Arztbesuch von der Krankenkasse gezahlt werden. Die Kosten für das Medikament selbst muss jedoch der Patient tragen. Dieses Vorgehen stellt den Regalfall dar. Jedoch gab es in der Vergangenheit auch immer häufiger Abweichungen von diesem Vorgehen. In Gerichtsprozessen wurden schon diverse Krankenkassen auf Zahlung von Potenzmitteln verklagt. Nicht selten gewannen hier die Kläger und bekamen ihre Kosten dementsprechend erstattet. Die Chancen eine Kostenübernahme zu erreichen stehen besonders dann hoch, wenn das Medikament zur Senkung und Verbesserung einer krankheitsbedingten oder chronischen Impotenz führt. Jedoch muss der Betroffene nachweisen können, dass alternative Behandlungsmethoden zuvor keinen Erfolg gezeigt haben. Unter solche Methoden fallen beispielsweise Besuche bei einem Psychotherapeuten oder ein gesünderer Lebensstil. Nur in solchen Ausnahmefällen, in denen die Einnahme eines potenzsteigernden Mittels die letze Behandlungsmethode darstellt werden normalerweise die Kosten übernommen. Von einer generellen Kostenübernahme wird jedoch auch in naher Zukunft nicht auszugehen sein.

Online Potenzmittel bestellen

Selbst wenn deine Krankenkasse eine Übernahme der Kosten ablehnt solltest du nicht die Möglichkeit in Erwägung ziehen dir solche rezeptpflichtigen Medikamente ohne ein ärztliches Rezept online zu bestellen. Vielen Patienten erscheint die Möglichkeit Medikamente, wie beispielsweise Viagra online zu bestellen wesentlich verlockender, als sie in einer herkömmlichen Apotheke zu kaufen. Gründe liegen neben der weitaus höheren Diskretion und Anonymität vor allem in den niedrigeren Preisen. Die Präparate sind meist aus dem Grund billiger, weil es sich teilweise nicht um die Originalprodukte handelt. Dies kann ausgesprochen gefährlich sein, da die Zusammensetzung der Inhaltsstoffe abweichen kann. Dadurch können Nebenwirkungen begünstigt werden. Ebenso sind Fälle bekannt in denen verunreinigte Medikamente zum Kauf angeboten wurden.

Natürliches Potenzmittel – Maca

Für Männer gibt es kaum Schlimmeres, als eine fehlende Potenz. Der sexuelle Spaß mit der Partnerin bleibt auf der Strecke, wenn es zu Unlust und einer Erschlaffung des Penis während des Aktes kommt. Doch nicht immer musst Du dann gleich zur bekannten blauen Pille als Potenzmittel greifen. Diese kann nämlich auch ungeliebte Nebenwirkungen haben. Eine Chance solltest Du den pflanzlichen Kräften auf jeden Fall geben, speziell der Maca-Pflanze.

Was ist die Maca-Pflanze?

Maca ist eine Knolle, die vorwiegend in Südamerikas Hochland wächst. Die Pflanze kann den widrigsten Umständen widerstehen und dort überleben, wo nur sehr wenige Pfanzen es können. Daher war sie schon zu Zeiten der Inka als Kraftspender bekannt und wurde eingesetzt, um das Immunsystem zu stärken und den Körper leistungsfähiger zu machen. Heute gilt die Maca-Pflanze als sogenanntes Superfood. Dazu zählt alles, was dem Körper hilft, seine Leistung zu verbessern oder das Immunsystem auf naürliche Weise stärken kann. Seit den 1960er Jahren ist auch die libidoanregende Wirkung der Maca-Pflanze nachgewiesen. Calcium, Zink, Kupfer, Mangan, Jod und die Vitamine C, Niacin, B5 und B2 sind in der kleinen Knolle enthalten. Das macht sie zur Wunderwaffe und das kannst Du spüren.

Wie wirkt die Maca Pflanze als Potenzmittel?

Die in der Pflanze enthaltenen natürlichen Sterole wirken ähnliche wie das männliche Hormon Testosteron. Der Körper denkt, es wäre genügend diesen Hormons da. Dadurch wird die Bildung von neuem Testosteron angeregt. Gleichzeitig sorgen die Sterole für eine bessere Durchblutung des Beckenraums, was auch für eine gezieltere Durchblutung des errigierten Penis vorteilhaft ist. Nebenbei wird Das sexuelles Verlangen und Dein Samenvolumen ansteigen. Das Gute ist, das täglich zwischen 1,5 bis 3,5 Gramm reichen, um nachhaltig die Libido zu steigern. Andere Wirkungen oder unerwünschte Nebenwirkungen können dabei völlig ausgeschlossen werden. Innerhalb von zwei Wochen nach Beginn der Einnahme, sollte das natürliche Potenzmittel schon Wirkungen zeigen, nach spätestens sechs Wochen ist die Wirkung nicht mehr abzustreiten.

Potenzmittel Nebenwirkungen

Im Allgemeinen sind Potenzmittel gut verträglich, wenn sie von Menschen mit einem gesunden Herzen eingenommen werden. Zudem ist es wichtig, dass du dich an die empfohlene Dosierung hältst. Dennoch sind Nebenwirkungen nicht ausgeschlossen, auch wenn diese meist nur leicht ausgeprägt sind, keine bleibenden Folgen haben und nach einigen Stunden wieder verschwinden.

Woher kommen die Nebenwirkungen?

Der Wirkstoff des Potenzmittels verteilt sich nach der Einnahme über den gesamten Organismus. Dies dient der Hemmung des Enzyms Phosphordiesterase. Allerdings ist dieses nicht nur in den Schwellkörpern, dem angestrebten Zielort, vorhanden, sondern ebenso in anderen Geweben. Daher kann es zu unerwünschten Effekten führen, was vor allem bei einer zu hohen Dosierung der Fall ist. Potenzpillen beeinflussen die Intensität der Durchblutung, die Lichtwahrnehmung und sie verändern die Kommunikation der Nervenzellen. Durch Potenzpräparate wird daher die Farbwahrnehmung gestört. Die Augen können lichtempfindlicher und gerötet sein. Die Betroffenen sehen manchmal verschwommen und nehmen die Farben anders wahr. Menschen mit einem genetischen Defekt können im Laufe der Zeit Netzhautschäden erleiden.

Welche weiteren Nebenwirkungen sind möglich?

Bei der Einnahme kommt es ziemlich häufig zu Kopfschmerzen, Hitzewallungen, Übelkeit, einer verstopften Nase, Gesichtsrötung und Verdauungsproblemen. Es muss allerdings erwähnt werden, dass die Nebenwirkungen der Potenzprobleme in der Regel nur solange verspürt werden, wie auch die Wirkung des Präparats anhält. Üblicherweise handelt es sich hierbei um vier Stunden. Im Anschluss sollten alle Nebenwirkungen wieder verschwunden sein. Zu den eher seltenen Nebenwirkungen gehören Hörprobleme, Muskelschmerzen, Bluthochdruck und Schwindel. Gefährliche Nebenwirkungen sind bei einer korrekten Anwendung eher die Ausnahme, beispielsweise eine bleibende Sehstörung.

Herzpatienten sollten keine Potenzpillen einnehmen

Nicht für alle Menschen sind Potenzmittel geeignet. Herzpatienten beispielsweise sollten auf eine Einnahme verzichten, da dies lebensbedrohlich sein könnte. Dass Potenzpillen einen Herzinfarkt auslösen könnten, sei allerdings ein Gerücht, heißt es. Im Beipackzettel sind weitere, sehr seltene Nebenwirkungen aufgeführt, beispielsweise Asthma, Bronchitis, Migräne, Rückenschmerzen, Gastritis, ein trockener Mund, Durst, Ohrenschmerzen, allergische Reaktionen etc. Grundsätzlich ist es sehr wichtig, den Beipackzettel zu lesen, um eine Überdosierung und damit dauerhafte Schäden zu vermeiden.

Sorgfältige Auswahl

Ärzte und Apotheker raten zudem, Potenzmittel nicht im Internet zu kaufen. Einerseits sollte die Ursache der Erektionsprobleme vorher von einem Arzt geklärt werden, da auch organische Gründe für die Impotenz verantwortlich sein und zudem bestimmte Krankheiten oder Medikamente gegen eine Einnahme des Mittels sprechen könnten. Des Weiteren handelt es sich bei Potenzmitteln aus dem Netz oftmals um Fälschungen. Zum Teil fehlt der Wirkstoff gänzlich, ist zu hoch konzentriert oder er ist mit schädlichen Substanzen verunreinigt. Du solltest dadurch nicht deine Gesundheit gefährden, sondern offen mit deinem Hausarzt oder Urologen sprechen, um dir ein wirksames und unbedenkliches Mittel verschreiben zu lassen.

Potenzmittel nach Schlaganfall

Aphrodisiaka – in der Moderne auch Potenzmittel genannt – werden bereits in der frühesten Menschheitsgeschichte erwähnt. Dabei ist bekannt, dass Indianerstämme und Naturvölker die Liebesdrogen aus Pflanzenkraft gewannen. Bekannt ist heute noch die Maca Pflanze, aus der die Inka Indianer ihre Potenz Medizin gewannen. In der Neuzeit ist bekannt, dass der Mann in den “Wechseljahren” (Andropause) durch die stete Abnahme der Testosteronbildung mit Impotenzerscheinungen zu kämpfen hat. Die logische Schlussfolgerung: Ein Potenzmittel muss her! Dabei wird oft verdrängt, dass Viagra und die zahlreichen Generica, die den Markt überfluten, auch höchst gefährliche Nebenwirkungen haben.

Potenzmittel nach einem Schlaganfall

Natürlich beschränkt sich der zeitweise oder totale Verlust der Manneskraft nicht nur auf die Andropause. Oft ist ein Unfall und daraus resultierende Querschnittlähmung, psychische Überbelastung, oder auch eine plötzliche Krankheit, (Prostatakrebs), der Auslöser für Potenzschwierigkeiten oder völlige Impotenz. Auch ein Schlaganfall kann zu Errektionsschwäche führen. Viele Männer sind restlos verzweifelt, wenn sie nach einem Schlaganfall feststellen, dass das beste Stück den Dienst verweigert. Oft schämen sie sich auch, mit der Partnerin – die früher oder später ohnehin hinter das gut behütetete Geheimnis kommt – zu sprechen. Meist reagiert eine Frau ohnehin einfühlsam und wird den Partner deshalb nicht in eine Ecke drängen, aus der es kein Entrinnen gibt. Dabei kann dieses Handikap im gegenseitigen Vertrauen und gemeinsam durchaus auf positive Art in Angriff genommen werden. Ein gemeinsames Gespräch mit dem ins Vertrauen gezogenen Urologen schafft Klarheit und Abhilfe. Zudem kann überlegt werden, inwiefern es ein Risiko darstellt, nach einem Schlaganfall tatsächlich ein Potenzförderndes Mittel zu verschreiben.

Schlaganfall?

Bei einem Schlaganfall setzt sich ein Trombus in einem Gehirnareal fest, und sorgt so für eine Minderdurchblutung des betroffen Hirnareals, was zur Folge hat, dass dieses Gehirnareal abstirbt. Die von diesem Areal angesteuerten Bereiche des physischen Körpers sind nach einem Schlaganfall gelähmt. Fakt ist: Auch bei Viagra ist im Beipackzettel vermerkt, dass eine Einnahme zu Durchblutungsstörungen, Bluthochdruck, Herzrhytmusstörungen und sogar zum Herzinfarkt führen kann. Ein Risiko bei potenzsteigernden Mittel ist nicht schönzureden! Gerade deshalb ist es sehr wichtig, als Betroffener – oder dessen Lebenspartnerin – wirklich die Vor- und Nachteile von chemischen Potenzmitteln sorgfältig und ehrlich gegeneinander abzuwägen. Empathie und Rücksichtnahme ist angebracht. Und eventuell entscheidet man sich ja gemeinsam für eine Pflanzliche Alternative – die Natur hat auch einige “Liebesdrogen” in ihrer Produktpalette!

Was du als Partnerin tun kannst

Oft existiert eine Lebensgemeinschaft schon viele Jahre, bevor ein einschneidendes Erlebnis plötzlich die heile Welt ordentlich durcheinander bringt. Nach einem Schlaganfall steht zumeist die Physiotherapie im Vordergrund: Das Gehirn soll lernen, einige – von der Lähmung betroffene Körperteile – mit anderen Hirnregionen anzusteuern. Wieso also nicht auch das “gemeinsame Training” mit dem besten Stück? Wenn du und dein Partner euch dafür entschieden habt, ein Potenzmittel in Anspruch zu nehmen, so lasst euch von einem Arzt eures Vertrauens über natürliche Alternativen aufklären. Gerade nach einem Schlaganfall ist es gefährlich, die chemische Keule ins Spiel zu bringen: Der Blutdruck steigt, die Gefäße verengen sich. Das alles sind bedenkliche Wirkungsweisen, die neben der eigentlichen Hauptanforderung des Präperates doch nachdenklich machen.

Potenzmittel rezeptfrei, geht das?

Potenzmittel sind aus der heutigen Medizin nicht mehr wegzudenken. Dabei hat Viagra den Markt vor gar nicht so langer Zeit erst erobert. Doch schon nach wenigen Jahren ist der Markt von den sogenannten Erektionshilfen nahezu überschwemmt worden. Denn auch wenn in der Öffentlichkeit nicht gerne darüber geredet wird, kennt wohl jeder Mann das Problem das sein Penis einmal nicht so will wie er. Treten diese Probleme häufiger oder sogar regelmäßig auf versuchen viele mit Viagra, Cialis und Co das Problem in den Griff zu kriegen.

Viele vergessen dabei allerdings, dass gerade die rezeptpflichtigen Mittel medizinische Mittel sind. Sie können also zu Nebenwirkungen führen und sich negativ auf andere Organe auswirken. Im ersten Moment stellt das kein Problem dar, doch wie bei Kopfschmerztabletten bekämpfen die medizinischen Pillen der Pharmaindustrie lediglich das Symptom aber nicht die Ursache. Denken Sie also auf lange sScht und probieren sie rezeptfreie Erektionshilfen aus der Apotheke oder aus dem Internet. Dabei sollten Sie einen weiten Bogen um sogenannte Online Apotheken machen die Ihnen erzählen, Viagra oder Cialis auch rezeptfrei zu bekommen. Denn dies sind oft Betrüger Seiten die nur ihre Kreditkartennummer wollen.

Setzen Sie viel mehr auf natürliche Potenzmittel, denn diese sind auch rezeptfrei legal online zu kaufen. Der Trend der heutigen Medizin dreht auch im Bereich der Potenzmittel immer mehr auf rezeptfrei und Naturheilkunde. So ist die Homöopathie ein bedeutender Bereich, auch bei Erektionshilfen. Dabei sollten Sie nicht vergessen, dass die natürlichen Produkte in der Regel Nahrungsergänzungsmittel darstellen. Denn was viele gar nicht wissen, oder auch nicht wahrhaben wollen, ist es doch oft unser eigneer Lebensstil der uns im Alter eine erektile Dysfunktion beschert. Gerade durch fehlende Vitamine und zu wenig Bewegung machen wir es unserem Kreislauf schwer dann richtig zu arbeiten, wenn wir es gerade wollen. Nehmen Sie sich also vor neben der Anwendung natürlicher Potenzmittel auch an sich zu arbeiten.

Gehen Sie doch einmal ins Fitnessstudio oder Joggen Sie jeden zweiten Tag für eine halbe Stunde. Sie werden merken, das schon nach 1 bis 2 Monaten erste erfreuliche Ergebnisse zu sehen sein werden. Das kombiniert mit rezeptfreien Potenzmitteln aus der Apotheke plus eine ausgewogene Ernährung und einem Standfesten Vergnügen sollte nichts mehr im Wege stehen. Daneben gibt es auch ein besonderes Training direkt für die Standfestigkeit des Gliedes. Das Training des PC Muskel ist eine beliebte Übung um die Standfestigkeit zu stärken, denn dieser Muskel ist, wie die meisten Menschen gar nicht wissen, für die Stärke der Erektion zuständig, ein Training des Muskels kann also ungeahnte Stärken hervorheben. Sie sehen, neben den vielen Pillen, Salben und Sprays die mittlerweile Abhilfe bei erektiler Dysfunktion versprechen, lohnt es sich auch einmal auf sich selbst zu schauen. Vielleicht erkennen Sie ja wo die Probleme liegen und können Sie in Verbindung mit einem Nahrungsergänzungsmittel binnen kurzer Zeit bekämpfen.

Potenzmittel Salbe

Wenn die Manneskraft nachlässt können Hilfsmittel in Anspruch genommen werden. Man muss nicht gleich zu Tabletten greifen, um die Standhaftigkeit wiederherzustellen. Denn gerade verschreibungspflichte Präparate, können zu Nebenwirkungen führen. Potenzmittel sind heute Gang und Gebe und du bist kein Einzelfall. Der Natur auf die Sprünge helfen geht einfach, mit einer Salbe.

Creme dein Problem weg

Was sich so einfach anhört, ist es auch so. Die Erektionsmittel werden direkt aufgetragen, also am Ort des Geschehens. Bevor du sie aufträgst, immer die Packungsbeilage lesen. Es könnten Allergien auftreten. Die positive Wirkung der durchblutungsfördernden Salben, ist ihr schneller Einsatz. Sie werden am Penis aufgetragen und wie schon beschrieben, fördern sie die Durchblutung der oberen Hautschichten. Die Wirkstoffe zur Potenzsteigerung reduzieren die Nebenwirkungen und sorgen für den Lustfaktor.

Welche Salben gibt es derzeit?

Taurix Aktix ist nicht nur vitalisierend und pflegend, sondern unterstützt die Männlichkeit. Das Potenzmittel in Form einer Salbe fördert die Durchblutung von Penis und Hoden. Mehr Ausdauer und Vitalität und mit einem schnellen Stehvermögen. Das Auftragen und Einreiben regt die Durchblutung an. Die Penisex Salbe ist seit über 30 Jahren auf dem Markt. Sie füllt den Schwellkörper mit Blut, denn nur so kann sich der Penis aufrichten. Sie wirkt durchblutungsfördernd und stimulierend. Die Erektion und die Standhaftigkeit verbessern sich.

Natürlich

Die Erd-Burzeldorn Pflanze hat eine potenzfördernde Wirkung. Die Pflanze ist auch unter dem Namen Tribulus Terrestris bekannt. Ein Medikament aus der Natur zur natürlichen Potenzsteigerung. Es ist auch ein natürliches Anabolika dass den Muskelwachstum anregt. Somit ist es für Erektionsstörungen geeignet. Es wird als Tonikum und Salbe angeboten.

Verschreibungspflichtig

Das männliche Sexualhormon Testosteron sorgt für die Produktion der Spermien. Präparate die dieses Hormon enthalten, sind verschreibungspflichtig. Es wird auch bei Erektionsstörungen eingesetzt und ist in Form von Spritzen, Pflastern und Salben erhältlich. Darauf musst du aber noch warten.

Nanopartikel

Eine Potenz Salbe mit Nanopartikeln? Die kleinen Partikeln schleusen das Sildenafil, ein gängiges Potenzmittel durch die Haut. Der Arzneistoff Sildenafil ist gefäßerweiternd. Ein sogenannter PDE-5-Hemmer. Bekannter unter dem Namen Viagra. Die Wundercreme hat den Vorteil im Vergleich zur Tabletteneinnahme, dass sie schneller wirkt. 30 bis 60 Minuten nach Einnahme, kam die Manneskraft erst zum Einsatz. Mit der Salbe könnte es deutlich schneller gehen. In Tests zeigte sich ein Einsatz innerhalb weniger Minuten. Doch hier muss man sich in Geduld üben, bis das Wundermittel am Markt ist und zum Einsatz kommt.

Fazit

Die Potenzmittel zum Auftragen und Einreiben sind immer Geschmackssache. Doch wenn deine Partnerin das Einreiben übernimmt, kann das Vorspiel schnell zum Lustgewinn werden.

Potenzmittel über Krankenkasse

Neben anderen Behandlungsmethoden spielen bei erektiler Dysfunktion häufig potenzsteigernde Mittel (PDE5-Hemmer wie zum Beispiel Viagra und Derivate) eine wichtige Rolle für den Betroffenen. Erst diese ermöglichen häufig ein normales Sexleben, was schon viele Beziehungen gerettet hat. Auch wenn solche potenzsteigernde Mittel in vielen Fällen Wunder bewirken können, sind sie ein relativ teures Vergnügen. Da die gesetzlichen Krankenkassen eine Kostenübernahme verweigern, müssen viele Patienten ihre Medikamente aus eigener Tasche bezahlen.

Erektile Dysfunktion als Krankheit

Erektile Dysfunktion ist eine anerkannte Krankheit und die Kassen kommen normalerweise auf für die Behandlung dieser auf. Im Gegensatz zur medizinischen Behandlung (Vakuumpumpen, Implantate, Psychotherapie und eventuell notwendige Operationen) verweigern die meisten Krankenkassen jedoch eine Kostenübernahme für Potenzmittel. Abgesehen von den gesundheitlichen Problemen, wirkt sich eine erektile Dysfunktion im Regelfall auch sehr belastend auf eine Beziehung aus. Dieser Aspekt wird von den Kassen jedoch noch immer vernachlässigt, dass sich deren Leistungen vor allem auf eine Behandlung der Symptome (z.B. Psychotherapie) beschränken.

Kein Grundrecht auf Erektion

Wie mittlerweile zahlreiche Urteile von verschiedenen Sozialgerichten belegen, haben Patienten kein Recht auf potenzsteigernde Mittel auf Krankenkassenkosten. Die Krankenkassen müssen zwar für die Behandlungskosten eine erektile Dysfunktion aufkommen, jedoch zählen potenzsteigernde Mittel nicht zur eigentlichen Behandlung. Vor allem da der Übergang zwischen krankhaften und nicht krankhaften Zuständen bei solchen Erkrankungen fließend sei, dürfe hier laut Meinung vieler Juristen eine Leistung ausgeschlossen werden.

Krankenkassen und sogenannte „Lifestyle“-Medikamente

Im Rahmen der Gesundheitsreform 2004 beschloss die damalige Bundesregierung ein Gesetz, dass die Krankenkassen von Kostenübernahmen für „Arzneimitteln und Medikamenten, bei jenen vor allem eine Erhöhung der Lebensqualität im Vordergrund steht“ befreite. Seit jenem Zeitpunkt haben Kassenpatienten, abgesehen von sehr wenigen Ausnahmefällen, prinzipiell selbst für potenzsteigende Medikamente aufzukommen. Privat versicherte bekommen die Kosten für solche Medikamente in der Regel immer noch von ihren Krankenkassen erstattet.

Gesetzliche Krankensassen vs. Private Versicherung

Gesetzliche Krankenkassen weigern sich prinzipiell Kosten für solche „Lifestyle“-Medikamente zu übernehmen. Da helfen auch verschiedenste Argumentationen und Klagen beim Sozialgericht nicht wirklich weiter. Immerhin können die Ausgaben für potenzsteigernde Mittel bei der Steuererklärung (siehe P-Mittel und das Finanzamt) als Ausgabe geltend gemacht werden.

Das Bundessozialgericht stellte im Frühling 2005 fest, dass ein solcher Leistungsausschluss auch nicht gegen das Grundgesetz verstößt. Somit haben Kassenpatienten kein grundsätzliches Recht auf die Kostenübernahme für potenzsteigernde Mittel. Privat Versicherte sind hier ganz klar im Vorteil: Die meisten privaten Krankenkassen übernehmen die Kosten für alle Medikamente. Ausgenommen sind hier lediglich einige günstige Sondertarife, bei denen der Kunde mit erhöhten Selbstbehalten zu rechnen hat.

Ein kleiner Trost: Potenzmittel und das Finanzamt

Auch jene, deren Krankenkasse sich weigert Kosten für potenzsteigende dem Medikamente zu übernehmen können sich hier Geld zurückholen, denn das Finanzamt unterscheidet nicht zwischen Privat-und Kassenpatient. Falls ein Patient also Potenzmittel auf eigene Kosten beschafft, können diese Kosten bei der Steuererklärung geltend gemacht werden.

Jedoch bestehen die Finanzämter, spätestens bei der Prüfung durch einen Sachbearbeiter, konsequent auf ein ärztliches Rezept und Quittungen. Bei der Einreichung ist es mehr als empfehlenswert die Verschreibungen den jeweiligen Quittungen beigelegt werden. Rein rechtlich Zelt das Geld, das für Potenzmittel ausgegeben wurde, zu den sogenannten Krankheitskosten und kann vollständig von der Steuer abgesetzt werden.

Die Wirkung von Potenzmitteln

Ob wir es nun zugeben oder nicht: Die Potenz ist für die allermeisten von uns Männern extrem wichtig. Wir wollen, im wahrsten Sinne des Wortes, “unseren Mann stehen”, sexuell aktiv sein können. Wenn das von Natur aus klappt, ist alles gut. Es gibt aber etliches, was die Potenz negativ beeinträchtigen kann. Das können Krankheiten aber auch seelische Probleme sein, auch Alkohol, Drogen oder bestimmte Medikamente spielen eine Rolle, wenn es beim Sex nicht mehr richtig klappt und manchmal liegt es einfach auch am fortgeschrittenen Alter. Nun sollten wir dieses Schicksal aber nicht so einfach hinnehmen, es gibt schließlich einiges, was “Mann” tun kann. Potenzmittel sind eine für viele sehr praktikable Möglichkeit.

Potenzmittel gestern und heute

Schon unsere Vorfahren benutzten Potenzmittel. Sie aßen Pflanzen, Gewürze und Früchte wie Artischocke, Sauerampfer oder Muskatnuss, schlürften Austern, benutzen Haiflossen, Tigerhoden oder “Spanische Fliege”, experimentierten mit allerlei Drogen. Ob es geholfen hat? Wer weiß! Sicher ist eigentlich nur, dass manche dieser Produkte eine aphrodisierende Wirkung haben und sich so positiv auf das Liebesleben auswirken können, während andere ganz unwirksam sind. Heute gibt es Medikamente, die tatsächlich direkt auf die Sexualorgane einwirken und die Potenz steigern können. Sie wurden rein zufällig entdeckt und helfen heute Millionen Männern auf der Welt bei sexuellen Störungen.

Wie wirken die modernen Potenzmittel?

Die modernen synthetischen Potenzmittel wirken im Prinzip alle sehr ähnlich. Sie enthalten einen PDE-5-Hemmer. Das PDE-5 (Phosphodiesterase-Typ 5) ist ein Enzym, das intrazelluläre Botenstoffe abbaut. Wird es gehemmt, dann führt das unter anderem zu einer Erweiterung der Blutgefäße und besserer Durchblutung. Ursprünglich wurden PDE-5-Hemmer bei Durchblutungsstörungen des Herzmuskels eingesetzt, aber sie wirken auch im Intimbereich. Das Blut strömt schneller durch die Arterien im Unterleib und besonders im Penis, gleichzeitig verengen sich die Venen. Der Penis schwillt an und versteift sich und die Erektion kann über einen längeren Zeitraum gehalten werden. Alle Mittel auf der Basis der PDE-5 Hemmer wirken aber nur dann, wenn tatsächlich eine sexuelle Erregung vorliegt.

Potenzmittel zum Einreiben

Wenn du unter Potenzstörungen leidest und deswegen Schwierigkeiten hast, einen Partner zu finden, gab es für dich lange Zeit nur die eine Möglichkeit, Tabletten dagegen einzunehmen. Diese können allerdings nicht von allen Patienten gleichermaßen angewendet werden, da sie teilweise unangenehme Nebenwirkungen besitzen. Seitdem es Potenzmittel zum Einreiben gibt, werden diese Risiken deutlich reduziert und auch, wenn du gesundheitlich vorbelastet bist, kannst du sie beinahe bedenkenlos anwenden.

Die Salben sind eine risikoarme Alternative zu den Tabletten

Falls du bereits einen Herzinfarkt oder Schlaganfall gehabt haben, darfst du gegen deine Potenzstörungen keine Tabletten nehmen. Das Gleiche gilt bei Arteriosklerose. Denn bei der Einnahme kommt es zur Weitung der Blutgefäße, was bei den erwähnten Krankheiten zu Komplikationen und schlimmstenfalls zum Tod führen kann. Auch wenn du bereits Betablocker oder Psychopharmaka verschrieben bekommen hast, solltest du Potenzmittel in Form von Tabletten meiden. Wenn du keine Vorerkrankungen mitbringst, belasten die Tabletten deinen Organismus trotzdem auf vielfältige Weise. So kommt es bei der Einnahme von Potenzmitteln oft zu Kopfschmerzen, Stockschnupfen, Magenbeschwerden oder auch Sehstörungen. Diese Nebenwirkungen sind beim Gebrauch von Salben ausgeschlossen.

Wie sind die Salben anzuwenden und welche Wirkung haben sie?

Du trägst das Mittel kurz vor dem Geschlechtsverkehr auf der Eichel von deinem Penis auf und massierst es sanft ein. Die Salben dringen in die Haut ein und fördern dort die Durchblutung deutlich spürbar. Meist kommt es an dieser Stelle zu einem Gefühl von Wärme. Dadurch werden die Gefäße geweitet. Die Folge ist, dass eine Stimulation in Gang gesetzt wird, die zur anschließenden Erektion führt. Diese hält einige Zeit an, so dass ein erfülltes Liebesleben für dich wieder möglich ist. Auch für Männer, die sich zu sehr unter Druck setzen und deswegen Erektionsstörungen haben, erweisen sich solche Hilfsmittel als gute und verlässliche Lösung. Zuletzt sei noch erwähnt, dass Salben für alle diejenigen eine ernsthafte Alternative darstellen, die nur sehr schwer Tabletten schlucken können.