Attraktivität

Sexyklopädie-Beitrag aus:  06/2019

Attraktivität beschreibt das Phänomen, einen Menschen als (sexuell) interessant wahrzunehmen und verstärkt seine positiven Eigenschaften wahrzunehmen. Wenn wir jemanden als attraktiv empfinden, wollen wir diesen Menschen kennen lernen und können uns als Folge davon eine sexuelle oder partnerschaftliche Beziehung mit ihm vorstellen. Die Auslöser von Attraktivität sind nach wie vor Gegenstand der Forschung.

Was bedeutet Attraktivität?

Als attraktiv wird jemand bezeichnet, der durch sein Äußeres, seine Persönlichkeit oder die Kombination aus beidem auf andere Menschen interessant wirkt. Grundlage für äußerliche Anziehung ist Gepflegtheit und natürlich auch das kulturell vorherrschende Schönheitsideal. Noch vor wenigen Jahrhunderten galten mollige Frauen als Gipfel der Attraktivität, heute hingegen drehen sich Männer eher nach schlanken Frauen mit großen Brüsten um. Viel komplexer ist die psychische Komponente der Anziehung. Ein Mensch kann einem anderen äußerlich gut gefallen, doch die Anziehungskraft verfliegt im Gespräch, da beide feststellen, dass sie nicht auf einer Wellenlänge liegen.

Wie kommt Anziehung zustande?

Jeder Mensch reagiert auf unterschiedliche Reize. Manche finden es beispielsweise anziehend, wenn ein anderer gebildet erscheint und sich gut artikulieren kann. Bei anderen wirken eher bestimmte körperliche Merkmale. Darüber hinaus gibt es auch eine biologische und biochemische Komponente. Forscher haben jüngst etwa herausgefunden, dass Frauen selbst betrunken noch dazu in der Lage sind, Männer mit Persönlichkeitsmerkmalen der sogenannten Dunklen Triade zu erkennen – diese empfinden sie dann als wenig attraktiv. Es wird außerdem vermutet, dass das sprichwörtliche “Sich-nicht-riechen-können” daher rührt, dass die DNA der beiden Menschen inkompatibel ist. Viele Geschwister finden beispielsweise, dass der jeweils andere nicht angenehm riecht, obwohl andere Menschen das vollkommen anders sehen. Dadurch kommen sie erst gar nicht auf die Idee, sich gegenseitig attraktiv zu finden.

Wozu führt Attraktivität?

Anziehung ist das Resultat einer biologischen und psychischen Reaktionskette und hat vor allem ein Ziel: Sex. Wenn wir einen Menschen als attraktiv beurteilen, dann tun wir das im Hinblick auf die Frage, ob wir uns prinzipiell vorstellen könnten, mit diesem Menschen Geschlechtsverkehr zu haben. Anziehung allein weckt also lediglich Interesse an einem anderen Menschen, sagt aber noch nichts darüber aus, ob wir uns eine Partnerschaft mit ihm vorstellen können. Das Sprichwort besagt: Aussehen entscheidet, wer zusammenkommt. Charakter entscheidet, wer zusammen bleibt.

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