Abstinenz

Sexyklopädie-Beitrag aus:  10/2019

Das Wort “Abstinenz” leitet sich aus der lateinischen Sprache ab. “Abstinere” bedeutet dort “fernhalten” oder “sich enthalten”. Man spricht bei Abstinenz also davon, dass man auf etwas verzichtet. Der Begriff ist in der Allgemeinheit angekommen und findet seine Anwendung auch in der Fachsprache. Die Bedeutung ist dabei unterschiedlich und kann sich auf verschiedenste Lebensbereiche oder Lebenseinstellungen sowie Verhaltensweisen beziehen. Abstinenz wird zumeist mit sozialen Normen oder Verhaltensweisen in Verbindung gebracht.

Abstinenz im sexuellen Kontext

Bei der sexuellen Abstinenz spricht man auch von Enthaltsamkeit. Es kommt in dieser Zeit zu keinen Geschlechtsverkehr oder sonstigen Aktivitäten. Darunter fällt beispielsweise auch die Masturbation. Keuschheit wird oftmals damit gleichgesetzt. Zusätzlich handelt es sich hierbei um eine Form der Askese. Der Grund für den Verzicht hat unterschiedliche Gründe.
So gibt es in vielen Fällen medizinische Gesichtspunkte, die dafür ausschlaggebend sind. Nach bestimmten Operationen darf man sich körperlich nicht anstrengen, oder es wurde eine Operation im Intimbereich durchgeführt, die erst ausheilen muss. Die wohl höchste Rolle spielt die religiöse Weltanschauung und das soziale Umfeld. So wollen noch immer viele Menschen bis vor der Eheschließung keinen Sex haben und somit jungfräulich in die Beziehung eintreten, da sie nun aus ihrer Sicht reiner sind. Auch in der katholischen Kirche ist diese Praxis verbreitet. Zusätzlich dürfen dort Priester und Mönche nur im Zölibat leben, was auch eine Form der Enthaltsamkeit darstellt. Auch in der Jugendkultur ist der Verzicht wieder aktuell. So gibt es viele Gruppierungen, die dadurch eine bestimmte Botschaft vertreten und ihre Überzeugung auf diese Weise unter Beweis stellen.

Keuschheitsbewegungen

Diese werden immer beliebter. Dabei unterstützen auch die Kirchen dieses Verhalten. Durch ein Gelübde versprechen die Heranwachsenden, dass sie auf vorehelichen Geschlechtsverkehr verzichten und keusch den Bund für Leben eingehen. In den Vereinigten Staaten gibt es auch staatlich geförderte Programme mit diesem Ziel. Auf diese Weise möchte man auch die ungewollten Schwangerschaften unter Jugendlichen minimieren. Auch die Gefahr von Jugendarmut und die Eindämmung von HIV/AIDS soll damit gesenkt werden. Wissenschaftlich ist umstritten, ob diese Maßnahmen hilfreich sind und es dadurch zu einer positiven Wirkung kommt. Oftmals kommt es dort aus eine Art Protestkreation sogar zu mehr Kindern durch Minderjährige.

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