Asexualität

Sexyklopädie-Beitrag aus:  10/2019

Unter Asexualität versteht man die Abwesenheit jeglicher sexueller Anziehung gegenüber des anderen Geschlechts oder seines eigenen. Bei der Asexualität fehlt das Verlangen nach oder das Interesse an Sex. Zusätzlich kommt es auch nicht zur Selbstbefriedigung Asexualität hat jedoch nichts mit Abstinenz zu tun, da es hier zu keiner aktiven Entscheidung zum Verzicht gekommen ist. Es kommt sogar vor, dass asexuelle Personen Geschlechtsverkehr haben. Dieser hat jedoch nicht mit dem eigenen Trieb zu tun, sondern steht in vielen Fällen mit dem eigenen Kinderwunsch in Verbindung. Ist der Partner nicht asexuell, dient es zur Befriedigung der Wünsche und Bedürfnisse des Lebensgefährten.

Missverständnisse und Unklarheiten

Oftmals wird die Asexualität als sexuelle Orientierung verstanden. Doch per Definition weisen Asexuelle kein Verlangen auf. Es ist komplett abwesend, jedoch kann es zu körperlichen und physiologischen Reaktionen kommen. Diese ruft die Person aber nicht bewusst hervor oder lässt sich von diesen leiten, weshalb man hier nicht von einer bewussten Entscheidung sprechen kann, welche jedoch notwendig ist. Es handelt sich hier vielmehr um einen Ablauf, auf den die Person keinen Einfluss hat und der aktiv nicht gewünscht ist.

Wie häufig kommt Asexualität in der Gesellschaft vor?

Noch ist der Begriff nicht vollkommen wissenschaftlich etabliert und es liegen nur wenig Forschungsergebnisse derzeit vor. Daher ist es schwierig, dass man belastbares Zahlen- und Datenmaterial findet, welches zuverlässige Rückschlüsse erlaubt. Das vorliegende Studienmaterial legt den Schluss nahe, dass höchstens 1 % der Bevölkerung von diesem Phänomen betroffen ist. Unabhängig voneinander durchgeführte Befragungen haben ungefähr die gleichen Ergebnisse gebracht, weshalb dieser Wert sich als grob richtig darstellt.

Die Befassung mit dem Thema

Seit der Jahrtausendwende findet man im Internet Seiten, auf denen sich Personen dazu bekennen und über ihre Erfahrungen berichten. Es gibt Vereinigungen, die auf diese Lebensart hinweisen und auf diesem Weg Verständnis in der Gesellschaft wecken und Vorurteile abbauen möchten. Auch die Wissenschaft ist nun stärker interessiert und befasst sich nun mit dieser Thematik. Es ist dabei jedoch schwer, dass die Forscher an neue Erkenntnisse kommen, da die Scham bei den Befragten sehr groß ist. Oder sie empfinden ihren Alltag als normal und haben nicht bemerkt, dass es sich hier um eine asexuelle Lebensart handelt.

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