Ausgeliefertsein

Sexyklopädie-Beitrag aus:  06/2019

Das Ausgeliefertsein ist im BDSM für viele Subs ein wesentlicher Bestandteil ihrer erotischen Fantasien. Sich einem anderen Menschen vollkommen hinzugeben, ihm zu Willen zu sein und sich von ihm benutzen zu lassen, ist zunächst einmal ein spannendes Kopfkino.

Doch wie sieht es mit der Realität aus? Was genau bedeutet es, Machtlosigkeit zu erleben sowie Verantwortung zu tragen?

Die totale Hingabe auf der einen Seite …

Den meisten Subs verschafft es den besonderen Kick, sich der Willkür ihres Doms vollkommen auszuliefern. Dom die Entscheidungsfreiheit über das zu geben, was passiert, verursacht Subs ein erregendes Gefühl der Machtlosigkeit. Außerdem kann das Sub durch das Ausgeliefertsein seine Hingabe und Zuneigung unter Beweis stellen.

… Macht und Verantwortung auf der anderen.

Dom erhält das Maximum an Macht, wenn Sub beispielsweise vor ihm fixiert darauf wartet, was er wohl mit ihm anstellt.
Der dominante Part trägt allerdings auch eine hohe Verantwortung. Er hat darauf zu achten, dass er Subs Grenzen einhält und keine Dinge tut, die nicht vorher abgesprochen waren, damit es die Session psychisch unversehrt verlässt. Nicht alle Doms gehen automatisch verantwortungsbewusst mit dem Ausgeliefertsein um, auch im BDSM gibt es natürlich ebenso schwarze Schafe wie überall anders.

Das Kopfkino entspricht nicht immer der Realität

Es kann manchmal geschehen, dass eine Situation aus dem Ruder läuft und Machtlosigkeit für Sub doch nicht als so prickelnd erlebt wird, wie er es sich vorgestellt hat. Die Gründe dafür können ganz verschieden sein. Vielleicht kann der Dom einfach seine Signale nicht richtig deuten, weil beide Spielpartner sich nicht gut genug kennen, oder es ist ihm schlichtweg egal, was das Sub empfindet.

Tipps, damit alles gut geht

Damit das Spiel mit der Unterwerfung auch Freude bereitet, sollten im Vorfeld einige Dinge beachtet werden:

  1. Den Spielpartner besser kennenlernen, bevor man anfängt zu spielen oder sich sogar fesseln lässt.
  2. Vor dem Spiel Tabus und Grenzen besprechen.
  3. Vereinbarung eines Safewords.
  4. Immer auf das Bauchgefühl hören.
  5. Für das erste Treffen zum Spielen ein Cover organisieren.

Es gibt unendlich viele Möglichkeiten, ein Gefühl des Ausgeliefertseins hervorzurufen, der Kreativität sind kaum Grenzen gesetzt – die Einvernehmlichkeit beider Spielpartner vorausgesetzt. Eine kleine Auswahl:

  • Keuschhaltung
  • Vorführung
  • Benutzung und Fremdbenutzung
  • Fixierung
4 gute Gründe für meine Empfehlung: Phallumax

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