Body Modification

Sexyklopädie-Beitrag aus:  12/2019

Body Modification (Kurzform BodMod) bezeichnet verschiedene, dauerhafte Veränderungen des menschlichen Körpers. Die Eingriffe verletzen die Haut sowie das Gewebe und sind meistens schwer rückgängig zu machen. Eine Abgrenzung erfolgt zu schönheitschirurgischen Eingriffen, auch wenn diese Trennung nicht immer ganz eindeutig verläuft. Die bekanntesten BodMods sind Tätowierungen und Piercings.

Gründe

Im sexuellen Kontext findet man Body Modifications meist in der BDSM-Szene, da die Schmerzerfahrung eine wichtige Rolle zur dauerhaften oder vorübergehenden Veränderung des Körpers spielt. Allerdings gibt es auch andere Gründe: Besitzanzeige, Ästhetik, der Wunsch nach Endorphinausschüttung, Provokation, Spiritualität …

Welche Body Modifications gibt es?

Tattoo

Eine Tätowierung beschreibt das Einbringen von Farbpigmenten unter die Haut, sodass ein sichtbares Motiv dauerhaft erhalten bleibt. Tattoos waren ursprünglich weltweit bei verschiedenen Naturvölkern sowie in Europa bei Matrosen und Sträflingen verbreitet, sind mittlerweile jedoch zum gesellschaftlichen Mainstream geworden.

Piercing

Beim Piercing wird eine Stelle des Körpers mit einer Nadel durchstochen und anschließend ein Schmuckstück eingesetzt. Ähnlich dem Ohrlochstechen, wird nur in anderen Regionen des Körpers angewandt, z. B. Bauchnabel, Augenbraue, Septum, Nase, Schamlippen …

Playpiercing

Im Gegensatz zum normalen Piercing, bei dem nach dem Durchstechen ein Schmuckstück eingesetzt wird, verbleibt beim Playpiercing die Nadel selbst im Körper. Playpiercings bleiben meist nur ein paar Minuten bis Stunden unter der Haut. Je nach Dicke der Nadel und Stelle kann es zu einigen Blutstropfen kommen. Beliebt bei Nadel- und Blutfetischisten.

Branding

Brandings stammen ursprünglich aus der Viehzucht, hier werden die Initialen der Besitzer oder des Zuchtstalls mit einem heißen Eisen in das Fell des Tieres eingebrannt.
Beim Branding als Form der Body Modification wird ein Eisen mit dem darzustellenden Motiv erhitzt und auf die Haut gedrückt. Das Ergebnis ist abhängig vom Hauttyp und der Region. Brandings sind nicht für die Ewigkeit, sondern halten mehrere Jahre und verblassen dann allmählich.

Cutting

Beim Cutting werden Ziernarben in die Haut geschnitten. Das Schneiden erfolgt mit einem scharfen Skalpell und verletzt die Haut meistens nur bis zu einer Tiefe von etwa 3 mm. Beim Skin Removal hingegen wird eine Hautpartie umrundet und die Haut anschließend abgezogen.

Bei jeder Art von Body Modification ist es wichtig, auf einen erfahrenen Profi zurückzugreifen.

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