Potenzstörung

Potenzstörungen (Erektile Dysfunktion): Definition und Bedeutung

Bei einer Potenzstörung, oder fachlich Erektile Dysfunktion (ED), handelt es sich um eine Sexualstörung des Mannes. Es gelingt dem betroffenen Mann nicht mehr eine Erektion, also die Versteifung des männlichen Gliedes durch gesteigerten Blutzufluss in die Schwellkörper, zu erzeugen oder für den befriedigenden Geschlechtsverkehr aufrechtzuerhalten. Hierbei können verschiedene Grade der Erektilen Dysfunktion unterschieden werden. Es kann zu keiner oder einer nicht ausreichenden Blutzufuhr kommen, d.h. der Penis ist schlaff oder zumindest nicht hart genug um den Geschlechtsakt zu vollziehen. Aber auch wenn der Penis voll durchblutet wird und damit hart genug für den Geschlechtsverkehr wird, jedoch diesen durch einen vorzeitigen Blutrückfluss, folglich erschlaffen des Gliedes, nicht beenden kann, handelt es sich um eine Erektile Dysfunktion.

Bedeutet eine mangelnde Erektionsfähigkeit auch Zeugungsunfähigkeit?

Erektile Dysfunktion bedeutet nicht zwangsläufig auch eine Zeugungsunfähigkeit, denn die Spermien des Mannes können trotz Erektionsproblemen zeugungsfähig sein. Oft werden die Begriffe Impotenz und Potenzstörung gleichbedeutend verwendet. Daher ist unter dem umgangssprachlich verwendeten Überbegriff „Potenzstörung“, die Zeugungsunfähigkeit (Impotentia generandi) von der hier beschriebenen Erektionsstörung (Impotentia coeundi) bzw. Erektile Dysfunktion abzugrenzen. Bei der Potenzstörung ist der Mann nicht in der Lage den Penis ausreichend zu durchbluten um zum Koitus zu gelange, während der Koitus für einen zeugungsunfähigen Mann kein Problem darstellen muss.

Wann liegt eine Erektile Dysfunktion vor?

Erektile Dysfunktion liegt erst vor, wenn die Probleme eine Erektion zu bekommen oder die Erektion lange genug aufrechtzuerhalten mehrere Monate anhalten. Die Ursachen für die mangelnde Blutzufuhr in den Penis können organischer oder psychischer Natur sein. Eine Kombination beider Ursachen ist ebenfalls möglich. Mehrheitlich liegen organische Ursachen zu Grunde. Hat der Mann während des Geschlechtsaktes Schwierigkeiten die Erektion zu erlagen oder bis zum Ende aufrechtzuerhalten, jedoch während des Schlafes kommt es zu Erektionen, liegen vermutlich psychische Ursachen zu Grunde. In jedem Fall sollte der Betroffene ärztlichen Rat einholen.

Was bedeutet eine Erektile Dysfunktion für den Mann?

Obwohl bei den 40- bis 49-Jährigen Männern rund zehn Prozent betroffen sind und die Zahl der erkrankten Männer mit dem Alter steigt, ist Erektile Dysfunktion immer noch ein gesellschaftliches Tabuthema. Männer mit Erektionsschwierigkeiten fühlen sich oft nicht vollwertig und männlich genug. Da Erektionsstörungen behandelbar sind, sollten die Betroffenen nicht in einen unausgesprochenen Leidensdruck geraten, sondern sich behandeln lassen.

Ab wann spricht man von Potenzstörung?

Die sogenannte Zwei-Drittel-Regel

In der Regel wird von einer erektilen Dysfunktion gesprochen, wenn bei einem Mann in Zweidrittel der Fälle in einem Zeitraum über ein halbes Jahr keine oder für den Geschlechtsakt eine nicht ausreichende Erektion möglich ist. Das heißt, dass der Penis nicht richtig hart wird oder er vorzeitig in den erschlafften Zustand kommt und so der Geschlechtsakt nicht möglich ist. Sollte es nur hin und wieder nicht klappen, ist das kein Grund zur Sorge.

Gründe für eine erektile Dysfunktion

Bei jungen Männern ist ein sexueller Leitungsdruck zum Beispiel eine Ursache, die zu einer Erektionsstörung führen kann, aber auch Stress auf der Arbeit oder Übermüdung. Dabei spricht man aber nicht von einer erektilen Dysfunktion, sondern erst wenn es gar nicht mehr geht. Davon sind meistens Männer betroffen, die ab einem Alter von 50 Jahren an Erektionsstörungen leiden und bei denen es zu keiner oder nur minimalen Erektion kommt. Hier sollte man eine Erektionsstörung ernst nehmen, da sie auch ein Vorbote von einem Herzinfarkt sein kann oder von einem Schlaganfall. Wenn eine solche Verkalkung hinter der Dysfunktion steht, wird der Penis nicht mehr mit ausreichend Blut versorgt und es könnte der Fall sein, dass auch andere Arterien, die das Herz und das Hirn versorgen, von der Verkalkung betroffen sind. Eine erektile Dysfunktion kann aber auch durch Medikamente herbeigeführt werden, die dauerhaft eingenommen werden müssen. Dazu zählen zum Beispiel Betablocker und Entwässerungstabletten.

Ein Gespräch mit dem Arzt kann helfen

Wenn eine Erektionsstörung länger andauert und auch bei jedem Versuch auftritt, ist von einer erektilen Dysfunktion oder Potenzstörung die Rede. Wenn diese Störungen sich nicht geben, ist auf jeden Fall ein Arzt aufzusuchen, der nach organischen oder auch psychischen Problemen forschen und so die erektile Dysfunktion beheben kann. Es kann aber auch schon sehr oft mit einer Änderung der Lebenseinstellung ein Erfolg erzielt werden. Dazu gehört das Rauchen oder das Trinken von Alkohol. Auch eine Gewichtsabnahme kann eine Potenzstörung beheben. Eine Erektionsstörung sollte aber auf jeden Fall niemals unbehandelt bleiben, da man so auch für eine weiterhin glückliche Beziehung sorgen kann, wenn die Ursachen für die erektile Dysfunktion gefunden werden kann und auch zufriedenstellend behoben wurde. Das ist in den meisten Fällen der Fall.

Von einer Potenzstörung wird gesprochen, wenn zu 70 Prozent in 6 Monaten keine Erektion stattfinden kann, weil sich der Penis nicht lang genug versteifen kann. Eine Potenzstörung kann aber auch ein immer wiederkehrender vorzeitigen Samenerguss sein oder die fehlende Lust auf Sex mit dem Partner. Wenn diese Symptome länger anhalten, wird von einer erektile Dysfunktion gesprochen und diese bedarf einer oftmals auch umfassenden ärztlichen Hilfe. Das muss aber nicht zwingend nur in einem Alter ab 50 Jahren der Fall sein. Auch Erkrankungen wie Diabetes sind für erektile Dysfunktion verantwortlich und sorgen für ein unerfülltes Sexleben. Es kann bei jedem Grund, der dafür sorgt, für Abhilfe des Problems gesorgt werden, aber dafür ist die Unterstützung des Arztes notwendig. Dabei spielt das Alter des betroffenen keine Rolle. Wichtig sind aber auch die Gespräche mit der Partnerin, damit die Beziehung trotzdem positiv verlaufen kann.

Ist eine Potenzstörung heilbar?

In der heutigen Zeit ist es wichtig, dass man eine gut funktionierende Partnerschaft hat. Das vor allen Dingen deshalb, um die Anforderungen im Beruf und im Alltag überhaupt zu überstehen. Eine Partnerschaft wird dann etwas schwieriger, wenn eine Potenzstörung vorliegt. Eine Potenzstörung heißt nämlich in vielen Fällen, dass zumindest ein Partner unzufrieden ist. Ein erfülltes Sexualleben ist für nahezu jede Beziehung wichtig. Wenn man eine solche Störung hat, heißt das aber nicht, dass diese nicht zu heilen wäre. Man muss nur zunächst erfragen, ob körperliche oder psychische Ursachen vorliegen. Hier können Ärzte eine wirklich große Hilfe sein. Diese erkennen sehr oft, welche Gründe und Ursachen eine Potenzstörung auslösen können. Man kann dann mit vielen Mitteln dagegen vorgehen.

Was hilft mir, wenn die Potenz nicht mehr richtig funktioniert?

Wenn in erster Linie psychische Probleme vorliegen, können Therapien oft Wunder bewirken. Hierbei kann es sich um Einzel- oder Gruppentherapien handeln. Erfahrene Psychologen sind nicht selten dazu in der Lage, hier eine gute Abhilfe zu schaffen. Man sollte aber vorher mit der Krankenkasse abklären, welche Kosten übernommen werden. Dann dürften keine Probleme auftreten. Wenn die Potenzstörung körperliche Ursachen hat, kann man ebenfalls auf Heilung hoffen. Es gibt viel Medikamente, die in diesem Fall sehr gut helfen können. Wenn Sie einen guten Hausarzt haben, kann dieser Ihnen oft wirksame Mittel verschreiben. Sollte dies nicht der Fall sein, gibt es auch die Chance, diese Mittel auf dem freien Markt zu erwerben.

Das Internet kann hier als Bereicherung für jeden Verbraucher bezeichnet werden. Viele gut wirkende Potenzmittel können zu einem guten Preis online erworben werden. Die Lieferung erfolgt wie die Bestellung sehr diskret. Wenn Sie sich darüber informieren wollen, wird man Ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen. So wird es Ihnen gelingen, dieses Problem relativ schnell zu lösen. Das wirkt sich natürlich positiv auf eine bestehende Partnerschaft aus. Sie werden bald merken, wie sich Ihre Lebensqualität steigert. Auch wenn Sie in anderer Weise aktiv werden wollen, können gute Medikamente eine echte Hilfe sein. Sie sollten also die Chance ergreifen, die sich Ihnen hier bietet. Es wird sich auf jeden Fall lohnen.

Potenzstörung im Alter

Es ist kein Geheimnis, dass Männer, welche unter einer Potenzstörung leiden, mit einer hohen Wahrscheinlichkeit etwas fortgeschrittenen Alters sind. Zwar gibt es viele verschiedene Ursachen für dieses Problem, doch es gibt eine ganz klare Tendenz, dass es vor allem bei älteren Personen auftritt. Dabei gilt es zu beachten, dass es nicht immer Ursachen sind, welche sich nur an die ältere Zielgruppe richten, denn ein sehr großer Teil kann dabei genauso bei jüngeren Männern auftreten. Doch woran liegt es genau, dass im Alter die Anfälligkeit gegenüber diesen Störungen ansteigt?

Hormoneller Umschwung im Alter

In erster Linie liegt dies daran, dass er Wert an Testosteron auf natürliche Art und Weise abnimmt. Dieser Prozess beginnt bereits um das 30. Lebensjahr einzusetzen, und macht sich spätestens ab dem 40. Lebensjahr bemerkbar. Dabei sind besonders große Abfälle kurz nach dem 50. Lebensjahr zu erkennen. Der nun vorherrschende Rückgang des Testosterons führt zum einen zu einem Rückgang der Muskulatur. Gleichzeitig kann dieser hormonelle Umschwung auch dafür sorgen, dass sich die erektile Dysfunktion einstellt. In vielen Fällen ist diese dabei noch relativ leicht zu beheben, wobei nicht in jedem Fall gleich Medikamente notwendig sind. In manchen Fällen kommt es dabei zu einer sehr deutlichen Potenzstörung. Doch was kann in diesem Fall nun genau unternommen werden, um dieses Problem möglichst schnell aus der Welt zu schaffen. In erster Linie ist es hierbei wichtig, darauf zu achten, die Produktion des körpereigenen Testosterons so hoch wie nur möglich zu halten. Dabei sind es gerade Nikotin und zu viel Alkohol, welche sich in dieser Hinsicht sehr negativ auswirken. Wer es schafft, auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung zu setzen, und diese dann auch noch über einen längeren Zeitraum aufrecht zu erhalten, der hat sehr gute Chancen, dieses Problem ein für alle Mal hinter sich zu lassen. Des Weiteren kann es helfen, auf spezielle Lebensmittel zu setzen, welche die Produktion von Testosteron ankurbeln können. Dazu zählen in erster Linie Lebensmittel mit einem hohen Eisen und Zink Gehalt.

Möglichkeiten zur Therapie

Auch in der Apotheke können Produkte erworben werden, welche wie Nahrungsergänzungsmittel auf die Produktion von Testosteron stimulierend einwirken. Am Ende muss dabei jeder ein Stück weit auch selbst entscheiden, welchen dieser Wege er am Ende gehen möchte. Sollten diese Formen der Behandlung dabei überhaupt keinen Erfolg erzielen, so kann es noch immer helfen, mit Medikamenten auf die Potenzstörung einzuwirken. Dabei werden sehr häufig gerade die Blutgefäße wieder etwas geweitet, sodass ein leichterer Blutfluss in den Penis möglich ist. Wer dies beachtet, und sich dabei um all diese Angelegenheiten kümmert, der hat gute Chancen, sich von dieser Last zu erleichtern. Es ist dabei sehr zu empfehlen, immer auch auf den Rat eines Arztes oder Apothekers zu hören, um die Ergebnisse so gut wie möglich zu gestalten. Bei den Wirkstoffen empfiehlt es sich gerade im Alter, die Sache lieber etwas ruhiger angehen zu lassen und nicht direkt zu einer sehr hohen Dosis zu greifen. Wer diese Dinge beachtet, wird aber definitiv Erfolge erzielen.

Potenzstörungen ab welchem Alter

Sexualität ist unabhängig vom Alter ein wichtiger Bestandteil einer Beziehung. Wenn zwei Partner anfangen, sich „auf Distanz zu halten“, sich also nicht mehr „nahe kommen“ klagen Betroffene meist auch über den Qualitätsverlust in der Zweisamkeit. Diese Probleme sind behandelbar und sollten nicht unnötig aufgeschoben werden.

Ab wann ist Mann impotent?

Die Mediziner sprechen in dieser Angelegenheit von einer erektilen Dysfunktion. Wenn das männliche Geschlecht keine Erektion mehr bekommen kann, gibt es Probleme bei der Ausübung des Geschlechtsverkehrs. Wenn die Potenzstörungen seit sechs Monaten oder einem längeren Zeitraum bestehen, ist eine sexuelle Erektionsstörung vorhanden. An der Universität Köln wurde 2000 eine Studie durchgeführt, die belegt, dass mit zunehmen Alter Erektionsstörungen auftreten können. Bevorzugt Betroffene sind Männer in der Altersgruppe von 60 bis 69 Jahren. Hier leidet laut Ergebnis bereits jeder Dritte an dieser Störung. Die Dunkelziffer wird allerdings um einiges höher geschätzt.

Auch im Alter ein erfülltes Sexualleben für den Mann?

Auch im Alter möchten viele Männer ein erfülltes Sexualleben. Doch, mit fortschreitendem Alter ist das Risiko mit Potenzstörungen konfrontiert zu werden, nicht klein. Wenn ER keine Erektion mehr bekommt, verspürt er eine große Scham, hat Angst wieder zu versagen und scheut sich, zum Arzt zu gehen. Wenn diese Scham überwunden wird, kann sich der Arzt jedoch absolut bezahlt machen – es gibt mittlerweile vielfältige Behandlungsmethoden gegen eine erektile Dysfunktion. Manchmal steckt auch einfach nur ein verstecktes Gesundheitsproblem dahinter.

Körperliche Beschwerden nehmen zu

Mit steigendem Alter der Männer können alterstypische Erkrankungen und körperliche Beschwerden zunehmen. Dazu kommt, dass so manche Krankheit parallel zu einer anderen Erkrankung auftritt. Die Arteriosklerose gehört zu den häufigsten Ursachen für Potenzstörungen. Die Blutgefäße können sich durch Ablagerungen verengen, wodurch der Blutfluss im Penis und im Beckenbereich eingeschränkt sein kann. Wir wissen, dass die Gefahr für einen Schlaganfall oder Herzinfarkt dramatisch ansteigt, wenn wichtige Gefäße im Körper nicht mehr genügend durchblutet werden.

Die Muskulatur erschlafft

Hinzu kommt, dass bei älteren Männern die Muskulatur des Beckenbodens erschlafft. Auch die Durchblutung des Penis sowie die Sauerstoffversorgung verschlechtern sich. Oft müssen ältere Menschen Medikamente einnehmen und diese können eine gesunde Potenz negativ beeinflussen. Dazu gehören beispielsweise Betablocker und Thiazide, die gegen Bluthochdruck verschrieben werden, ebenso Serotoninhemmer, die gegen Depressionen wirken sollen.

Nervenschädigungen als Ursache?

Auch Nervenschädigungen können die Ursache sein und Diabetes/Altersdiabetes tragen, erwiesenermaßen, erheblich zu unerwünschten Erektionsstörungen im Alter bei. Zu viel Körpergewicht im Alter kann ebenfalls Potenzprobleme verursachen. Das eingelagerte Fett im Bauch führt dauerhaft zu einem zu niedrigen Testosteronspiegel. Ein schlechter Lebenswandel mit viel Nikotin und Alkohol sowie zu wenig Schlaf trägt auch nicht zu einer gesunden Potenz bei.

Potenzstörungen beheben

Wer unter Potenzstörungen leidet, der möchte nur in den seltensten Fällen wirklich offen darüber reden. Gerade deshalb ist es ein Thema, welches häufig unter den Tisch gekehrt wird. Dabei gibt es zahlreiche Möglichkeiten, um zeitnah etwas gegen diese Probleme zu unternehmen. Auch der Weg zum Arzt wird dabei nur von einem sehr geringen Prozentsatz angetreten. Doch wie lassen sich diese Störungen nun genau beheben, um wieder ein unbeschwerteres Leben führen zu können?

Die Grundlagen des Problems

In erster Linie geht es darum, die Ursache des Problems zu kennen. Denn nur so ist es möglich, es in seinem vollen Umfang zu beheben. Sehr häufig werden dagegen nur die Symptome bekämpft, was die Situation aber im Grunde genommen überhaupt nicht bessert. Es ist daher von großer Wichtigkeit, sich gerade bei einer akuten erektilen Dysfunktion einer genaueren Untersuchung durch einen Arzt zu unterziehen. Dieser hat die Möglichkeit, eine genaue Diagnose zu erstellen, sodass die Störung als ganzes erfasst werden kann. Tritt das Problem dabei nur gelegentlich aus, können auch andere Mittel helfen, Linderung zu schaffen. Es wird zwar nicht sehr häufig erwähnt, doch viele Potenzstörungen haben etwas mit der Psyche zu tun. Männer definieren sich selbst zu einem großen Teil über ihre sexuelle Potenz. Der Schaden ist daher besonders groß, wenn diese ganz oder zu weiten Teilen wegbricht. In diesem Fall kann eine mentale Blockade entstehen, welche so reziprok in eine Verschlechterung der Lage führt. Bereits ein ausführliches Gespräch kann dabei helfen, diese Störung aus der Welt zu schaffen.
Die Behebung der körperlichen Ursachen ist dabei etwas komplizierter. Dazu ist es notwendig, sich einer professionellen Behandlung zu unterziehen. Besonders medikamentös gibt es dabei viele verschiedene Optionen, um eine Wirkung zu erzielen. Der Arzt kann hier wiederum Mittel verschreiben, welche für die individuelle Situation am besten geeignet sind. Eines der Hauptziele ist es dabei oft, wieder einen geregelten Blutfluss in den Penis zu ermöglichen.

Verschiedene Ansätze

Gleichzeitig sind es zahlreiche andere Gründe, an deren kleinen Schrauben gezielt gedreht werden kann, um die Situation zu verbessern. Um eine Potenzstörung wirkungsvoll beheben zu können, kann es in ungefähr 15 Prozent der Fälle bereits reichen, zu einer gesünderen Lebensweise zu tendieren. Besonders der Verzicht auf Nikotin und Alkohol wirkt sich dabei sehr positiv aus. Eine gesunde Ernährung kann zugleich eine weitere Ursache gezielt bekämpfen. Denn sehr häufig liegt auch ein Mangel des Sexualhormons Testosteron vor. Mit bestimmten Mikronährstoffen lässt sich dabei die Produktion wieder ankurbeln. Sollte dies nicht ausreichen, so gibt es in jeder Apotheke verschiedene Nahrungsergänzungsmittel, welche in diesem Falle ebenfalls eingesetzt werden können. Hier ist natürlich auch wieder die Rücksprache mit dem Arzt oder Apotheker sehr zu empfehlen. Denn nur so ist es auch dauerhaft möglich, sich auf den Weg des Erfolgs zu begeben, und dabei stets die gewünschten Resultate erzielen zu können.

Potenzstörungen Psychische Ursachen

Bei vielen Männern haben Potenzstörungen oft psychische Ursachen. Etwa fünf bis sechs Millionen Männer in Deutschland leiden unter Erektionsstörungen, die Ursachen hierfür können körperliche oder auch seelischer Natur sein. Der Gang zum Hausarzt ist in der Regel der erste Schritt um diese Beschwerden zu beseitigen. Haben diese Potenzstörungen körperliche Ursachen, dann genügen oft pflanzliche Mittel um hier Abhilfe zu schaffen.
Sind die Auslöser der Potenzstörungen psychischer Natur, so ist der Gang zum Psychotherapeuten bzw. Sexualberater oft der einzige Ausweg.

Mithilfe des Psychotherapeuten wird in mehreren Gesprächsrunden versucht, die vorhandene Blockade diesbezüglich zu beseitigen oder zu lockern. Nach mehreren Sitzungen bekommt der Patient in der Regel seine psychischen Probleme so weit in den Griff, dass die Potenzstörungen abklingen.

Selbsthilfegruppe Impotenz

Männer die Symptome der Impotenz an sich feststellen, tun sich schwer mit jemanden darüber zu sprechen. In diesem Fall schafft eine Selbsthilfegruppe oft Abhilfe. In dieser Gruppe hören Betroffene oft von Potenzstörungen aufgrund von täglichem Stress in der Arbeit und Freizeit. Hier wird auch besprochen, welche Auswirkungen chronische Beschwerden usw. auf die Potenz haben können. Ein weiteres wichtiges Thema bei diesem Treffen ist unter anderem auch: Wie ist ohne Erektion lustvoller Sex möglich, der beide Partner befriedigt?

Erfahrungsaustausch und praktische Tipps helfen den Betroffenen mit diesen Beschwerden besser umzugehen. Auch viele Frauen sind mit dem Problem ihres Partners oft stark belastet. Viele der Frauen schlagen sich mit dem Problem herum und suchen die Schuld bei sich. In dieser Gruppe lässt sich lernen, den Frauen die Angst zu nehmen, nicht attraktiv und sexy genug zu sein oder betrogen zu werden. In der Selbsthilfegruppe wird vor allem gelernt, mit seinem Problem offen umzugehen und mit Personen die dieselben Probleme haben, Erfahrungen auszutauschen. Fazit: Wer unter diesen Beschwerden leidet, dem kann oft schnell und problemlos geholfen werden. Erfahrene Psychotherapeuten und auch Selbsthilfegruppen können hier oft rasch Abhilfe schaffen. In mehreren Gesprächen wird fast immer eine Lösung dieses Problems gefunden.

Potenzsstörungen welcher Arzt

Die Ursachen einer Störung der Potenz können unterschiedlich sein dementsprechend kann sie in die Kompetenz unterschiedlicher Fachärzte fallen. Generell kann der Hausarzt der erste Ansprechpartner sein. Der Hausarzt, meist ein Arzt für Allgemeinmedizin, kennt seinen Patienten meist über längere Zeit und ist über eventuell bestehende Vorerkrankungen, die vielleicht Ursache für eine Potenzstörung sein kann, informiert. Er kann dem Patienten erste Hinweise auf Ursachen geben und ihn zu einem Facharzt überweisen, der die weitere Diagnostik übernimmt In der Regel ist das ein Facharzt für Urologie.

Die Auswahl des Arztes

Die Potenzstörung ist ein Thema, das den betroffenen Mann stark irritiert und verunsichert. Umso wichtiger ist es, einen Arzt zu finden, der nicht nur eine hochspezialisierte Diagnostik durchführen kann, sondern auch mit Einfühlungsvermögen auf die Sorgen und Ängste eingeht, die den Patienten bei diesem hochsensiblen Thema beschäftigen. Die Auswahl des Urologen ist besonders wichtig und der Hausarzt wird in der Regel keine Empfehlungen aussprechen. Da den meisten Betroffenen das Thema unangenehm ist, werden sie auch nicht auf die Meinung und Erfahrungen von Freunden und Bekannten zurückgreifen wollen. Meist wir dann das gut alte Telefonbuch zum Ratgeber. Im Verzeichnis der Urologen vor Ort wird dann nach Zufall ein Name ausgewählt. Wer etwas mehr über den Arzt wissen möchte, dem er seine Probleme mit der Potenzstörung anvertrauen will, kann sich im Internet ein Bild über den Arzt machen.

Der erste Besuch beim Urologen

Ob ein Mann mit dem Arzt, den er ausgewählt hat, gut zurecht kommt, zeigt sich beim ersten Besuch in der Praxis. Sind die ersten, grundlegenden Gespräche und Untersuchungen absolviert, hat der Patient jedoch meist Vertrauen zum Arzt gefasst und nur in seltenen Fällen wird der Arzt dann noch einmal gewechselt. Nach den diversen Untersuchungen wird der Urologe die Diagnose stellen und, wenn die Störung körperlich oder krankheitsbedingt ist, entsprechende Maßnahmen einleiten. Es kann jedoch auch vorkommen, dass es für Potenzstörungen keine körperlichen Gründe gibt, so dass der Urologe nicht weiterhelfen kann.

Welche Ärzte können helfen, wenn der Mann gesund ist?

Kommt der Urologe nicht weiter, wäre der nächste Facharzt, der zu Rate gezogen werden sollte, ein Internist. Es kann sein, dass bei dem Betroffenen eine Krankheit besteht, die bisher noch nicht diagnostiziert wurde und die sich auf die Potenz auswirkt. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes mellitus und viele andere Krankheiten können Einfluss auf die Potenz haben. Manchmal sind es auch Medikamente, die wegen anderer Erkrankungen eingenommen werden müssen und sich negativ auf die Manneskraft auswirken. Dem Facharzt für Innere Medizin stehen viele diagnostische Methoden zur Verfügung, um dem Problem auf den Grund zu gehen. Wird auch bei diesen Untersuchungen kein Grund für die Potenzstörungen gefunden, kann es sein, dass psychische Ursachen eine Rolle spielen. Der Patient erhält dann eine Überweisung an einen Facharzt für Psychiatrie. Ein Facharzt für Psychiatrie wird im Gespräch herauszufinden versuchen, welches Problem bei dem Patienten besteht. Die Behandlung kann dann in der Gabe von Medikamenten bestehen, die oft einen positiven Einfluss auf die Probleme haben können. In manchen Fällen ist auch eine Gesprächstherapie erforderlich, die bei entsprechender Ausbildung auch bei dem Facharzt für Psychiatrie stattfinden kann oder von einem Psychotherapeuten durchgeführt wird. Manchmal ist auch eine Kombination beider Methoden hilfreich und führt zum Erfolg.

Potenzstörungen (Erektile Dysfunktion): Definition und Bedeutung

Bei einer Potenzstörung, oder fachlich Erektile Dysfunktion (ED), handelt es sich um eine Sexualstörung des Mannes. Es gelingt dem betroffenen Mann nicht mehr eine Erektion, also die Versteifung des männlichen Gliedes durch gesteigerten Blutzufluss in die Schwellkörper, zu erzeugen oder für den befriedigenden Geschlechtsverkehr aufrechtzuerhalten. Hierbei können verschiedene Grade der Erektilen Dysfunktion unterschieden werden. Es kann zu keiner oder einer nicht ausreichenden Blutzufuhr kommen, d.h. der Penis ist schlaff oder zumindest nicht hart genug um den Geschlechtsakt zu vollziehen. Aber auch wenn der Penis voll durchblutet wird und damit hart genug für den Geschlechtsverkehr wird, jedoch diesen durch einen vorzeitigen Blutrückfluss, folglich erschlaffen des Gliedes, nicht beenden kann, handelt es sich um eine Erektile Dysfunktion.

Bedeutet eine mangelnde Erektionsfähigkeit auch Zeugungsunfähigkeit?

Erektile Dysfunktion bedeutet nicht zwangsläufig auch eine Zeugungsunfähigkeit, denn die Spermien des Mannes können trotz Erektionsproblemen zeugungsfähig sein. Oft werden die Begriffe Impotenz und Potenzstörung gleichbedeutend verwendet. Daher ist unter dem umgangssprachlich verwendeten Überbegriff „Potenzstörung“, die Zeugungsunfähigkeit (Impotentia generandi) von der hier beschriebenen Erektionsstörung (Impotentia coeundi) bzw. Erektile Dysfunktion abzugrenzen. Bei der Potenzstörung ist der Mann nicht in der Lage den Penis ausreichend zu durchbluten um zum Koitus zu gelange, während der Koitus für einen zeugungsunfähigen Mann kein Problem darstellen muss.

Wann liegt eine Erektile Dysfunktion vor?

Erektile Dysfunktion liegt erst vor, wenn die Probleme eine Erektion zu bekommen oder die Erektion lange genug aufrechtzuerhalten mehrere Monate anhalten. Die Ursachen für die mangelnde Blutzufuhr in den Penis können organischer oder psychischer Natur sein. Eine Kombination beider Ursachen ist ebenfalls möglich. Mehrheitlich liegen organische Ursachen zu Grunde. Hat der Mann während des Geschlechtsaktes Schwierigkeiten die Erektion zu erlagen oder bis zum Ende aufrechtzuerhalten, jedoch während des Schlafes kommt es zu Erektionen, liegen vermutlich psychische Ursachen zu Grunde. In jedem Fall sollte der Betroffene ärztlichen Rat einholen.

Was bedeutet eine Erektile Dysfunktion für den Mann?

Obwohl bei den 40- bis 49-Jährigen Männern rund zehn Prozent betroffen sind und die Zahl der erkrankten Männer mit dem Alter steigt, ist Erektile Dysfunktion immer noch ein gesellschaftliches Tabuthema. Männer mit Erektionsschwierigkeiten fühlen sich oft nicht vollwertig und männlich genug. Da Erektionsstörungen behandelbar sind, sollten die Betroffenen nicht in einen unausgesprochenen Leidensdruck geraten, sondern sich behandeln lassen.

Was kann gegen Potenzstörungen unternommen werden?

Ein Thema, das sehr viele Männer bewegt. Allerdings darüber zu reden, ein Tabuthema. Impotenz, auch bekannt als erektile Dysfunktion. Aber was tun, wenn man darunter leidet? Ursachen für eine Impotenz können sowohl physischer als auch psychischer Natur sein. Zuerst gilt es, den Ursprung dieser Störung herauszufinden, damit dagegen angegangen werden kann. Deswegen lässt sich ein Besuch beim Arzt häufig nicht vermeiden. Mit ihm kann dann nach dem Ursprung nun gesucht werden. Dieser kann versuchen das Problem zu lokalisieren, und eventuell an einen anderen Arzt, einen Spezialisten weiterleiten.

Zum Beispiel könnte ein Urologe helfen. Dieser ist spezialisiert auf die inneren Organe und die Geschlechtsteile des Mannes. Deswegen erkennt er schneller Probleme. Denn es ist zu sagen, dass häufig auch die Probleme innerhalb der Gefäße liegen können. Eine Gefäßverengung unter anderem. Schuld daran kann zum Beispiel zu niedriger Blutdruck sein, verursacht durch Blutdruckmedikamente. Dadurch kann und wird auch häufig die Erektionsfähigkeit beeinträchtig und wir sprechen von einer Potenzstörung.
Aber auch andere Ärzte können aufgesucht werden. Denn es kann noch ganz anderer physischer Natur sein, dass ein Mann unter einem solchen Problem leidet. Fehlbildung der Wirbelsäule, Nerven werden abgeklemmt, und so kann es auch zu Potenzstörungen kommen, unter Umständen kann so auch ein Orthopäde aufgesucht werden, oder auch ein Physiotherapeut.

Auch können mit Absprachen eines Arztes verschiedenen Potenzmittel ausprobiert werden. Denn jedes Mittel wirkt anders. Manche fördern zum Beispiel den Blutfluss zum Penis, beeinflussen den Hormonhaushalt. Andere wiederum können auch bei dauerhafter Einnahme, positiven Einfluss auf die Libido haben, und das Sexualleben erheblich verbessern.

Zum anderen muss gesagt werden, dass eine Potenzstörung auch psychischer Natur sein kann. Somit kann es auch sein, dass unter Umständen ein Psychologe aufgesucht werden sollte. Gesellschaftlicher Druck auf dem Arbeitsmarkt, eine schnelllebige Generation, Leistung. Alles Dinge, die für jeden einzelnen Deutschen Stress bedeutet. Je nachdem wie dieser kompensiert werden kann, kann es auch Einfluss auf die Potenz haben. Es ist wichtig immer wieder eine regelmäßige Psychohygiene über sich ergehen zu lassen.
Eventuell können Selbsthilfegruppen aufgesucht werden. Sich mit Menschen auszutauschen, die selbst unter solchen Problemen leiden, damit der Betroffene versteht, dass er nicht alleine ist. Denn viele haben Angst davor, dass sie als „Schlappschwanz“ betitelt werden. So hat es auch negative Auswirkungen auf die eigene Beziehung zum Lebenspartner. Kommunikation sollte im Fokus stehen. Auch kann in Foren anonym über Potenzstörungen gesprochen werden. Denn es ist wichtig zu verstehen. Es geht vielen Männern so.

Aber nicht nur in Foren, sondern auch mit dem Partner sollte offen über solche Probleme gesprochen werden, ehe es die Beziehung noch negativer beeinflussen kann. Eine vielleicht abstraktere, aber auch wirkungsvolle Möglichkeit, wäre das Aufsuchen eines Doktors, oder eines Mannes, der über eine Approbation verfügt, und einen Kurs in Hypnose belegt hat. Denn so kann auch dabei geholfen werden, innere Probleme und auch vorhandenen Stress zu lösen. Dies sind nur ein paar Möglichkeiten, die zur Problemlösung einer erektilen Dysfunktion helfen können. Immer wieder wichtig ist, dass verstanden wird, dass man damit nicht alleine steht, auch wenn keiner darüber redet.

Welche Medikamente verursachen Potenzstörungen

Es gibt zahlreiche Medikamente, welche Potenzstörungen hervorrufen können. Vor allem bei längerer Einnahme dieser Medikamente kommt es zu Störungen der Potenz. Vor allem Arzneien gegen Bluthochdruck (Antihypertensiva), gegen Depressionen (Antidepressiva) und gegen gutartige Prostatavergrößerung verursachen sexuelle Störungen.

Mittel gegen Bluthochdruck

Für diese Beschwerden werden folgende Wirkstoffe häufig verwendet, Betablocker, ACE-Hemmer und AT 1 – Antagonisten. Vor allem Beta-Blocker werden seit über 40 Jahren bei behandeltem Bluthochdruck eingesetzt.
Vorkommende Potenzstörungen müssen nicht immer von diesem Medikament hervorgerufen werden. Ebenso kann es die Folge von Gefäßschädigungen sein, die durch eine lange Zeit unbehandelten hohen Blutdruck entstehen. In diesem Fall ist eine ärztliche Abklärung unbedingt notwendig. Versuche den hohen Blutdruck mit einem anderen Medikament zu behandeln, kann ebenfalls sinnvoll sein.

Mittel gegen Depressionen

Depressionen wirken auf die sexuelle Lust, die Potenz und den Orgasmus generell negativ. Leider verursachen die meisten Antidepressiva bei Patienten sexuelle Probleme. In diesem Fall ist es durchaus sinnvoll folgende Möglichkeiten durchzuführen (unter ärztlicher Aufsicht).

  • Verringerung der Dosis
  • Abwarten, in vielen Fällen verschwinden nach einigen Monaten die sexuellen Probleme
  • Medikamentenwechsel
  • Behandlung der Potenzstörungen mit Cialis, Viagra usw.
  • Psychologische Therapie
Mittel gegen gutartige Prostatavergrößerung

Bei diesen Beschwerden werden zur Behandlung überwiegend Alpha-Blocker eingesetzt. Da Alpha-Blocker bei gleichzeitiger Einnahme von Viagra oder Cialis zu Schwindel und Benommenheit führen, ist es angebracht eine niedrige Dosis zu wählen. Ein weiteres Problem bei diesen Mitteln ist die gleichzeitige Einnahme von mehreren Medikamenten. Die einzelnen Arzneien können sich gegenseitig verstärken oder auch unwirksam machen. Daher sollte unter ärztlicher Aufsicht kontrolliert werden, ob wirklich alle Medikamente notwendig sind.

Tipp: Vermeiden Sie eine übermäßige ängstliche Beschäftigung mit möglichen Nebenwirkungen, dieser Vorgang macht diese nur noch wahrscheinlicher. Vor allem eine positive Lebenseinstellung kann überaus gesundheitsfördernd sein. Eventuell kann auch auf pflanzliche Medizin umgestellt werden.

Wie äußern sich Potenzstörungen?

Unter einer Potenzstörung oder auch erektilen Dysfunktion ist die Unfähigkeit des Mannes zu verstehen, wenn für den Geschlechtsverkehr die notwendige Erektion nicht erreicht werden kann. Aber auch eine schwache Erektion, die nur kurz anhält und auch nicht die Möglichkeit zu einem Samenerguss gibt. Eine Potenzstörung kann sehr viele Ursachen haben, zum Beispiel sind häufig Durchblutungsstörungen ein Auslöser für die erektile Dysfunktion. Aber auch Stress in jeglicher Form kann eine Störung der Potenz hervorrufen. Die Störungen zeigen sich immer auf die gleiche Art. Es ist nicht möglich, dass sich das Glied versteift, um bei der Partnerin eingeführt werden zu können. Auch wenn die Lust vorhanden ist und es auch nicht an sexuellen Reizen fehlt, ist eine Erektion nicht möglich. Manchmal kann eine Potenzstörung auch nur vorrübergehend sein und sich nach Abklingen der Stresssituation oder seelischen Belastung wieder normalisieren. Wichtig sind in dieser Situation auf jeden Fall die offenen Gespräche mit der Partnerin, damit sich nicht ernsthafte Probleme einstellen. Streit oder Unstimmigkeiten in der Partnerschaft können die Störungen nur noch verschlimmern. Darum sind diese Gespräche sehr wichtig und auch ein Urologe sollte hinzugezogen werden.

Die unterschiedlichen Potenzprobleme

Es kann auch sein, dass diese Männer bei der Selbstbefriedigung eine Erektion erreichen und auch eine Erektion am Morgen, aber wenn es um den Geschlechtsverkehr geht, die gewünschte Erektion ausbleibt.

Symptome, die sich sehr schnell zeigen

Wenn die Probleme über Nacht auftreten, dann zeugt dies von einem psychologischen Problem, zum Beispiel können das Angst, Stress und auch Depressionen sein. Die Erektionsprobleme entwickeln sich dann über einen gewissen Zeitraum hinweg und verschlimmern sich zusehends.

Der fehlende Samenerguss

Weitere erektile Dysfunktionen zeigen sich beispielsweise auch in Problemen mit einem Samenerguss und auch mit einem Orgasmus. Diese Symptome weisen in der Regel auf andere Konditionen hin und spielen aber eine sehr große Rolle in der erektilen Dysfunktion. Stellt man diese Symptome fest und ist ein Geschlechtsverkehr vor allem über eine Zeit von mindestens 6 Monaten nicht möglich, sollte man einen Arzt aufsuchen, der in dieser Situation helfen kann und so auch wieder für ein glückliches Leben mit dem Partner sorgen kann. Der Arzt kann durch Gespräche und Untersuchungen feststellen, ob es sich um ein organisches oder ein psychologisches Problem handelt. Die Potenzstörung ist unter Umständen aber auch ein Hinweis auf eine tieferliegende Erkrankung und aus diesem Grund sollte der Gang zum Arzt auch nicht sehr lange hinausgezögert werden, damit eine schnelle Behandlung garantiert ist.

Viele Männer berichten davon, dass die sexuelle Situation mit einer neuen Partnerin Ihnen Probleme bereiten kann und auch der Versuch, alleine eine Erektion zu erreichen. Davon sind hauptsächlich Männer im mittleren Alter und ab 50 betroffen. Aber auch jüngere Männer können diese Symptome aufweisen und an Potenzstörung leiden. Das kann durch Medikamente geschehen, die regelmäßig eingenommen werden müssen. Alle diese Beschwerden können mit Hilfe eines Arztes und gemeinsamen Gesprächen beseitigt werden. Dann steht auch einem glücklichen Leben mit der Partnerin nichts mehr im Wege. Die Individualität der Symptome lässt nicht immer gleich auf eine erektile Dysfunktion schließen, darum sollte man seinen Körper und die Reaktionen bei Auftreten einer Erektionsschwäche beobachten.

Wie viel Arginin bei Potenzstörung?

Arginin ist ein natürliches Potenzmittel, welches dafür sorgt, dass eine bessere Durchblutung des Beckenbodens und somit auch des Penis´ stattfindet. Mit einer täglichen Einnahme von 10-15 g ist eine Hilfe bei einer Potenzstörung garantiert. Allerdings kann es zu Beginn der Einnahme zu einem leichten Durchfall kommen. Dieser reguliert sich aber wieder, wenn sich der Körper an die Einnahme gewöhnt hat. Vorteilhaft ist eine Kur, die über zwei Monate geht und eine tägliche Einnahme voraussetzt. Es muss aber nicht unbedingt bei jedem Betroffenen zu Nebenwirkungen kommen.

Arginin – ein Mittel zur Potenzsteigerung

Arginin hat eine optimale und natürliche Zusammensetzung. Der Wirkstoff L-Arginin sollte täglich in einer Dosierung von 3000 mg bis 5000 mg eingenommen werden. Die Wirkung zeigt sich durch eine verbesserte Durchblutung und hat die Wirkung vergleichbar mit Viagra und Levitra sowie Cialis. Ebenfalls ist in den Kapseln ein Pinienrindenextrakt enthalten, wovon man täglich 80-120 mg einnehmen soll und was die Wirkung von Arginin hilfreich unterstützt. Mit L-Carnitin ist eine Dosierung täglich von 200 mg bis 1000 mg empfohlen und es wird eine Wirkung von einem verbesserten Fettstoffwechsel und Energiehaushalt garantiert. Mit Zink wird die Wirkung zur Stärkung der Potenz abgerundet und mit einer Dosierung von 10 mg bis 20 mg wird eine Synthese des Sexualhormons Testosteron begünstigt. Mit dieser Menge ist eine Verbesserung der Potenzstörung garantiert.

Was ist Arginin?

Arginin ist eine Aminosäure, welche viele Prozesse im Körper unterstützt. Das Medikament gehört zudem zu der Gruppe der semi-essentiellen Aminosäuren, was dem Körper täglich durch die Nahrung zugeführt wird. Der Körper bildet dadurch die Aminosäuren auch selbst. Das Arginin bildet Enzyme und Neurotransmitter und ist maßgeblich an der Bildung von Haaren, Haut und Nägeln beteiligt. Besonders wertvoll ist die Bedeutung der Bildung des Stickoxids (NO), was für die Weitung der Blutgefäße sorgt und so auch für eine bessere Durchblutung des Penis zuständig ist. Das ist ein Molekül, was für die Durchblutung und somit auch für den Blutdruck eine hervorragende Wirkung aufzeigt.

Ein Mittel für die Gesundheit

Bei einer leichten bis mittleren Potenzstörung ist mit einer viel besseren Potenz zu rechnen, denn Arginin liefert auch hier den Botenstoff NO und sorgt für eine optimale Gefäßentspannung. Im Penis wird durch die Entspannung zur Füllung mit Blut der Schwellkörper eine Erektion hervorgerufen und bei Arginin den Stoff NO fördert, nutzt Viagra dagegen seine NO-Wirkung durch den cGMP Botenstoff. In unterschiedlichen Studien wurde ein erektionsfördernder Effekt festgestellt, was anzeigt, dass die Personen, welche eine Potenzstörung haben, auf den NO Stoffwechsel viel besser ansprechen.

Hat Arginin auch andere Vorteile?

Arginin hat aber den Vorteil, dass es auch noch andere Krankheiten heilt und auch zum Muskelaufbau bei Sportlern sehr hilfreich ist, was dieses Mittel bei unterschiedlichen Einsätzen sehr erfolgreich erscheinen lässt. Mit diesem Mittel und der empfohlenen Dosierung wird das Sexualleben der Partner um ein Vielfaches verbessert und auch der körperliche Allgemeinzustand ist mit diesem Medikament viel besser. Arginin ist ein Mittel, welches man bei den unterschiedlichsten Situationen einsetzen kann. Das Medikament ist in der Apotheke rezeptfrei erhältlich und kann jederzeit eingenommen werden. Die Wirkung ist erwiesen und sorgt für einen optimalen Einsatz.

Woher kommen Potenzstörungen?

Wer unter Potenzstörungen leidet, der möchte natürlich möglichst schnell die Ursache dafür kennen, um effektiv dagegen vorgehen zu können. Doch gerade in dieser Hinsicht zeigen sich oft einige Probleme. Denn selbst ein Arzt tut sich dabei oft schwer, die genaue Diagnose zu stellen, um die Behandlung in Gang setzen zu können. Eine der Schwierigkeiten ist dabei vor allem darin begründet, dass die Ursachen von sehr vielseitiger Natur sein können, und eine genaue Antwort daher fast nicht möglich ist. Woher die Störungen kommen, ist stets auch vom Organismus selbst abhängig, und wie dieser auf verschiedene Mittel und Substanzen reagiert. Doch was sollte in dieser Hinsicht nun genau beachtet werden?

Arteriosklerose und Diabetes

Der mit Sicherheit größte Teil der Potenzstörungen rührt daher, dass eine Arteriosklerose vorliegt. Dies bedeutet, dass die Blutgefäße etwas verengt sind, und daher weniger Blut fließen kann. Warum die Blutgefäße wiederum verengt sind, hat ebenfalls wieder sehr individuelle Ursachen. Nun geht es darum, die Blutgefäße wieder etwas zu weiten. Dies ist notwendig, damit der Blutfluss in den Penis zustande kommen kann, denn nur unter dieser Bedingung ist eine Erektion möglich. An zweiter Stelle der häufigsten Ursachen für eine erektile Dysfunktion ist dabei Diabetes anzusiedeln. Selbstverständlich leidet nicht jeder Diabetiker unter diesem Problem, doch der Anteil von Diabetes als Ursache für die Störung liegt laut neuesten Studien bei in etwa 25 Prozent.

Weitere Risikofaktoren und Ursachen

Des Weiteren ist es möglich, dass die Nerven oder Nervenendigungen in diesem Bereich geschädigt sind. Dies kann durch eine Krankheit hervorgerufen worden sein, oder aber bei einem operativen Eingriff sind diese Schäden ausgelöst worden. Dabei steht dieser Punkt zumindest hinter elf Prozent der Fälle als Diagnose. Sehr eng damit verbunden ist auch der nächste Punkt, welcher besagt, dass eine Operation im Bereich des Beckens der Auslöser für die Störung sein kann. Dies ist dabei nur bei wenigen Operationen der Fall, doch zumindest bei zehn Prozent der Männer lässt sich das Problem auf diese Ursache zurückführen. Auch andere Medikamente können dabei Nebenwirkungen auslösen, welche dafür verantwortlich sind, dass sich eine Potenzstörung einstellt. So macht dies zumindest acht Prozent der Fälle aus. Ein weiterer wichtiger Punkt, welcher sich dabei auch vermeiden lassen würde, ist der Missbrauch von Alkohol und Nikotin. Wer zu viel trinkt und raucht schadet seinem Körper eben auf sehr vielseitige Weise, wozu auch die erektile Dysfunktion zählt. Zumindest diese sieben Prozent der Männer hätten die Störung aus eigener Kraft frühzeitig verhindern können. Hormonelle Störungen werden dagegen sehr oft als der Auslöser für Probleme dieser Art gesehen. Dabei machen diese faktisch nur einen sehr kleinen Anteil von sechs Prozent aus. Besonders häufig herrscht bei Männern dabei ein Mangel an Testosteron vor. Entweder liegt hierbei eine körperliche Störung vor, oder aber die Produktion wird im Alter stark heruntergefahren. In diesen Fällen ist es aber ein Leichtes, diese Problematik über eine gezielte Behandlung hinter sich zu lassen. Wer diese Dinge beachtet, und sich etwas daran orientiert, der hat gute Chancen, diese Last irgendwann auch hinter sich zu lassen.

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