Analgeburt

Sexyklopädie-Beitrag aus:  12/2019

Die Analgeburt ist eine in der BDSM-Szene angewandte Praxis. Dabei kommt es zum Einführen von Gegenständen in den Anus, die man anschließend herauspresst. Diese können ganz unterschiedlich sein und müssen nichts mit einer Geburt im eigentlichen Sinn zu tun haben. Es handelt sich bei der Analgeburt um eine extreme Spielart, die nicht weit verbreitet ist. Besonders Liebhaber, die auf Dehnspiele stehen, führen gerne Analgeburten durch. Die Objekte führt man dabei in den vorgedehnten Anus ein. Oftmals kommen dabei in Wasser getränkte Tampons zum Einsatz, die man in ein Kondom verpackt. Führt man diese schnell ein, merkt man, wie sie aufquellen. Dadurch entstehen schmerzen, die sich so ähnlich anfühlen, wie bei Bekommen eines Babys.

Auf was muss man bei einer Analgeburt achten?

Die Vorbereitung ist dabei der wichtigste Aspekt. Da der After sehr empfindlich ist, muss man diesen durch Dehnübungen flexibler machen. Nur auf diese Weise ist sichergestellt, dass man die Sachen problemlos einführen kann. Auch das Verwenden von Gleitmitteln ist empfehlenswert. Aus diesem Grund kommen dabei auch oft Präservative zum Einsatz. Sie sind schon mit einer speziellen Flüssigkeit behandelt, die das Eindringen vereinfacht und weniger schmerzhaft gestaltet. Besonders achtsam muss man sein, wenn man starre Dinge wie eine Puppe oder Spielzeug nutzt. Diese passen sich der Körperform nicht an und können daher leicht zu Verletzungen führen. Es besteht dann die Gefahr, dass es zu Einrissen in der Darmwand oder des Afters kommt. Sollten dabei zu starke Schmerzen auftreten oder es fließt Blut, dann muss man unverzüglich eine Notaufnahme aufsuchen und sich in Behandlung begeben.

Wo kann man Analgeburten durchführen und erleben?

Hier bieten sich Studios an, die sich darauf spezialisiert haben. Die dortigen Personen haben viel Erfahrung auf diesem Gebiet, weshalb das Verletzungsrisiko dort deutlich niedriger ist. Auch erhält man dort wertvolle Tipps, wie sich das Erlebnis noch angenehmer und aufregender gestalten lässt. Dominas und Bizzarladys bieten diesen Service meistens an, doch muss man sich erkundigen, ob dies wirklich möglich ist, da diese Technik oftmals zu den Tabus zählt. Natürlich kann man auch zu Hause und mit seinem Partner eine anale Geburt erleben. Hier ist es wichtig, dass man mit Ruhe agiert und kein Stress aufkommt.

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