Angstspiele

Sexyklopädie-Beitrag aus:  06/2019

Angstspiele sind im BDSM-Bereich auch unter dem Namen “Fear Games” bekannt. Hierbei handelt es sich um gemeinsam abgesprochene Handlungen, bei denen es zum Entstehen von Angst- und Panikgefühlen kommen soll. Sie kommen in vielen Fällen in Verbindung mit anderen Praktiken vor und sind auch als eine Form der Bestrafung durch den Top gedacht. Dabei muss man jedoch berücksichtigen, dass der passive Part zuerst genau erklärt, wo seine Limits liegen und welche man dabei nicht überschreiten darf. Bei Angstspielen muss es nicht unbedingt zu einer physischen Handlung kommen, da schon allein die Androhung in vielen Fällen genügt und für Beklemmungen sorgt.

Wichtige Voraussetzungen für Angstspiele

Nur wenn sich beide Seiten bedingungslos vertrauen, kann man Angstspiele durchführen. Das liegt daran, dass der Sub seine innersten Gedanken und Befürchtungen preisgeben muss. Auch muss sich der dominante Part darüber klar sein, dass er eine hohe Verantwortung trägt. Der devote Teilnehmer lässt zu, dass sein Gegenpart in seine Gedankenwelt eindringt und mit Gefühlen und Phobien spielt. Im Vorfeld sind daher detaillierte Absprachen erforderlich. Bei denen stellt sich heraus, dass der devote Teilnehmer eigentlich das Sagen hat, da dieser die Rahmenbedingungen festlegt, die der Master oder die Domina nicht überschreiten dürfen. Auch muss man verabreden, wie man in einer Notsituation reagiert oder wie man ein Spiel sofort stoppt. Hierfür kommen oftmals Codewörter zum Einsatz, die man zuvor vereinbart hat.

Arten der Angstspiele und deren Gefahren

Hier gibt es keine festen Varianten, da man mit der Panik seines Partners spielt. Diese sind sehr verschieden, weshalb die Möglichkeiten fast unbegrenzt sind. Beliebt sind beispielsweise Atemreduktionsspiele, bei denen man nicht selbst darüber entscheidet, wie viel Luft der Körper bekommt. Dadurch entstehen schnell Beklemmungen, die zur Ausschüttung von Hormonen und Endorphinen führt. Auch Höhe, Enge oder das Nehmen der Bewegungsfreiheit sind Ansatzpunkte. Dabei braucht es nicht viel Zusatzmaterialien, die zum Herbeiführen von psychischen Ängsten führen. Es sind mit diesen Spielarten aber auch Risiken verbunden. So passiert es schnell, dass es zu unkontrollierbaren körperlichen Reaktionen kommt, die im schlimmsten Fall sogar tödlich enden. Besonders, wenn man mit Körperfunktionen wie der Atmung oder dem Herzschlag spielt, ist damit eine erhöhte Gefahr verbunden.

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